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	<title>Erotikstories  - Gratis Sexgeschichten &#187; Erotikstories</title>
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	<description>Kostenlose Sexberichte und intime Erotikgeschichten</description>
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		<title>Heiße Briefe</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:00:08 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeden Morgen quälte ich mich durch Frankfurts Berufsverkehr. Die Strassen waren wieder einmal vollkommen verstopft und ich verfluchte mich wie immer dafür, dass ich zu bequem war, mit der U-Bahn zu fahren. Zum Glück lief einigermaßen anständige Musik im Radio und so konnte ich in der Zeit noch ein wenig entspannen. Meine Arbeitstage waren zu stressig, als das ich sie schon mit Ärger am Morgen beginnen konnte. Ich war gerade zum Abteilungsleiter einer schon größeren Firma aufgestiegen und arbeitete nicht unter 12 Stunden am Tag. Während sich der Verkehr zähflüssig weiterquälte hörte ich einen alten Song von Bryan Adams und ging in Gedanken meine Termine und Planungen für den Tag durch. Am Vormittag stand mir ein Meeting mit den anderen Abteilungsleitern und der Führungsetage bevor und ich war doch etwas aufgeregt, denn es war mein erstes Meeting dieser Art. Irgendwann erreichte ich dann auch die Firma und parkte mein Auto auf dem Parkplatz, der für Abteilungsleiter und noch höhere Tiere vorgesehen war. Noch immer war ich mächtig stolz darauf einen Parkplatz zu haben, an dem ein Schild mit meinem Namen angebracht war. Mit einem Lächeln schaute ich es mir wie jeden Morgen an und stieg dann aus. Als ich mein Büro betrat, war gerade meine Sekretärin, Frau Huber, dort und legte mir die erste interne Post auf den Tisch. Sie begrüßte mich wie immer mit einem freundlichen „Guten Morgen Herr Kallert“ und eilte aus dem Büro heraus, um mir eine Tasse Kaffee zu bringen.</p>
<p>Frau Huber war wirklich die perfekte Sekretärin. Sie wusste genau, dass ich morgens erst einen Kaffee brauchte, bevor wir den Tag besprechen konnten. Ich nutzte diese letzten ruhigen Minuten um die interne Post ein wenig durchzublättern und mich dann von Frau Huber über alle Neuigkeiten informieren zu lassen. Auch heute lehnte ich mich in meinem Bürosessel zurück und nahm den Stapel mit den Papieren auf meinen Schoss. Der Kaffee duftete köstlich und ich nippte daran.  Ich warf jeweils nur kurze Blicke auf die Memos, die jeden Tag ihre Runde machten und auf Neuerungen hinwiesen und sortierte das heraus, was für mich wichtig sein könnte. Ich hatte den Stapel schon fast durch, als ich einen zusammen gefalteten Zettel entdeckte. „Etwas unüblich ein Memo zu falten“, dachte ich mir und schlug den Zettel auf. Das Memo kam mir immer seltsamer vor, denn einzig in der Mitte des Blatts standen nur wenige Zeilen. Ich nippte noch einmal an meinem Kaffee und las dann:</p>
<p>„Du hast Dir den Job verdient, aber vergiss nicht, dass es noch mehr gibt, was im Leben wichtig ist. Wenn Du jeden Tag so lange über Deinem Schreibtisch hockst, kannst Du eine Menge verpassen. Aber keine Angst, ich werde dafür sorgen, dass Du immer etwas Abwechslung hast. Entspannung ist wichtig für einen Abteilungsleiter!“</p>
<p>Irritiert las ich den Text noch einmal durch und schaute mich um. Wer hatte das geschrieben? Und von welcher Abwechslung war hier die Rede? Ich konnte mir kaum vorstellen, dass dieser Zettel so mit der Hauspost verteilt wurde und rief Frau Huber in mein Büro. „War heute morgen jemand hier drin?“ fragte ich sie, „Oder hat jemand einen Zettel hereingereicht?“ Frau Huber wusste von nichts. Frau Huber war etwas verwirrt, sagte mir aber dann, dass niemand hier gewesen wäre und die interne Post schon auf ihrem Schreibtisch lag, als sie ins Büro kam. Alles wäre wie immer gewesen. Wir besprachen dann zusammen den Tag und ich machte mich an meine Arbeit. Zwischendurch musste ich zwar immer wieder an diese Zeilen denken, doch schon bald warf ich den Zettel in den Papierkorb und hakte ihn als Streich ab. Das Meeting am Vormittag war nicht mal halb so schlimm, wie ich erwartet hatte und als ich aus der anschließenden Mittagspause wiederkam, brachte mir Frau Huber den nächsten Stapel mit der Post. </p>
<p>Ich erinnerte mich wieder an den Zettel vom Morgen und durchwühlte den Stapel, um vielleicht noch einen dieser Art zu finden. Meine Erwartungen wurden allerdings enttäuscht und ich fand nur die übliche Korrespondenz. Ich suchte wieder das heraus, was mich direkt betraf und gab es an Frau Huber weiter, damit sie es abheften konnte. Auf meinem Schreibtisch herrschte schon wieder das übliche Chaos und ich entschied mich, erst einmal Ordnung zu schaffen, bevor ich weiter arbeitete. Ich schnappte mir einen Stapel Akten und wollte ihn gerade auf die geräumige Fensterbank legen, als ein Zettel heraus fiel. Beinahe hätte ich ihn unbeachtet zu den Akten gelegt, doch dann sah ich, dass dieser Zettel wieder gefaltet war. Mit neugierigen Blicken verschlang ich den Text.</p>
<p>„Es ist Zeit für ein wenig Entspannung! Ich hoffe, Du bist gerade allein im Büro. Lehne Dich in Deinem Sessel zurück und mach es Dir so richtig bequem. Stell Dir vor, die Tür geht auf und ich komme herein. Ich habe nichts an, als einen Mantel, Nylons und High-Heels. Meine langen blonden Haare habe ich hochgesteckt und nur einzelne Strähnen fallen auf meine Schulter, als ich den Mantel öffne und nun fast nackt vor Dir stehe. Mit langsamen Schritten gehe ich auf Dich zu. Deine Augen begleiten jeden Schritt von mir, bis ich ganz nah vor Dir stehe. Dein Blick gleitet nun an mir herunter. Erst betrachtest Du meine Schultern, dann gehen Deine Augen tiefer und bleiben an meinen Brüsten hängen. Deine Blicke streicheln zärtlich die weiche Haut. Siehst Du, wie meine Knospen sich aufrichten und die tiefrote Farbe der Erregung annehmen? Deine Augen wandern weiter, streifen meinen flachen Bauch, liebkosen kurz meinen Bauchnabel bevor sie in meinen Schoss eintauchen. Der weiche Flaum über meinem Liebesdreieck verhüllt nichts, sondern umrandet eher das Kunstwerk. Dann beugst Du Dich vor und…..“</p>
<p>Mit zittrigen Händen legte ich den Zettel beiseite. Zum Glück hatte Frau Huber nicht auf mich geachtet, ansonsten hätte sie sich bestimmt gefragt, was mir den Schweiß auf die Stirn getrieben hat. Vor meinen Augen spielte sich genau die Szene ab, die die Unbekannte mir beschrieben hat, doch sie endete noch lange nicht an der Stelle, wo auf dem Zettel nichts weiter als Leere zu sehen war. In meiner Fantasie ging dieses Szenario noch viel weiter und zum Schluss war ich so erregt, das ich mir auf der Toilette Erleichterung verschaffen musste. In den Tagen darauf bekam ich täglich 2 dieser Briefe, einen am Morgen, einen nach der Mittagspause. Immer waren sie unauffällig zwischen Akten oder auf meinem Schreibtisch hinterlegt und ich suchte teilweise schon richtig danach. Die Fantasie dieser Frau war unbändig. Immer neue Träume und Gedanken verwirklichte sie in den Briefen und ich war jedes Mal erregter. Die Frage, wer hinter diesen Briefen stecken könnte, zermarterte mir das Gehirn. Teilweise dachte ich an Frau Huber, doch die war viel zu altbacken für solche Briefe. Dann ging ich in Gedanken jedes Mal die Frauen in unserer Abteilung durch, doch keine passte auch nur im Geringsten auf die Beschreibung, die sie immer wieder von sich abgab.</p>
<p>Schon nach wenigen Briefen war mir klar, das ich unbedingt wissen musste, wer hinter diesen Briefen steckt. Ich war so neugierig auf die Frau, die all diese Dinge mit mir anstellen wollte, dass es mir teilweise schwer fiel, überhaupt noch meine Arbeit zu machen. Nach ca. 2 Wochen war ich ein reines Nervenbündel. Die anfängliche Erregung, die ich beim Lesen der Briefe verspürte, verwandelte sich in Geilheit und ich musste irgendetwas unternehmen, um nicht total durch zu drehen. Ein Zufall kam mir dabei zur Hilfe. Frau Huber meldete sich an einem Freitagmorgen krank. Auf meinem Schreibtisch fand ich aber wieder einen der Briefe vor und diesmal war er so heiß, dass ich gleich im Büro Druck ablassen  musste. Den ganzen Vormittag überlegte ich, wie ich der Unbekannten auf die Spur kommen könnte und dann bekam ich die rettende Idee. Als es Zeit wurde, in die Mittagspause zu gehen, verließ ich wie immer mein Büro. Falls meine Unbekannte mich also beobachtete, könnte sie keinen Verdacht schöpfen. Doch anstatt zum Essen zu gehen, schlich ich nur ein paar Minuten in den Gängen herum und verschwand dann in der kleinen Materialkammer, als niemand zu sehen war. Die Kammer lag meinem Büro genau gegenüber und ich konnte durch das Schlüsselloch meine Tür sehen.</p>
<p>Es dauerte auch nicht lange, bis ich sah, wie sich die Tür öffnete und jemand hineinschlüpfte. Schnell verließ ich mein Versteck, rannte in mein Büro und schloss vorsorglich die Tür hinter mir. Doch leider fand ich nicht das vor, was ich erwartet hatte. Die einzige, die sich mit mir in meinem Büro aufhielt, war Lisa, unsere kleine Putzfee. Im ersten Moment dachte ich, das sie nur da wäre, um meinen Papierkorb auszuleeren, doch dann sah ich wieder einen der Zettel auf meinem Tisch. Lisa drehte sich erschrocken um, als sie merkte, dass noch jemand im Zimmer war und unter dem Baseball-Cap, was sie immer trug, löste sich eine lange blonde Strähne. In dem Moment fiel auch bei mir der Groschen und ich begriff, dass sie es war, die mir all die Briefe geschrieben hat. Bei näherem Hinsehen und etwas Fantasie konnte ich unter ihrem unförmigen Kittel auch die Figur erkennen, die mir in den letzten Tagen den Schlaf geraubt hatte. Lisa hatte inzwischen einen knallroten Kopf bekommen und wäre wohl am liebsten im Erdboden versunken. Mir kam wieder jede ihrer Zeilen in den Sinn und ich ging langsam auf sie zu. Noch bevor sie ein Wort sagen konnte, zog ich sie in meine Arme und gab ihr einen Kuss. Endlich konnte ich sie schmecken, fühlen und riechen.</p>
<p>Allein bei dem Gedanken, dass ihre Fantasien jetzt wahr werden konnte, war ich total erregt. Auch Lisa ließ sich schnell davon anstecken und schon bald lag sie auf meinem Schreibtisch und meine Hände knöpften ihren Kittel auf. Sie war nackt darunter und ich fand sofort zu ihren wunderschönen Brüsten. Sanft massierte ich sie und reizte ihre Knospen mit meinen Fingern. Lisa reagierte noch heftiger, als in ihren Briefen und wir bildeten schnell ein einziges Knäuel von Armen und Beinen. Leider mussten wir uns noch etwas zusammenreißen, denn die Gefahr, dass wir überrascht wurden, war zu groß. Nur widerwillig trennten wir uns voneinander, doch es war klar, das wir uns gleich nach Feierabend wieder sehen würden. Das wir das ganze Wochenende nur im Bett verbracht haben, brauche ich hier bestimmt nicht zu erwähnen.</p>
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		<title>Pippi im Grünen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 14:00:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So lange ich Mario kannte, konnte es ihn immer mächtig auf die Palme bringen, wenn er so auf der Autobahn dahinbrauste und ich ließ schon nach einer Stunde hören: „Ich muss mal.“ Dabei hatte ich ja bei Gott noch keine Blasenschwäche. Immerhin war ich erst vierundzwanzig. Aber es ging eben nicht anders, wenn wir am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lange ich Mario kannte, konnte es ihn immer mächtig auf die Palme bringen, wenn er so auf der Autobahn dahinbrauste und ich ließ schon nach einer Stunde hören: „Ich muss mal.“ Dabei hatte ich ja bei Gott noch keine Blasenschwäche. Immerhin war ich erst vierundzwanzig. Aber es ging eben nicht anders, wenn wir am Sonntag in aller Ruhe gefrühstückt hatten und dann unmittelbar losfuhren. Kaffee treibt nun mal und auf meinen Morgenkaffee konnte ich nicht verzichten.</p>
<p>An jenem Tag brachte es meinen Mann nicht nur einfach auf die Palme, sondern im doppelten Sinne des Wortes. Am Lenkrad meckerte er zwar fürchterlich über mein Bedürfnis, aber andererseits schlich er sich einfach hinter mir her. Ich sah ihn erst hinter einen Baum hervorgucken, als ich bereits in der Hocke war und es erleichternd bei mir rauschte. Ich hatte meinen Rock so hoch geschürzt, dass er genau zwischen die Beine sehen konnte und vielleicht endlich seine Neugier gestillt wurde, wie es bei einer Frau herausstrahlt. Das lag ihm übrigens schon lange auf der Seele, denn er hatte bei passenden Gelegenheiten schon verraten, dass er mir gern mal zusehen wollte, wenn ich mein Pipi machte. Nun, hinter den Büschen, dachte ich gar nicht daran, ihm die Einsicht und Aussicht zu verderben. Im Gegenteil. Ich nahm meinen Rock noch ein wenig höher und gab meinen Druck in kürzeren Kaskaden her, um sein Vergnügen zu verlängern. Als I-Tüpfelchen trocknete ich mich zwischen den Beinen mit Tempos noch recht aufreizend. Mir war es auch plötzlich in die Glieder gefahren, dass er bei einer meiner intimsten Tätigkeiten zusah. Tief schauten wir uns in die Augen, als ich verhältnismäßig umständlich meinen Slip wieder hochzog. In mir war momentan eine brennende Sehnsucht aufgestiegen. </p>
<p>Ich ging die paar Schritte auf ihn zu und sah, dass er die Hose offen hatte. „Warte“, rief ich übermütig, „ich will es auch sprudeln sehen. Bitte, bitte, lass mich ihn halten, wenn er strahlt. Das wünsche ich mir so lange, so lange du mir schon zusehen wolltest.“<br />
Er lachte nur auf, wies mit einem Blick nach unten und stellte fest: „So lange er den Kopf nicht hängen lässt, wird es nicht gehen. Und wenn du nach ihm greifst, wird es gleich gar nichts.“</p>
<p>Trotzdem konnte ich mich nicht zurückhalten, meinen kleinen Freund in freier Natur mit einem kräftigen Handschlag zu begrüßen. Ich spürte, wie sich Mario begehrend entgegendrängte. Ich kannte meinen Mann. Er war jetzt in einer Verfassung, in der ich ihm wenigstens per Hand sein Vergnügen verschaffen musste. Sichernd ließ ich meine Augen nach allen Seiten schweifen. Ganz steif wurde er. Ich war verblüfft, in welcher Geschwindigkeit ich ihn befriedigt hatte. Es regte mich fürchterlich auf und selbst hatte ich nur ein paar brennende Küsse davon. Natürlich machten die mir heftigen Appetit auf mehr. Ein wenig wehmütig verfolgte ich, wie seine Erleichterung einfach ins Moos ging. Ich ließ das Objekt meiner augenblicklichen Begierde gar nicht wieder los. Ich wollte ihm noch eine andere Entspannung verschaffen und dabei die Sache fest im Griff halten. Diesmal freute ich mich ausnahmsweise, wie schnell sein Kleiner den Kopf hängen ließ. Nur noch gut zureden musste ich ihm, dann gab er den Strahl im hohen Bogen von sich. Am Ende ließ ich ihn irgendwie aus der Hand gleiten. Mario griff nach unten und machte noch ein paar Handbewegungen, um sich der letzten Tropfen zu entledigen. Ich schaute versonnen zu und sagte so dahin: „Ich kann mir gut vorstellen, wieso Männer so gern im Stehen pinkeln. So können sie ihr bestes Stück ohne Gewissensbisse in der Hand halten und sich am Ende immer noch eine kleine Freude bereiten.“</p>
<p>Mario grinste unverschämt und erkundigte sich, wie oft eine Frau nach ihrem kleinen Geschäftchen unnötig lange ihr Kleinod trocknet und sicher auch oft mit den Fingern abgleitet. Ich wollte ihm schon eine Antwort darauf geben. Dann beschränkte ich mich doch darauf, viel sagend und verschmitzt zu lächeln. </p>
<p>Mario war noch mit dem Reißverschluss seiner Hose beschäftigt, da knurrte ich lüstern: „Wenn du glaubst, du kannst jetzt in dein Auto steigen und weiter fahren, hast du dich geirrt. Erst mich ganz verrückt machen und ich soll dann sehen, wohin mit meinen Gefühlen.“<br />
Er nahm mich mit einer Geste in die Arme, die mir zu verstehen gab, dass er seinen Druck ja los war. Er säuselte an meinem Ohr: „Du willst doch nicht etwa eine unbequeme Autonummer, wo wir doch so ein himmlisches Ehebett haben.“</p>
<p>Damit ließ ich mich nicht abspeisen. Entschieden bestand ich darauf: „Ich möchte es aber wieder einmal in Gottes freier Natur. Früher warst du ganz begeistert davon. Heute bist du richtig bequem geworden.“ Um meinen Worten noch ein wenig Nachdruck zu geben, ergriff ich seine Hand und führte ihn ein Stückchen weiter durch die Büsche. Vielleicht zwanzig Meter war der Saum von Bäumen und Büschen neben der Autobahn, dann stießen wir auf ein ausgedehntes Sonnenblumenfeld und davor war ein verlockender Streifen weiches Gras. Ich dachte gar nicht an etwaige Grasflecken, streckte mich übermütig aus und ihm meine Hände entgegen. „Komm“, lockte ich, „ich will dich jetzt und hier.“ Gleich war ich aber wie eine Sprungfeder auf. Ich dachte an meinen hellen Rock und stieg einfach heraus. Wie ich so im knappen Slip vor ihm stand, aus dem die wilden Löckchen links und rechts herauskräuselten, das überredete Mario wohl sofort. Er schob das winzige Textil zwischen den Beinen einfach zur Seite und küsste mich leidenschaftlich. Wir waren beide im Handumdrehen so aufgeregt, dass wir gar nicht mehr daran dachten, wo wir uns befanden. Auch Mario stieg aus seinen Hosen, ehe er sich zwischen meine Beine kniete. „Zieh mir doch wenigstens den Slip aus“, flehte ich, „ich möchte alles von dir spüren.“</p>
<p>Ich hätte vor Wonne ausrasten können, so liebevoll streichelte er mir das Höschen über die Beine. Seine Lippen huschten hinterher und beküssten alles bis zu den Knöcheln herunter und dann wieder hinauf bis in meinen Schritt. Ich schloss die Augen und wünschte mir, dass dieses fantastische Spiel nicht aufhören sollte. Ich hatte Glück, denn er hatte es nötig, sich durch ein ausgiebiges Vorspiel wieder vollkommen in Stimmung zu bringen. Immerhin waren ja seit meiner ziemlich fixen Handarbeit erst Minuten verstrichen. </p>
<p>Auf einmal war Mario nicht mehr zu halten. Noch kniete er zwischen meinen Beinen und setzte zum Sturm an. Ich hatte es anders im Sinne. Ich wollte in dieser herrlichen Natur im Sattel sitzen. Ausgelassen rangelten wir so lange, bis ich ihn auf dem Rücken hatte. Siegessicher stieg ich über seine Schenkel. Noch aber ging ich die Runde nicht an. So viel Zeit musste sein. Ich rutschte erst mal auf den Beinen ein Stückchen abwärts und absolvierte meine Französischübung. Ich berauschte mich an seinem zufriedenen Knurren und daran, wie er sich wiederholt aufbäumte. Ich ließ mich aber noch nicht einfangen und zum Finale verführen. Wie so oft, konnte ich nicht genug davon bekommen, mich so maßlos aufzugeilen.<br />
Als wir uns endlich voller Inbrunst vereinigten, hörte ich von mindestens zwei Paar Händen Beifall klatschen. In ein paar Meter Entfernung stand ein halb nackter Mann. Neben ihm kniete ein wunderschönes Mädchen mit nackten Brüsten. Es war eindeutig, womit sie gerade fertig geworden waren. Ich machte mir nur meine Gedanken, welche artistischen Leistungen sie vollbracht hatten. Die Jeans hatte das Mädchen noch auf den Knien sitzen.</p>
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		<title>Die Fremde</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 13:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben meinem Mann gab es für mich neuerdings noch eine Geliebte. Unsere kleine Motorjacht war es, in die ich fürchterlich verliebt war. Großartige Gefühle erfüllten mich, wenn ich ganz allein mit ihr den riesigen See peitschen durfte. Natürlich fuhr ich auch gern mit meinem Mann. Allerdings wollte er dann steuern und ich beschränkte mich darauf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben meinem Mann gab es für mich neuerdings noch eine Geliebte. Unsere kleine Motorjacht war es, in die ich fürchterlich verliebt war. Großartige Gefühle erfüllten mich, wenn ich ganz allein mit ihr den riesigen See peitschen durfte. Natürlich fuhr ich auch gern mit meinem Mann. Allerdings wollte er dann steuern und ich beschränkte mich darauf, ihn zu verführen. Die Freizeit war durch die Jobs sowieso knapp. Da verstand es sich wohl von selbst, dass eine sechsundzwanzigjährige Frau ihren Mann mit allen Mitteln bezirzte, wenn sie schon mal mit ihm allein war. Obwohl er mitunter schimpfte, wenn ich während der Fahrt splitternackt vor ihm auf dem Deck lag, meistens verführte es ihn doch, so schnell wie möglich eine versteckte Uferstelle anzusteuern und mich richtig durchzuziehen. Ich liebte es, wenn er mich in Gottes freier Natur vögelte. Ein bisschen Exhibitionismus war da sicher immer dabei, denn wir konnten ja jede Minute vom Wasser oder vom Strand her überrascht werden. </p>
<p>Ich fuhr aber nicht nur selbst gern oder provozierte während gemeinsamer Fahrten herrlichen Sex. Nein, mir war es auch ein Hochgenuss, unsere schmucke Jacht zu waschen und zu polieren. </p>
<p>Wieder einmal war ich dabei, unsere Jette kräftig einzuschäumen. Am Bootssteg hinter unserem einsamen Wassergrundstück lag sie und schien behaglich auf den sanften Wellen zu tänzeln und sich vor Vergnügen zu winden. In dicken Schaum hüllte ich sie, wie ich es unter der Dusche liebend gern selbst mit mir tat. Oben ohne und unten nur mit einer abgeschnittenen Jeans bekleidet, schlängelte ich mich auf den Lack des Decks und seifte mit dem riesigen Schwamm alles ein. Wie sich meine Haut, vom Schaum benetzt, über die glatten Flächen rieb, das war mir wie ein halber Geschlechtsakt. Vielleicht hatte ich nicht nur einen Anflug von Exhibitionismus, sondern war auch ein wenig abartig. Wie mich der sanft gerundete Bootskörper bei jeder Bewegung streichelte, das war mir wie viele zärtliche Männerhände. Kein Wunder, dass meine Brustwarzen inzwischen hart und steif angeschwollen waren. Im Leib zog es mir, als konnte ich jeden Augenblick kommen. Einbildung natürlich nur. Aber schon der Gedanke berauschte mich und zwang eine Hand unter den klatschnassen Bund der kurzen Jeans. Es wollte nicht recht gehen. Deshalb suchte ich den bequemeren Eingang durch die Hosenbeine. Minutenlang lag ich ganz entspannt auf dem Achterdeck und genoss es, wie der Kitzler seine Streicheleinheiten gleich ganz tief in den Leib schickte, wo sich ein großes Gefühl anbahnte. Klatschnass war ich fast überall und zwischen den Beinen wurde ich es nun auch.</p>
<p>Bei einem zufälligen Seitenblick bemerkte ich in einiger Entfernung eine junge Frau, die gebannt auf mein Treiben starrte. Eigentlich war der Zutritt auf unser Privatgrundstück nicht gestattet. Mich störte es schon lange nicht mehr, wenn Spaziergänger sich am Zaun vorbeidrängten und am Ufer entlang liefen. Bei der jungen Frau sah ich noch etwas. Sie hatte offensichtlich eine Hand unter ihrem Rock. Ich musste lächeln. Machte sie meine geile Schiffswäsche so an? Hatte sie mich beobachtet, wie ich mich langsam in Hochstimmung gebracht hatte? Nur einen Augenblick hielt ich meine Hand still. Die Fremde war scheinbar ein paar Schritte näher gekommen, aber sie stand wieder still und erwiderte mein Lächeln. Ich rieb meinen halb nackten Körper für ihre Augen noch einmal lüstern über den dick eingeschäumten Lack. Die Spannerin scheute sich nicht, ohne Tabu unter ihrem Rock zu wühlen. </p>
<p>Mir war wahnsinnig heiß geworden. Innerlich und äußerlich. Ich griff zum Wasserschlauch und schälte das Deck aus seiner Schaumhülle. Auch selbst verpasste ich mir eine Abkühlung und spülte meine gut gebräunte Haut frei. Die Fremde war jetzt ganz dicht beim Boot. Unsere Blicke verhakten sich ineinander. Ich weiß nicht warum. Jedenfalls zielte ich einmal mit dem Schlauch auf mich und dann wieder im Scherz auf sie. Sie lachte herzlich und schüttelte sich wie ein nasser Pudel. Mit starrem Blick auf meine strammen nackten Brüste zog sie zuerst ihr nasses Top über den Kopf und ließ auch noch den Rock fallen. Ich guckte nicht schlecht, als sie nicht mal einen Slip darunter trug. Eine wunderschöne Eva stand vor mir, die sinnlich ihre Brüste streichelte und gefällig mit beiden Händen über die schmalen Hüften bis zu den Schenkeln fuhr. Ich war ganz verblüfft, dass sie mit einem großen Schritt plötzlich neben mir stand und ihre Brüste an meine drückte. Sie machte mich von einen Moment auf den anderen kribbelig. Ich konnte es beinahe nicht glauben, dass sie zu meiner durchnässten Jeans griff und den Knopf aufspringen ließ. Schwer tat sie sich zwar mit dem Reißverschluss. Ich stand ganz stramm und stierte auf ihre fummelnden Finger. Es dauerte nicht lange, bis wir uns völlig nackt gegenüberstanden und uns gegenseitig noch mehr in Stimmung streichelten. Ich lag zuerst wieder mit dem Bauch auf dem aufgewärmten glatten Lack. Sie beknabberte wollüstig meine strammen Backen. Ich zitterte dem Moment regelrecht entgegen, in dem sie endlich mit ihrer Zungenspitze meinen süßen Spalt durchpflügte. Bis zum Kitzler schlich sie sich und verpasste ihm eine zünftige Abreibung.<br />
Eine gute Stunde hatten wir wohl schon miteinander wundervoll gespielt und uns herrliche Höhepunkte verschafft. Plötzlich schaukelte das Boot. Ich schaute verblüfft in die Augen meines Mannes. „Was haben wir denn da?“ fragte er in einer Mischung von Sarkasmus und Belustigung. </p>
<p>Ehe ich mich versah, hatte er uns rechts und links in seinen Armen. Ich staunte, wie lang er die machen konnte. Jedenfalls bekam er tatsächlich auf jeder Seite eine Brust zu fassen. Ich wollte etwas sagen, aber er verschloss mir den Mund mit einem Kuss. Ich konnte meine Augen einfach nicht geschlossen halten. Ich schielte und sah, wie die Hand meines Mannes zwischen den Schenkeln der Fremden streichelte. Ich entschloss mich ganz schnell, alles so laufen zu lassen, wie es sich gerade ergab. Es amüsierte mich sogar, wie die Frau meinen Mann von seinen Shorts befreite und ohne Umstände zu seinem Schwanz griff. Ich staunte nur, dass sie sich genau so vorbehaltlos an ihn heranmachte, wie sie es mit mir gemacht hatte. Als wollte mich die Fremde für ihren Zugriff auf meinen Mann versöhnen, machte sie sich begierig über meine Brüste her. Mein Mann rutsche auf dem Boden zwischen meine Beine und begann mich wundervoll zu lecken. Er wurde immer wilder, weil sich die andere Frau zu ihm kniete und ihre Lippen über seinen Ständer stülpte. Ich hatte das Gefühl, das Boot schaukelte immer mehr. Mir wurde richtig schwindlig. Das Boot lag natürlich relativ still. Nur in meinem Kopf schaukelte es durch die flinke Zunge meines Mannes und den Gedanken, dass er gleichzeitig von einer fremden Frau geblasen wurde. </p>
<p>Am Ende lag mein Mann auf dem Rücken. Ich präsentierte ihm mit gespreizten Beinen meine Pussy über seinem Mund und die Fremde ritt ihn. Ich merkte es an ihrem Hecheln, dass sie gleich kommen musste. Ich küsste sie und drückte ihre Brüste fest mit beiden Händen.<br />
Lange winkte uns die Frau beim Gehen noch zu. Mein Mann fragte: „Ich wusste gar nicht, dass du so eine intime Freundin hast. Wer war sie?“</p>
<p>Ich zuckte nur mit den Schultern. Zuerst erntete ich einen ungläubigen Blick. Als ich alles erzählt hatte, lachten wir uns bald kaputt.</p>
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		<title>Am Baggersee</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war mir nicht verborgen geblieben, wie es Knut zu schaffen machte, den ganzen Tag mit mir am Baggersee zu verbringen, ohne sich große Freiheiten herausnehmen zu können. Seit drei Wochen kannten wir uns. Sex hatte es noch nicht gegeben. Nur mal meine Brüste hatte er vor der Haustür gedrückt, als wir uns küssten. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mir nicht verborgen geblieben, wie es Knut zu schaffen machte, den ganzen Tag mit mir am Baggersee zu verbringen, ohne sich große Freiheiten herausnehmen zu können. Seit drei Wochen kannten wir uns. Sex hatte es noch nicht gegeben. Nur mal meine Brüste hatte er vor der Haustür gedrückt, als wir uns küssten. Nun verlebten wir den ersten Sonntag gemeinsam. Dem Wetter entsprechend war Baden angesagt. Ich selbst hatte den Vorschlag gemacht. Bald tat es mir leid, weil ihm meine viele nackte Haut unwahrscheinlich zu schaffen machte. Meistens lag er auf dem Bauch, um den Leuten kein Schauspiel zu geben. Gleichgültig ließ es mich ja auch nicht, wenn ich zuweilen die mächtige Ausbuchtung in seiner Badehose sah. In eine wunderschöne Stimmung versetzte es mich allerdings. Ich genoss seine Küsse, sein heimliches Streicheln. Nur manchmal musste ich ihn bremsen, wenn sich seine Hände zu viele Freiheiten nahmen. Am liebsten hätte ich ja seine Hände zwischen den Schenkeln eingeklemmt, wenn sie sich dahin verirrten. Nur wegen der Leute nebenan habe ich mir dieses Vergnügen versagt. </p>
<p>Am frühen Nachmittag provozierte Knut auch noch ein Gespräch über Sex. Er wollte unbedingt wissen, mit wie vielen Männern ich schon geschlafen hatte. Klar, mit meinen einundzwanzig konnte er wohl nicht davon ausgehen, dass er der erste Mann für mich war. Natürlich bekam er nur eine ausweichende Antwort. Aber er bohrte weiter und in mir zogen die verrücktesten Erinnerungen auf, die meinem Unterleib ganz schön zu schaffen machten. Als Knut merkte, dass er mit dem Gespräch keinen Blumentopf gewinnen konnte, begann er wieder mal, mir die süßesten Komplimente zu machen. Als er meine Brüste bewunderte, in die ich selber maßlos verliebt war, tat ich ihm den Gefallen und duldete es, dass sich seine Hand unter das Oberteil schlich und die warme, samtene Haut sehnsüchtig streichelte. Ich lag ja auf dem Bauch. Beinahe hätte er mich zu einem Höhepunkt gebracht. Wie er an meinen Brustwarzen drehte und sie streichelte, das öffnete alle Schleusen in mir. Ich war nahe daran, mir seine zweite Hand unter meinen Bauch zu holen und ihn zu einem heimlichen Petting zu verführen. Nur meine Angst, dass ich das nicht ohne Ausbrüche von meinen Stimmbändern überstehen würde, hinderte mich noch daran. Es dauerte nicht lange, bis es Knut ohne zarten Hinweis tat. Seine Hände waren nicht zu bremsen. Eine schlich sich tatsächlich unter meinen Bauch. Ich glaubte, die Leute ringsherum mussten sehen, wie ich am ganzen Leib zu zittern begann. Bei einem Rundumblick konnte ich mich aber davon überzeugen, dass sich überhaupt niemand um uns kümmerte. Ganz schnell wurde mein Atem, als Knuts Hand zielstrebig unter den Bund meines Unterteils huschte und durchs Schamhaar fuhr. Der verrückte Kerl. Er hielt nicht inne, bis er die kleine Lustperle erreicht hatte. Das schien ihn sehr zufrieden zu machen. Er freute sich offensichtlich, wie er in meinen Zügen meine große Beherrschung erkennen konnte. Obwohl es mir unheimlich zu schaffen machte, es war wunderschön. Mir gelang es auch bald, es ganz einfach still zu genießen. </p>
<p>Zu einer Gegenliebe konnte ich mich allerdings nicht entschließen. Ich knurrte ihm nur zu: „Deine Schuld, dass du dich selbst so in Aufregung versetzt. Aber es ist wunderschön, was du mit mir machst.“ Da hatte ich was gesagt. Offensichtlich machte ihn auch noch an, wie ich zwischen den Beinen immer feuchter wurde. Krampfhaft überlegte ich, wohin ich mit ihm verschwinden konnte. Es gab an dem offenen See keine versteckte Ecke. Ringsherum war nichts als Acker und Weideland. Gerade wollte ich ihn zur Ordnung rufen, ihn bitten, mir doch wenigstens eine kleine Pause zu lassen, da spürte ich, wie sich in meinem Leib alles zusammenzog. Ich drückte meine Zähne in meinen Unterarm, um bei dem, was gleich mit mir geschah, nicht laut aufzuschreien. „Du bist gemein“, knurrte ich danach, „es ist wie eine Folter. Und nun? Sieh nur zu, wohin mit deinen Gefühlen.“ Knut wusste schon wohin damit. Nur noch ein wenig abruhen und auskeuchen ließ er mich, dann stürmte er mit mir ins Wasser. Es war ihm offensichtlich egal, ob die Leute seine Verfassung von seinem Unterleib ablasen. </p>
<p>Die Abkühlung hatte gewirkt. Wir kamen nun auch auf andere Themen, obwohl ich durch meinen ersten Zieldurchgang eigentlich erst richtig in Stimmung gekommen war.<br />
Wir wussten beide, ohne es auszusprechen, dass wir gar nicht an den Heimweg dachten. Ich musste mir gegen Abend sogar ein T-Shirt überziehen, weil es schon merklich kühl geworden war. Das konnte uns aber noch nicht zum Aufbruch bringen. Wir wussten ja voneinander, dass weder bei mir noch bei ihm etwas möglich war. Ich hatte mit meiner achtzehnjährigen Schwester ein gemeinsames Zimmer und Knut hatte eine Zimmerwirtin, die keine Damenbesuche duldete. </p>
<p>Endlich war es so weit. Ein Paar lag in unserer Nähe noch im Sand und ein anderes in ziemlicher Entfernung. Die junge Frau in unserer Nachbarschaft lag oben schon ohne und zappelte vergnügt zu den Küssen des Mannes auf ihre Brüste. Sie machten sich offensichtlich gar nichts daraus, dass wir noch da waren. Ich glaubte irgendwann nicht richtig zu sehen, als die Frau ihm seine Badehose einfach nach unten gezogen hatte und an seiner erstaunlichen Männlichkeit herumspielte. Mein Knut hatte die Bilder auch eingefangen. Sie waren für ihn wie ein Startzeichen. </p>
<p>Diesmal lag ich auf dem Rücken, als er mir mit dem T-Shirt gleich das Oberteil mit bis an den Hals schob. Wie ein Verdurstender saugte er sich an meinen Brüsten fest. In mir schien alles gespannt auf diese erste Berührung zu warten. Mir war, als loderte die Glut auf, die Knut am Nachmittag entfacht hatte. Wollüstig presste ich meinen Kopf in den Sand und drückte seinen fest auf meine Brust. Mit einem Seitenblick überzeugte ich mich, dass man nebenan auf dem gleichen Entwicklungsstand war. Ich fing sogar einen fröhlichen Blick der Frau auf. Das machte mich noch ungezwungener. Das brauchte ich auch, denn Knut hatte mir ganz überraschend das Unterteil gelüftet und seinen Mund auf meine Scham gedrückt. „Magst du es“, fragte er doch tatsächlich. Und wie ich es mochte. Ich konnte es sogar genießen, als ich plötzlich die junge Frau in der Nachbarschaft auf der Seite liegen sah. Sie zeigte mir ihren herrlichen Po. Ihr Lover hatte natürlich die Vorderfront vor sich. Ich musste nicht raten, was da drüben geschah. Ich sah seine Beine über ihren Kopf hinaus ragen. Der Takt, in dem sich der Kopf der Schönen bewegte, machte mich ganz verrückt. Knut bremste ich nicht in seinem Sturm auf meinen Schoß. Offensichtlich war er überrascht, dass er mir das Bikiniunterteil bis zu den Knien ziehen durfte. Das reichte ihm aber nicht lange. Mit einem Bein musste ich heraus steigen, um ihm mehr Bewegungsfreiheit zu schaffen. </p>
<p>Mein lieber Franzose schickte mich durch sein Geschick in einen wundervollen Orgasmus und riss bei mir die letzte Schranke nieder. Obwohl nebenan gerade eine Pause eingetreten war, ging ich über Knuts Schenkel und gönnte uns endlich das Vergnügen, nach dem wir schon den ganzen Nachmittag gelechzt hatten.<br />
Noch einmal erhaschte ich von der anderen Frau einen glücklichen Blick. Auch sie saß als stolze Reiterin auf, als ich gerade durchs Ziel stürmte.</p>
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		<title>Süße Belohnungen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nicht hören will, der muss fühlen! Alles hatte ich zu Beginn der zwölften Klasse in den Wind geschlagen, was ich von meinen Eltern an Ratschlägen und Ermahnungen bekommen hatte. Freilich wusste ich, dass meine Leistungen mehr als mangelhaft waren. Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht! Ich hatte die große Liebe entdeckt und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht hören will, der muss fühlen! Alles hatte ich zu Beginn der zwölften Klasse in den Wind geschlagen, was ich von meinen Eltern an Ratschlägen und Ermahnungen bekommen hatte. Freilich wusste ich, dass meine Leistungen mehr als mangelhaft waren. Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht! Ich hatte die große Liebe entdeckt und in vollen Zügen ausgekostet, als ich gerade achtzehn war. Ein Bilderbuchmann war mir im Schwimmbad über den Weg gelaufen, der viel schneller in meinem Bett landete, als es sich eigentlich für ein junges Mädchen schickte (wie meine Mama sagte). Ich fragte nicht, was sich schickte und was nicht. An einen ziemlich erfahrenen Liebhaber war ich geraten, der mir ein wundervolles erstes Mal bereitete und daraus gleich eine stürmische Nacht machte. Von diesem Tage an hatte ich ganz andere Interessen als Schule und Abitur. Ich wurde schon heiß, wenn ich nur an meine neue Eroberung dachte. In kürzester Zeit hatte ich mit ihm das ganze Kamasutra durchgenommen. Auch oral und anal waren für mich nicht mehr lange Fremdworte. Um mich noch mehr in den Reiz hineinzusteigern, suchte ich nach erotischer Literatur und begann mir auch heiße Videos reinzuziehen. </p>
<p>Keine drei Monate und der Rausch meines ersten Mannes war vorbei. Freunde hatten ihn schon mit einer anderen Frau angetroffen. Bei mir zeigte er sich immer lendenlahmer und schließlich erwischte ich ihn auch mit einem anderen Mädchen. Ich war bereit zu verzeihen, weil ich viel zu sehr an seinen Sex gewöhnt war. Aber ihm war es wohl ganz recht, dass ich ihn erwischt hatte. Er wollte die Trennung.<br />
Wohl oder übel galt bald mein ganzes Augenmerk meiner Abiturvorbereitung. Für Französisch und Latein entschloss ich mich, Nachhilfe zu nehmen. Allein sah ich keine Chance, meine Lücken zu schließen. Ich geriet auf ein Inserat hin an einen Studenten im vierten Semester, der sich mit Nachhilfe sein Budget aufbesserte. Der junge Mann gefiel mir ausnehmend gut. Er hatte allerdings eine Art, so etwas wie einen Schutzwall um sich zu errichten. Mit jedem Satz verstand er Distanz aufzubauen. </p>
<p>Eine komische Marotte hatte er auch. Wenn ich eine Stunde mit ihm fleißig gearbeitet hatte und er auch ein Ergebnis erkannte, holte er eine Pralinenschachtel und ließ mich hineingreifen. Er bediente sich zur Belohnung seiner Leistung auch gleich mit. Eines Tages maulte ich: „Ich kann ja gar nicht viel besser werden, sonst mästen Sie mich noch mit Pralinen.“ Ein paar Sätze gingen noch hin und her, dann gab ich ihm zu verstehen, dass man ein Mädchen auch anders belohnen kann als mit Pralinen. Ich war von meiner ziemlich unbedachten Äußerung ziemlich irritiert. Er auch. Meine Irritation sollte noch viel größer werden. Unvermittelt fand ich mich in seinen Armen wieder. Er hauchte: „Wie gern hätte ich deine fleißige Mitarbeit schon längst ganz anders belohnt.“</p>
<p>Nur instinktiv versuchte ich mich zu befreien. Als er seine Lippen auf meine drückte, nahm ich meine Zähne von ganz allein auseinander. Wir küssten uns, bis mir schwindlig wurde. Feigling, dachte ich, weil er immer wieder nur küsste. Etwas mehr hätte er sich schon herausnehmen dürfen. Darauf musste ich allerdings nicht mehr lange warten. Bald stand ich oben ohne und meine Brustwarzen erfreuten sich an seinen zärtlichen Lippen. Das war der Zeitpunkt, zu dem ich mich auch nicht mehr zurückhielt. Ganz lang streckte ich meine Hand in seiner Hose. Irgendwie freute es mich, dass es da gar keinen wesentlichen Unterschied zu dem gab, was ich schon hinreichend kennen gelernt hatte. Als wir eine ganze Weile an uns herumgespielt hatten, erinnerte ich: „Denkst du auch an deinen nächsten Nachhilfeschüler?“ Ich wusste, dass nach mir immer ein Junge aus der zehnten Klasse kam. Im Handumdrehen stand ich splitternackt vor ihm. Viel war es ja nicht, was er mir auszuziehen hatte. Vor dem Slip hatte er scheinbar ziemlichen Respekt. Da musste meine Hand erst nach unten kommen und seiner behilflich sein. Schade, dass ich ihn an seinen nächsten Schüler erinnert hatte. Leider wurde es nun nur noch ein Quickie. Zum Glück aber nahm er mich wenigstens mit, als er in seinen siebten Männerhimmel schwebte. Obwohl ich gekommen war, wusste ich genau, dass ich zu Hause noch heftig nachbessern würde. Nicht zu früh waren wir wieder ordentlich angezogen. Die Klingel verriet uns, wer vor der Tür stand. </p>
<p>Am Abend handelte ich mir viel Lob von meinen Eltern ein, weil ich ihnen vorschlug, dass ich künftig nicht mehr zweimal in der Woche zur Nachhilfe gehen wollte, sondern dreimal.<br />
Nach meiner nächsten Französischstunde bei meinem Studenten sagte ich ihm: „Genug erst mal mit der Sprachübung. Es soll noch interessanteres Französisch geben.“ Ich sprachst und pusselte auch schon an seinem Gürtel. Wie ein Kaninchen vor der Schlange saß er, ließ sein Schmuckstück auspacken und vernaschen. Ganz steif war der Mann, zeigte nicht die geringste Regung, sich irgendwie an dem Spiel zu beteiligen. Sollte er auch nicht. Ich hatte wahnsinnige Freude, ihn nach Herzenslust zu vernaschen. Aus vollem Munde lispelte ich: „Eigentlich sollte ich ja nach jeder guten Leistung belohnt werden.“</p>
<p>Er konnte scheinbar vor Erregung gar nicht antworten. Nur unartikulierte Laute produzierten seine Stimmbänder; manche waren viel zu laut für ein Miethaus. Ich rang mächtig mit mir. Liebend gern hätte ich ihn bis zum letzten Tropfen ausgesaugt. Das Gefühl hemmte mich, dass wir uns noch zu kurz dazu kannten und auch noch kein Wort über Liebe gewechselt hatten. Alles lief ja noch unter dem Tenor der Belohnung für gute Leistungen. Ich bekam an diesem Tag auch noch eine. Weil wir beide seinen Höhepunkt ein wenig verpasst hatten, musste ich dringend unter die Dusche, um mein Haar zu waschen und den Brustansatz. Dahin war in der Hektik alles überraschend gegangen. Ich hatte stark darauf gehofft, dass er mich unter der Dusche nicht allein lassen würde. Machte er auch nicht. Er kniete noch vor mir, als das Wasser längst abgestellt und meine Haut getrocknet war. Bis auf all die feinen Häutchen in meinem Schritt! Da weinte Pussy durch seine streichelnde Zungenspitze immer wieder Freundestränen. An diesem Tag trug er mich auf sein frisch bezogenes Bett. Herrlich lange kuschelten wir, bescherten uns einander herrliches Petting und wiederholten die Französischpraxis. Er konnte scheinbar nicht genug davon bekommen, meinen Duft zu genießen. Mir ging es nicht anders. Das herrliche Stück Mann genoss ich mit all meinen Sinnen.</p>
<p>Zwei Tage später musste mich mein Privatlehrer zur Ordnung rufen. Kaum saßen wir mit den Büchern am Tisch, hatte ich schon meine Hand in seiner Hose. Ein Weilchen genoss er es, dann redete er in allem Ernst auf mich ein, dass ich so mein Pensum nicht schaffen konnte. Ich gab ihm Recht. Wir kamen wieder auf das Prinzip der Belohnung zurück. Am Ende der Stunde zog ich stürmisch mein Top über den Kopf und krähte mit gespielter Kinderstimme: „Nun habe ich mir aber etwas verdient.“</p>
<p>Für ihn schien das Ziel der Stunde noch nicht erreicht zu sein. Unter erschwerten Bedingungen musste ich meine Vokabeln noch einmal herbeten. Zuerst während eines herrlichen Pettings, dann während seiner unaufhörlichen Intimküsse.<br />
Mein Abi habe ich inzwischen und meinen Nachhilfelehrer auch noch.</p>
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		<title>Liebeskummer</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Gott, war mir langweilig. Freitagabend und mein Freund war mit seinen Kumpels losgezogen. Ich hatte mich eigentlich auf ein paar gemütliche Stunden mit ihm gefreut, stattdessen fand ich nur einen Zettel vor, als ich von der Arbeit kam. Naja, was soll’s, ich würde den Abend schon irgendwie herum bekommen und wer weiß, vielleicht würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gott, war mir langweilig. Freitagabend und mein Freund war mit seinen Kumpels losgezogen. Ich hatte mich eigentlich auf ein paar gemütliche Stunden mit ihm gefreut, stattdessen fand ich nur einen Zettel vor, als ich von der Arbeit kam. Naja, was soll’s, ich würde den Abend schon irgendwie herum bekommen und wer weiß, vielleicht würde er nicht all zu spät nach Hause kommen und wir könnten dann doch noch ein wenig Spaß miteinander haben. Ich hatte es mir gerade mit einer Flasche Rotwein und einer Tüte Chips vor dem Fernseher gemütlich gemacht, als es an der Tür klingelte. Verwundert sah ich nach, wer mich denn um diese Uhrzeit besuchte. Vor der Tür stand Cora, eine Freundin von mir. Als ich öffnete, fiel sie mir mit tränenverschmiertem Gesicht in die Arme. Bevor ich auch nur Hallo sagen konnte, schluchzte sie auch schon heftigst. Ohne ein Wort nahm ich sie in die Arme und führte sie ins Wohnzimmer. Als wir dann auf dem Sofa saßen, reichte ich ihr ein Taschentuch und wartete, bis sie sich ein wenig gefangen hatte. Nach einiger Zeit wurde das Schluchzen dann auch weniger und sie schaute mich mit traurigen Augen an. Langsam begann sie zu erzählen. Ihr Freund hatte wohl Ärger auf der Arbeit gehabt und ist mit einer miesen Laune nach Hause gekommen. Dort hat er sich auch über jeden kleinen Fussel aufgeregt, der auf dem Boden zu sehen war. Jedenfalls gab ein Wort das andere und schon waren sie im „schönsten“ Streit.</p>
<p>Cora, gutmütig wie sie immer ist, versuchte schließlich einzulenken und wollte sich versöhnen. Bei dem Versuch ihm einen Kuss zu geben, stieß er sie allerdings nur heftig beiseite. Sie rutschte aus, fiel auf den harten Fliesenboden in der Küche und er drehte sich einfach um und ging. Da hielt sie es dann nicht mehr aus und ist zu mir gekommen. Ich nahm sie wieder in den Arm und versuchte sie zu trösten. Bald kamen wir zu dem Entschluss dass wohl doch alle Männer Schweine sind und ein erstes kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. In Rekordzeit leerten wir die Flasche Wein und schauten uns ganz schön angetrunken irgendeine Sendung im Fernsehen an. Cora hatte sich in meine Arme gekuschelt und ganz automatisch streichelte ich immer wieder über ihren Arm. Auch für sie schien das ganz normal zu sein, zumindest bewegte sie sich kein Stück und sagte auch nichts. Ich spürte ihre warme und weiche Haut unter meinen Fingern und merkte wie ein angenehmes Kribbeln in mir hoch kroch. Meine Hände machten sich plötzlich selbständig und wanderten vom Arm zum Bauch herüber. Zuerst berührte ich nur ganz vorsichtig den Stoff ihres Shirts, dann verschwand meine Hand unter dem Shirt und streichelte über ihren flachen und warmen Bauch. </p>
<p>Als sie sich daraufhin bewegte zog ich meine Hand verschreckt zurück. Ich war wohl doch etwas zu weit gegangen. Doch schon fasste Coras Hand nach meiner und führte sie zurück zu ihrem Bauch. „Mach weiter, das fühlt sich schön an“, sagte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Wir schauten uns in die Augen und ich streichelte wieder ihren Bauch. In ihren grünen Augen tauchte ein Glitzern auf, das ich vorher noch nie bemerkt habe. Bestärkt durch ihr Lächeln wurde ich dann auch mutiger und die Kreise, die meine Hand auf ihrer Haut zog, wurden immer größer. Schon bald war ich am Rand ihres BHs angelangt und spürte die zarte Spitze an meiner Haut. Cora hat einen schönen und vollen Busen, wie er sich wohl anfühlt? Immer wieder schoss mir dieser Gedanke durch den Kopf. Schon bald erhielt ich eine Antwort auf meine Frage. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, drückte Cora sanft gegen meine Hand und führte sie somit über den Rand des Stoffes. Vorsichtig und auch ein wenig ängstlich umfasste ich ihren Busen. Sofort richtete sich ihre Brustwarze auf und streckte sich gegen meine Handfläche. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das weiche Fleisch und merkte wie auch mich die Geilheit packte. Ein Blick in Coras Gesicht zeigte mir, das sie die Streicheleinheiten wohl sehr genoss. Sie hatte die Augen geschlossen und die Lippen leicht geöffnet. Ich schaute sie eine Weile an, beobachtete jede Reaktion auf meine Berührungen, bis ihre Zungenspitze hervorkam und sie sich unheimlich anmachend über die  Lippen leckte. Ich konnte nicht anders, dieser Anblick hat mich einfach wahnsinnig gemacht. Ich beugte mich zu ihr hinunter und gab ihr einen ersten zärtlichen Kuss.</p>
<p>Sofort schlangen sich ihre Arme um meinen Hals und ihre Zunge drängte sich in meinen Mund. Wow, was für ein Gefühl. Nun fielen auch die letzten Zweifel von mir ab und ich erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich. Wir drehten uns ein wenig, bis sie ganz auf dem Sofa und somit unter mir lag. Meine Hand knetete nun schon fordernder ihren Busen und immer wieder zwirbelte ich durch den Stoff ihren harten Nippel. Von da an passierte alles wie in Trance. Ich zog Cora das störende T-Shirt aus und zog den BH herunter. Meine Lippen saugten sich an ihren Nippel abwechselnd fest und wir wurden immer geiler. Cora zerrte nun auch an meinem Shirt und ich zog es gleich samt BH aus. Ich wollte nur noch ihre Haut auf meiner spüren und wir rieben unsere Titten aneinander. Wie vom Blitz getroffen rissen wir uns noch die restlichen Klamotten vom Leib und erkundeten unsere Körper mit Händen und Lippen. Schon nach kurzer Zeit stöhnten wir um die Wette und wollten beide mehr. Meine Hand näherte sich zielstrebig ihrer rasierten Muschi und ich strich mit einem Finger durch ihre schon nasse Spalte. Als ich ihre Lustperle erreichte massierte ich sie mal sanft, mal mit leichtem Druck und Coras Körper wand sich voller Geilheit unter mir. Es dauerte auch nicht lange, bis meine Zunge dem Finger folgte. Ich schmeckte den leicht salzigen Geschmack ihres Safts und konnte gar nicht genug davon bekommen. Immer und immer wieder drang ich mit der Zunge in ihr geiles Loch und schleckte sie aus. Cora stöhnte immer lauter und heftiger. Ihr Becken zuckte wild und ich wusste dass sie schon bald zum Orgasmus kommen würde.</p>
<p>Ich zog meinen Mund von ihrer Muschi zurück und drang stattdessen mit 2 Fingern in sie ein. Heftig und tief stieß ich immer wieder zu, bis sie sich mit einem lauten Lustschrei aufbäumte und sich ihr Saft über meine Hand ergoss. Vollkommen atemlos fasste sie mit beiden Händen an meinen Kopf und gab mir einen wilden, verlangenden Kuss. Bevor ich mich versah, drückte sie mich nach unten und lag nun auf mir drauf. Ohne lange zu zögern steckte sie mir auch gleich ihre Finger in meine schon triefende Muschi. Erst 2, dann nahm sie noch einen 3. und später sogar den 4. Finger hinzu. Ihre Zunge bearbeitete dabei die ganze Zeit meine Klit und ich war geil wie nie. Immer weiter streckte ich mich ihr entgegen, immer lauter wurden meine Lustschreie. Es dauerte nur wenige Minuten, da spürte ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Mir wurde richtig schwarz vor Augen und ich nahm nichts mehr wahr, außer ihre Finger und die Zunge. Vollkommen erschöpft sanken wir danach zusammen auf das Sofa. Cora umarmte mich und gab mir immer wieder zärtliche Küsse. Keine von uns beiden sagte ein Wort. Wir genossen einfach die Situation und ließen die Zeit verstreichen. An meinen Freund hab ich wohl keinen Gedanken verschwendet. Auf jeden Fall war ich sehr überrascht, als ich ihn plötzlich mit einem breiten Grinsen in der Tür stehen sah. Cora war in meinen Armen eingeschlafen und ich wusste nicht, wie ich jetzt reagieren sollte. Mein Freund kam auf mich zu, gab mir einen zärtlichen Kuss und sagte: „Du kleines Luder, warum machst du das nur, wenn ich weg bin? Zu dritt könnten wir bestimmt noch mehr Spaß haben.“ Erleichtert über seine Reaktion lächelte ich und weckte Cora mit streicheln und küssen auf.</p>
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		<title>Der Horcher an der Wand!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus irgend so einem Katalog hatte ich die Werbung nach dem Motto: „Sie können durch die Wände hören wie die Spione.“ Warum ich gerade für diese Werbung sehr anfällig war, ist kurz erklärt. Ich war seit ein paar Wochen achtzehn. Seit mich so ein Schlawiner entjungfert hatte, für den ich die ganze große Liebe gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus irgend so einem Katalog hatte ich die Werbung nach dem Motto: „Sie können durch die Wände hören wie die Spione.“ Warum ich gerade für diese Werbung sehr anfällig war, ist kurz erklärt. Ich war seit ein paar Wochen achtzehn. Seit mich so ein Schlawiner entjungfert hatte, für den ich die ganze große Liebe gewesen sein sollte, machte mir mein Unterleib unheimlich zu schaffen. Natürlich hat dieser Knabe nicht meine Gefühlwelt erweckt. Das hatte ich zuvor schon selber gut besorgt. Aber wie er mich die ganze Nacht mit Händen, Lippen und seinem herrlichen Schwanz verwöhnt hatte, das war die blanke Sahne gewesen. Leider ward der junge Mann in meiner Umgebung nicht mehr gesehen. Er hatte wohl ein wenig überzogen mit der ganz großen Liebe. Flachlegen wollte er mich nur. Wie ich später erfuhr, war es ein Typ, der von allen Mädchen, die er herumkriegte, die Slips für seine Sammlung mauste. Leider hatte er von mir auch einen, mit reichlich Duft sogar, denn er hatte ihn mir erst ausgezogen, als er von seinem Petting schon klatschnass war.</p>
<p>Nach dieser Nacht war mein Leib oft mit den eigenen Händen nicht mehr zufrieden. Ich mag gar nicht aufschreiben, was ich mir alles als Gehilfen dienlich machte, um meine Lust zu befriedigen. Dass ich immer recht aufgeputscht wurde, dafür sorgte in der Nachbarwohnung ein junger Mann, der entweder sehr viel Damenbesuch hatte, oder so laut Pornos hörte, dass ich das Schreien und Stöhnen durch die Wand mitbekam. Seine Stimme war allerdings auch dabei, wenn die Wogen recht hoch schlugen. Nicht allein das machte mir zu schaffen. Die gegenüberliegende Wand war die zum Schlafzimmer meiner Eltern. Manche jungen Leute wollen ja nicht wahrhaben, wie hoch her es in den Ehebetten der Eltern geht. Ich kannte mich aus. Ich hätte Striche im Kalender machen können. An drei oder vier Tagen pro Woche hätte ich mehrere Höhepunkte meiner Mama eintragen müssen. Und vor meinem Vater zog ich den Hut. Ich fragte mich nur immer, ob sie nicht mal daran dachten, dass ich nebenan lag, wenn bei ihnen stundenlang die Betten knarrten und quietschten. Bei mir quietschte es dann zwischen den Beinen auch bald, wenn ich von rechts oder links so unverkennbare Laute hörte. Bei mir ging es jedenfalls ruhiger ab. Ich war leider nicht in der Lage, allein zu so rauschenden Höhepunkten zu kommen, wie es während meines One-Night-Stands geschehen war. </p>
<p>Ja, nun hatte ich per Post mein Horchgerät zugeschickt bekommen. Ich war entsetzt, wie deutlich man damit wirklich alles aus den Nebenzimmern hören konnte. Mein erstes Interesse galt natürlich dem jungen Mann im Nebenhaus. Wenn schon die Betonwände sehr hellhörig waren, mit meinem Lauschgerät war mir bald, als saß ich mit nebenan im Zimmer. Mir gelang es bald, die Geräusche und Stimmen richtig einzuordnen. Ich hörte ziemlich genau heraus, was aus dem Fernseher kam. Das war die Masse. Hatte ich es mir doch gedacht. Hendrik zog sich am Abend Sexfilme oder Pornos rein und onanierte dabei sicher heftig. Ich hörte nun auch sein Bett quietschen. Ich stutzte. Er brummte wild wie ein Bär, gab ein paar unartikulierte Laute ab und keine Minute später war auch schon der Fernseher aus. Offensichtlich legte er solche geilen Filme nur ein, wenn er sich einen runterholen wollte. Dummer Kerl dachte ich, die ganzen Aktien unter der Hand verjubeln. Warum fragst du mich nicht mal. </p>
<p>Der Zufall wollte es, dass wir uns am nächsten Tag in der Tiefgarage trafen. Ich machte gerade ein paar Trockenübungen an meinem Auto. So einen kleinen Flitzer hatte ich immerhin schon und wartete nur noch auf den Führerschein. Hendrik erschien, schlenderte zu mir und fragte staunend: „Du hast doch nicht etwa den Lappen schon?“<br />
„Nein“, sagte ich, „ich will nur noch einmal alles durchgehen, was ich für die theoretische Prüfung brauche. Man sollte ja wenigstens mal in den Motorraum geguckt haben.“ </p>
<p>Ich weiß heute nicht mehr, wie es dazu gekommen war. Jedenfalls ließ ich in der Unterhaltung fallen, dass er doch seine sexuellen Bedürfnisse ein bisschen ruhiger abreagieren sollte, weil ich gleich nebenan an der Wand schlief. Wie konnte ich nur so falsch sein. Dabei hatte ich mir extra noch einen Verstärker bestellt, um ihn besser zu belauschen. Ich werde den Blick nie vergessen, den ich mir dafür einfing. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie er um das Auto herum war und auf dem Beifahrersitz hockte. „Ich kann auch leiser“, wisperte er an meinem Ohr und drückte mir auch schon einen ziemlich feuchten Schmatz auf die Wange. Weil ich nur kicherte, bekam ich gleich noch einen richtigen Kuss und einen kühnen Griff zu meinen Brüsten. Ich wusste sein Stöhnen gut zu deuten. Er war begeistert von dem üppigen festen Fleisch. Ich zierte mich nicht, küsste noch ein wenig intensiver zurück. Ich ärgerte mich gleich, dass ich unter dem Kleid meinen schwarzen Body trug, weil ich zum Training wollte. Seine Mühe, mir den Slip abzustreicheln, blieb erfolglos. Er merkte es, ließ sich aber nicht beeindrucken. Er schob das störende Textil zwischen den Beinen einfach zur Seite und machte für seine Zunge Platz. Erschreckt ließ ich meine Augen rundherum wandern. Ich betete innerlich, dass ja niemand in die Tiefgarage einfahren sollte. Schon nach wenigen Minuten hatte ich mal wieder so einen Kracher von Orgasmus, wie ihn mir mein Eintagsgeliebter beschert hatte. Hendrik verstand es wunderbar, seinen Daumen mit seiner Zunge und den zärtlichen Lippen zu kombinieren. Er ließ mich gleich zweimal dahinschweben. Die Enge des Autos machte es, dass ich mich an ihm so gar nicht bedienen konnte. Dazu musste er erst mal seinen Kopf aus meinem Schoß nehmen. Als er das tat, wollte er mich natürlich sofort irgendwie besteigen. Daraus wurde nichts. Mit meiner Unerfahrenheit bearbeitete ich seinen schönen Schwanz so lange mündlich, bis es zu spät war. „Komm“, flüsterte ich, als ich merkte, dass sich sein Kleiner nicht gleich wieder erholen wollte, „ich bin allein in der Wohnung.“</p>
<p>Rasch machten wir Standortwechsel. In meinem Zimmer stieg ich erst mal aus dem blöden Body. Ich hatte keine Probleme, plötzlich nackt vor ihm zu stehen. Natürlich gab es in seiner Hose sofort eine Revolte. Das wollte ich mir auch ausgebeten haben, wenn ich ihm schon so großzügig alles zeigte, was ich selber so wahnsinnig liebte. </p>
<p>Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Er war fantastisch schmusig. Länger als eine Stunde haben wir uns gewälzt und gewunden, uns ineinander verschmolzen, bis er sich schließlich heiß auf meinem Bauch verströmte. Als wir danach zärtlich kuschelten, brummelte er: „Hier liegst du also an der Wand, an der auf der anderen Seite mein Bett steht.“<br />
Ich fuhr gespielt auf: „In dem du dich mit deinen Weibern herumwälzt.“<br />
Irritiert schaute er mich an. Dann lachte er und bestätigte meine Vermutung, dass er sich aus guten Gründen hin und wieder einen scharfen Film ansah. </p>
<p>Zwei Stunden später klopfte es an der anderen Wand. Hendrik hörte sofort auf zu vögeln. Ich griff fest in seine Backen und maulte: „Die können mein Bett auch mal quietschen hören.“<br />
Die kleine Pause tat mir aber recht gut. Ich rutschte auf seinen Schenkeln abwärts und schnappte mit den Lippen nach seinem guten Stück. Hmmmmm, es duftete so herrlich nach uns beiden.</p>
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		<title>Eiskaltes Prickeln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hitze war wirklich unerträglich. Ich war froh, meinen Arbeitsplatz in meiner Wohnung zu haben, doch das Büro im Dachgeschoss kam einer Sauna gleich. Mühselig probierte ich, mich auf die Zahlen meiner Buchhaltung zu konzentrieren, doch mein Blick schweifte immer wieder ab. Die Sonne schien durchs Dachfenster und am Himmel war nicht eine Wolke zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hitze war wirklich unerträglich. Ich war froh, meinen Arbeitsplatz in meiner Wohnung zu haben, doch das Büro im Dachgeschoss kam einer Sauna gleich. Mühselig probierte ich, mich auf die Zahlen meiner Buchhaltung zu konzentrieren, doch mein Blick schweifte immer wieder ab. Die Sonne schien durchs Dachfenster und am Himmel war nicht eine Wolke zu sehen. Es war eigentlich das perfekte Wetter, um einen Tag am See zu verbringen, doch leider ließ das das Finanzamt und meine Auftragslage nicht zu. Die Belege türmten sich auf meinem Schreibtisch und ich arbeitete einen nach dem anderen ab. Übers Fax kamen immer wieder neue Sachen von den Kunden herein und ich trauerte schon um den schönen Abend, den ich wohl auch an die Arbeit verschwenden musste. Zu gern hätte ich den Ventilator angemacht, um mir wenigsten ein wenig kühle Luft zu verschaffen, doch das hätte nur noch mehr Chaos auf meinem Schreibtisch angerichtet.</p>
<p>Nach und nach flogen die Kleidungsstücke auf den Fußboden, denn die störten wirklich nur. Irgendwann saß ich nur noch in meinem knappen String-Tanga vor dem Computer und schwitzte noch immer. Ein kleiner Luftzug erwischte mich und streifte die feuchte Haut meines Busens. Erleichtert atmete ich auf und ließ mich von dem Wind kitzeln, doch leider verschwand er genauso schnell, wie er gekommen war. Meine Brustwarzen hatten sich durch die kühle Luft etwas zusammengezogen und ragten nun in die Luft. Sie hofften wohl genauso wie ich auf einen weiteren Luftzug. Als ich so an mir herunterblickte und kleine, feine Schweißtropfen auf der Haut entlanglaufen sah, musste ich unwillkürlich an den letzten Abend denken. Mit einem Lächeln versetzte ich mich in den Augenblick zurück und schloss meine Augen. Gestern Abend hatte mich Dirk, mein Freund, mit einem äußerst anregenden Spielchen überrascht. Ich hab noch gearbeitet, als es klingelte und er mit einem Einkaufskorb vor der Tür stand. Er grinste mich nur an und verschwand mit den Worten: „Arbeite ruhig noch ein wenig mein Schatz. Ich mach uns derweil was zu Essen!“ in der Küche. Etwas verdattert wollte ich ihm hinterher gehen, doch die Küchentür schloss sich direkt vor meiner Nase. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als wieder ins Büro zu gehen und mich weiter in meine Arbeit zu vertiefen.</p>
<p>Ich wunderte mich allerdings nicht sonderlich über diese Aktion. Dirk und ich waren zwar noch nicht lange zusammen, aber er überraschte mich immer wieder mit seinen tollen Einfällen. Nach ca. 1 Stunde hörte ich ihn rufen: „Du kannst jetzt runterkommen, das Essen ist fertig.“ Ich schaltete also meinen Computer aus und wurde schon an der Treppe empfangen. Dirk schickte mich auf den Balkon, wo er den Tisch schon liebevoll gedeckt hatte. Sogar an Kerzen und Tischdekoration aus Blütenblättern hatte er gedacht. Die Küchentür klappte zu und Dirk kam mit zwei Tellern zu mir. Er hatte sich richtige Mühe gegeben. Als Vorspeise gab es eine selbst gemachte Tomatensuppe mit einem Klecks Sahne in der Mitte. Es schmeckte wirklich köstlich und ich fragte Dirk, womit ich das denn verdient hätte. „Du bist so wundervoll, das du noch viel mehr verdienst“, antwortete er mit einem charmanten Lächeln. Wieder einmal war ich glücklich, dass ich diesen Mann kennen gelernt hatte. Er war all das, was ich mir unter einem Partner vorstellte. Charmant, witzig, intelligent und dazu noch verdammt gut aussehend. Als Hauptgericht servierte er dann mariniertes Putenfilet mit frischen Gemüse, Kartoffeln und einer leichten Soße. Das Fleisch war so zart, das es einem förmlich auf der Zunge zerging und ich war froh, dass dieses Abendessen die Pizza ablöste, die im Tiefkühlfach lag. Es schmeckte alles so lecker, das ich viel mehr aß, als sonst. Ich war schon richtig satt, als er die Teller abräumte und mit dem Dessert zurückkam. Auf einem Teller war Vanilleeis mit Erdbeersorbet angerichtet und liebevoll mit Schokoladenstückchen und einem Minzblatt dekoriert.</p>
<p>Dirk war wirklich ein Meister in der Küche und als ich auch das Dessert verschlungen hatte, räumte er den Tisch ab. Ich stellte die Musik im Wohnzimmer etwas lauter, damit sie auch auf dem Balkon zu hören war und ließ meinen Blick über die Stadt schweifen. Es war immer noch sehr warm, obwohl die Sonne gerade unterging. Hinter mir klirrte etwas ganz leise und als ich mich umsah, kam Dirk mit einer 2 Gläsern und einer Flasche Champagner zu mir. „Damit können wir den Abend perfekt ausklingen lassen“, sagte er, während er die Flasche aus dem Kühler hob und uns einschenkte. Ich rutschte mit meinem Stuhl um den Tisch herum, um näher bei ihm zu sein und wir prosteten uns zu. Mit dem Kopf an seiner Schulter und seinem Arm um mich beobachteten wir den Sonnenuntergang und genossen den guten Tropfen. Eine Wespe störte meine Ruhe und bei dem Versuch, sie zu verjagen, bewegte ich mich etwas zu heftig, so das mein Glas überschwappte und etwas von dem Champagner in den Ausschnitt meines Kleides gelang. Die kühlen Tropfen liefen zwischen meinen Brüsten herunter und hinterließen eine angenehm prickelnde Spur. Ich wollte die Tropfen gerade mit dem Kleid abtrocknen, als Dirk seine Finger sich schon an der Knopfleiste zu schaffen machten. In Sekunden war das Kleid bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und Dirk leckte die Tropfen und die feuchte Spur mit seiner Zunge weg. Als er zwischen meinen Brüsten angelangt war, reagierte mein Körper auf seine Liebkosungen. </p>
<p>Meine Brustwarzen zogen sich vor Erregung zusammen und der Kontrast zwischen dem kühlen Champagner und seiner heißen Zunge war phänomenal. Dirk erkannte die Wirkung dieses eigentlichen Versehens und nutzte die Gunst der Stunde. Er nippte noch einmal an seinem Glas und nahm dann meine Brustwarze zwischen seine Lippen. Der Moment, als sie zum ersten Mal in den Champagner in seinem Mund getaucht wurde, war unbeschreiblich. Das Kribbeln durchzog meinen ganzen Körper und ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Die Kälte ließ schon bald nach, doch das Prickeln schien mir noch intensiver zu werden. Dirk beobachtete diese Reaktionen ganz genau und wiederholte dasselbe mit der anderen Brustwarze. Dieser Mann wusste wirklich ganz genau, wie man eine Frau verrückt machen konnte. Ich hatte meinen Kopf in den Nacken gelegt und genoss die Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen. Dadurch bemerkte ich gar nicht, wie Dirk wieder zu seinem Glas gegriffen hatte. Zuerst traf nur ein einzelner Tropfen meine Brust, doch dann war es schon ein kleiner Wasserfall, der meine Haut traf. Erschrocken zuckte ich zusammen, doch Dirks Zunge war sofort zur Stelle und er leckte wieder jeden Tropfen des Kribbelwassers auf. Schon bald war sein Glas leer und er griff gleich zu der Flasche. Vorher knöpfte er noch das Kleid vollständig auf und streifte es ab. Der Champagner floss wieder an meinen Brüsten herunter und Dirk leckte ihn nur zu gern auf. Einzelne Tropfen entkamen aber seiner geschickten Zunge und rannen über meinen Bauch hinunter in den Schoss. </p>
<p>Noch nie hatte ich ein Prickeln so intensiv empfunden und ich wurde fast wahnsinnig vor Lust. Das kühle Nass schien plötzlich überall auf meinem Körper zu sein und ich schubste Dirk von mir weg, um ihn gleich danach mit auf die Couch zu ziehen. Ich fiel förmlich über ihn her und seine Klamotten blieben nur noch wenige Sekunden auf seiner Haut. Ich erkannte mich selbst nicht wieder, dachte aber nicht darüber nach, sondern gab mich meiner Lust vollkommen hin. Meine Lippen verschlangen seinen Körper und meine Hände begaben sich überall auf Wanderschaft. Unsere Küsse waren so leidenschaftlich, das mir jedes Mal die Luft wegblieb. Dirk ließ sich schnell von den Gefühlen anstecken und schon bald umschlangen unsere Körper einander.</p>
<p>Das Telefon riss mich aus meinen Träumen. Herr Schulte, ein Kunde von mir, erzählte mir von einem neuen Auftrag. Ich versuchte angestrengt zu zuhören, doch in meinen Gedanken spürte ich immer noch Dirks heiße Haut auf meiner.</p>
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		<title>Der Mann vom Reiterhof</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Freundin hatte mich eingeladen, auf dem Reiterhof, auf dem sie ihre Ausbildung begonnen hatte, ein paar Tage Ferien zu machen. Das kam mir vor Beginn des Studiums gerade recht. Ich hatte mich mit dem Abitur ganz schön gestresst und mit dem anschließenden Job auch, der mir allerdings wegen der Finanzen recht willkommen gewesen war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Freundin hatte mich eingeladen, auf dem Reiterhof, auf dem sie ihre Ausbildung begonnen hatte, ein paar Tage Ferien zu machen. Das kam mir vor Beginn des Studiums gerade recht. Ich hatte mich mit dem Abitur ganz schön gestresst und mit dem anschließenden Job auch, der mir allerdings wegen der Finanzen recht willkommen gewesen war.</p>
<p>Vom Bahnhof holte mich ein sehr gut aussehender Mann in einer Kutsche ab, die mit Rappen bespannt war. Die Illusion, dass dieses Gefährt extra für mich die fünf Kilometer gefahren war, wurde mir bald genommen. Der Chef des Reiterhofes stieg vor dem Rathaus zu. Obwohl meine Freundin erst ein paar Wochen bei ihm war, behandelte er mich mit ausgesuchter Höflichkeit und sagte gleich, dass es ihm egal war, wenn ich ein paar Wochen bleiben würde, sofern wir mit Susans Zimmer auskommen würden. </p>
<p>Heimlich gingen meine Blicke immer wieder zu dem jungen Mann auf dem Kutschbock. Ein Kreuz hatte der und sehr anmutige Bewegungen, wenn er die Zügel bediente oder die Peitsche mal durch die Luft sausen ließ. Sein Gesicht hatte ich mir am Bahnhof schon eingeprägt. Ich hätte es aus dem Kopf zeichnen können. Ein Schauer ging mir über den Rücken. Ich war so weit weg mit meinen Gedanken, dass der Chef seine Frage wiederholen musste.</p>
<p>Schon vom Tor her kam mir Susan entgegengelaufen. Die Tränen standen ihr in den Augen. Sie gestand auch gleich, dass sie das Heimweh ganz schön plagte und sie deshalb so glücklich war, mit mir ein Stückchen Heimat in den Armen zu halten. Der Chef erließ ihr die letzten zwei Arbeitsstunden, damit sie sich um mich kümmern konnte. Wenn der gewusst hätte, wozu wir die Freizeit sofort nutzten. Nur Minuten später lagen wir splitternackt auf ihrem Bett und verzehrten uns gegenseitig mit Küssen und verspielten Händen. Alles an uns tasteten wir mit Händen, Lippen und Zunge ab, als kannten wir es nicht hinreichend. Susan hatte schon wieder Tränen in den Augen. Fast apathisch lag sie da, als ich alles gab, um ihre Pussy mit stoßender Zunge in Hochstimmung zu bringen. Erst ganz kurz vor ihrem ersten Orgasmus ging sie richtig aus sich heraus. Ich hatte sogar Bedenken, dass sie für die ruhige Umgebung viel zu laut aufschrie. Obwohl es noch heller Tag war, machten wir uns gegenseitig völlig fertig. Mir war auch verdammt danach. Schon über acht Wochen war ich solo, weil ich mich von meinem Freund getrennt hatte. Wie es um Susan stand, hatte ich noch nicht erfahren. Als ich mal zu ihrer Muschel griff und nachfragte, wie es der Kleinen in der Fremde erging, lächelte sie nur ausweichend. </p>
<p>Am nächsten Tag musste ich allein die Gegend erkunden. Am Nachmittag hing ich lange am Fenster und schaute dem Mann zu, der mich vom Bahnhof abgeholt hatte. Er führte die Pferde an der Longe. Kindern erteilte er offensichtlich die ersten Reitstunden. Ich war hin und weg von diesem Mann. In seiner Reithose und den Stiefeln sah er noch viel besser aus. Ich träumte so richtig in den Tag hinein. Unten führte der Mann die Pferde und ich lag mit ihm in Gedanken im Stroh. Übermütig hatte ich ihm die Sachen vom Leib gerissen und ihn gebettelt, dass er mich richtig durchvögeln sollte. Ein Rieseninstrument stand in meiner Fantasie von seinem Bauch ab, vor dem ich unheimlichen Respekt hatte. Trotzdem holte ich ihn mir in den Mund, ließ mich dann richtig durchstoßen und empfing zum Schluss seine heißen Salven ganz tief in meinem Po. Für einen Moment ernüchterte ich und musste lachen, was ich dem Mann alles abverlangte. Ich stand immer noch am Fenster und fixierte ihn. Dabei war eine Hand beinahe automatisch zwischen meinen Schenkel geraten. Ich muss eingestehen, dass mich die Spielchen mit Susan nach dem langen Verzicht unheimlich scharf gemacht hatten. Ich hatte absolut keine Skrupel, mir am offenen Fenster gleich drei Orgasmen hintereinander abzukitzeln. Susan hatte mich einst gelehrt, wie schnell das bei mir ging, wenn ich den G-Punkt suchte und ihn tüchtig knubbelte. </p>
<p>Weil Susan am Abend Stalldienst hatte, fuhr ich nach dem Kaffee mit dem Bus in die Stadt, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Ich hatte angekündigt, dass ich noch ins Kino wollte. Das tat ich allerdings nicht und kam deshalb viel früher zurück, als Susan damit gerechnet hatte. Stürmisch nahm ich die Treppe zu ihrem Zimmer, blieb dann aber erstarrt im Türrahmen stehen. Meine beste Freundin lag genau mit dem Mann nackt im Bett, dessen Anblick mich am Nachmittag verführt hatte, ausgiebig zu masturbieren. Die beiden bemerkten mich gar nicht. Susan kniete vor ihm und bekam von hinten mächtig einen verbrummt. Sie ganze Länge seines Kolbens konnte ich nicht sehen, aber was ich an Durchmesser schätzte, das war beinahe so beeindruckend, wie er mir im Tagtraum erschienen war. </p>
<p>Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm. Ich schlich zum Bett und griff zu den hängenden Glocken meiner Freundin. Die schreckte nur ganz kurz zusammen, er auch, dann griff sie zu meiner Hand und drückte sie ganz fest an ihre Brust. Mir gespitzten Lippen lud sie mich zu einem Kuss ein. Damit waren die Weichen gestellt. Behutsam entzog sie sich dem Mann und bedeutete ihm, sich auf dem Rücken auszustrecken. Ich weiß nicht, ob sie mir die Freude machen wollte, dass ich mir sein Patengeschenk in aller Muße betrachten konnte. Sie knurrte gespielt verrucht: „Los, runter mit den Klamotten. Lass uns ihn zu zweit vernaschen. Ich hab es ihm schon mal angekündigt, dass wir beiden Mädchen es drauf haben, uns einen Kerl zu teilen. Er hatte die große Klappe und ist sich sicher, dass er uns beide schaffen wird.“</p>
<p>Der Mann sagte dazu keinen Ton. Er zog mich nur mit den Augen aus, ehe es Susan praktisch tat. Wie wir es voneinander kannten und mochten, streichelte sie mir ein Teil nach dem anderen vom Leib und nutzte zwischendurch immer die Gelegenheit, alles zärtlich zu küssen, was sie an samtener Haut freilegte. Ich war ganz verzaubert. Mein Blick konnte ich nicht von dem Schoß des Mannes lösen. Dem schien es nichts auszumachen, sich in seiner ganzen Nacktheit zu zeigen. Im Gegenteil, er ließ seinen Schwanz noch willkürlich zucken, als konnte er es gar nicht erwarten, eventuell ein Stößerchen in das noch unbekannte Schneckchen zu tun. Er wurde ganz unruhig, als wir Frauen erst mal ein Weilchen miteinander spielten. Ich nannte Susan gemein, weil sie ihn zappeln ließ. Das änderte sie sofort. Sie kniete sich neben das Bett und holte sich den Ständer zwischen die Lippen, der noch ganz feucht von ihrer Muschel glänzte. Das erregte mich so, dass ich im Nu hinter ihr war, die Schenkel noch mehr auseinander drückte und ihre Pussy mit der Zunge vögelte. Ich vollendete eigentlich nur eine Arbeit, die der Mann begonnen hatte. Deshalb fuhr auch Susan ganz schnell ab. Aus lauter Verzweiflung, dass mit mir niemand etwas tat, schob ich mir selber gleich zwei Finger ein. </p>
<p>Wenn ich Susans wilde Bewegungen so sah, hatte ich tüchtige Bedenken, sie konnte den Mann vorzeitig mündlich entsaften und uns ein Stückchen des Vergnügens rauben. Sie tat es nicht. Noch einmal streckte sie sich zitternd meiner flinken Zunge entgegen, dann stieg sie breitbeinig über den Kopf des Mannes und brummelte: „Gib dir Mühe, dass du es noch besser machst, als meine beste Freundin.&#8221;<br />
Ich war nur ganz kurz unschlüssig, weil mir niemand ein Zeichen gab. Auf was sollte ich aber noch warten. Der Platz im Sattel war frei und ich belegte ihn auch ohne besondere Einladung. Den Mann brachte ich in eine kleine Raserei, als ich mich ganz langsam auf seinen Kolben aufspießte und die Eichel erst mal nur zwischen den Schamlippen reiben ließ. Ungeduldig stieß er sich entgegen, bis ich meinen Schoß endlich vollends absenkte. </p>
<p>Geschafft hat er uns beide nicht aber es war wunderschön. Er sah am Ende staunend zu, wie wir Mädchen uns restlos zufrieden machten. Allerdings war er nicht frustriert. Es gab ein Versprechen für eine Wiederholung.</p>
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		<title>Das Lustquartett</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir hatten uns schon ein paar Mal mit Simone und Dirk, einem jungen Pärchen aus der Nachbarstadt getroffen. Wir hatten uns irgendwann mal in einer Disko kennen gelernt und auf Anhieb super verstanden. Besonders zwischen Simone und mir entwickelte sich eine richtige Freundschaft. Wie Frauen nun mal so sind, unterhielten wir uns ab und an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten uns schon ein paar Mal mit Simone und Dirk, einem jungen Pärchen aus der Nachbarstadt getroffen. Wir hatten uns irgendwann mal in einer Disko kennen gelernt und auf Anhieb super verstanden. Besonders zwischen Simone und mir entwickelte sich eine richtige Freundschaft. Wie Frauen nun mal so sind, unterhielten wir uns ab und an über Sex. Als ich ihr bei einer Tasse Kaffee erzählte, das Klaus und ich öfters mal Clubs besuchten und uns auch mit anderen vergnügten, war sie zuerst geschockt. Aber neugierig war sie dennoch und sie horchte mich gewaltig aus. Ich erzählte ihr immer mehr, verschwieg aber unseren kleinen Fetisch, um sie nicht gleich zu sehr zu schocken. Nach einiger Zeit taute sie dann auch etwas auf und erzählte mir, dass bei ihr und Dirk schnell Langeweile im Bett aufkam. Beide hatten vor ihrer Beziehung nur wenige Erfahrungen gesammelt und jetzt traute sich anscheinend auch keiner von beiden, seine Wünsche zu äußern. Näher ins Detail ging sie allerdings nicht.</p>
<p>Ich unterhielt mich später mit Klaus darüber und er sagte, dass er auch schon mit Dirk darüber gesprochen hatte. Dirk war noch neugieriger als Simone gewesen und schloss auch Clubbesuche und ähnliches nicht für sich aus. Er bewunderte unsere Art der Beziehung und Klaus hatte den Eindruck, dass Dirk auch gern mehr ausprobieren würde. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile darüber und bekamen dann eine Idee. Anscheinend waren ja beide sehr neugierig, warum sollten wir sie also nicht einmal verführen. Schon allein bei dem Gedanken, wie wir die beiden in unsere Geheimnisse einweihen wollten, wurden wir beide ziemlich heiß. Klaus Hand hatte schon die ganze Zeit über mein Bein gestreichelt. Dann wanderte sie noch ein Stück höher und streichelte über den Spitzenansatz meiner halterlosen Strümpfe. Ich genoss das Gefühl, seine Finger durch das seidige Garn zu spüren und wusste genau, dass es Klaus mindestens genauso anmachte. Ich machte es mir richtig bequem auf unserem Sofa und legte meine Beine über seinen Schoss. Während ich ausführlich beschrieb, wie ich mir die Verführung unserer Freunde vorstellte, beugte Klaus sich herunter und küsste sich an meinem bestrumpften Bein entlang. Die weichen Lippen drangen durch das feine Gewebe hindurch und seine Zunge hinterließ eine angenehm feuchte Spur. Ich lehnte mich zurück und spürte, wie ich immer geiler wurde. Klaus seine Zunge war inzwischen am Strumpfrand angelangt und die Wellen der Lust schwappten bis zu meiner Spalte hinauf. </p>
<p>Aber auch Klaus Hände blieben nicht untätig. Immer fester massierten sie meine Beine um danach wieder sanft darüber zu streicheln. Ganz automatisch spreizten sich meine Beine und gewährten seiner Zunge Einlass zu meinem Paradies. Erst leckte er nur ganz zaghaft über meine schon nassen Schamlippen, doch schon bald schob sich seine Zunge dazwischen und machte sich an meinem Kitzler zu schaffen. Seine Hände ließen dabei nicht von mir ab und ich wurde immer geiler. Es dauerte nicht lange, bis ich unter den Zärtlichkeiten zusammenzuckte und der Orgasmus mich erzittern ließ. Klaus leckte mich noch ein wenig, bis auch die letzten Wellen verebbt waren. Als ich wieder Kontrolle über mich hatte, richtete ich mich auf und öffnete Klaus seine Hose. Sein Schwanz war schon ganz hart und streckte sich mir entgegen. Ich drückte Klaus auf das Sofa und legte mich so neben ihn, das meine Füße neben seinem Kopf waren. So hatte er immer die Möglichkeit meine Beine zu liebkosen, während ich mich meinem kleinen Liebling zuwendete. Ich strich zuerst ganz sanft mit der Zungenspitze über die Eichel und leckte die ersten Lusttropfen ab. Dann umschloss ich den Schaft fest mit meinen Lippen und ließ sie auf- und abgleiten. Die Behandlung blieb nicht ohne Wirkung und Klaus saugte sich an meinen Beinen fest, um nicht laut zu stöhnen. Immer tief nahm ich seinen Schwanz in meinem Mund auf und saugte an der herrlich prallen Eichel. Ich spürte, wie sein Griff um meine Beine immer fester wurde und im nächsten Moment spritzte er mir seine Sahne in den Rachen. Genüsslich leckte ich seinen Schwanz sauber und kuschelte mich dann an ihn.</p>
<p>Für den kommenden Samstag luden wir Dirk und Simone zum Essen ein. Wir gaben vor, Klaus Beförderung mit ihnen feiern zu wollen, heckten aber natürlich etwas ganz anderes aus. Wir hatten ein gutes Restaurant ausgesucht und hofften, dass Simone auch einmal im Rock erschien und ihre geliebten Jeans gegen Strumpfhosen tauschte. Der Abend verlief super, doch Simone hatte wie immer eine Hose an. Ansonsten sah sie aber einfach umwerfend aus. Ihr enges Oberteil betonte die schöne Figur und ich freute mich insgeheim schon darauf, sie aus den Kleidungsstücken zu befreien. Ich hatte mich für diesen Abend ganz besonders zurecht gemacht. Unter einem schwarzen Sommerkleid mit tiefem Ausschnitt und hohem Schlitz, trug ich einen Mokkafarbenen Nylonbody, der seidig schimmerte. Dazu kamen noch Strümpfe in derselben Farbe und hochhackige schwarze Pumps. Immer wieder spürte ich Dirks Blicke auf meinen Beinen. Anscheinend hatte Nylon auch auf ihn eine besondere Wirkung. Welche das war, würden wir an dem Abend noch erfahren. Nach dem hervorragendem Essen machte Klaus den Vorschlag, den Abend bei einem Glas Wein in unserem Haus ausklingen zu lassen. Dirk meldete erst Bedenken an, denn er musste schließlich noch Auto fahren, doch wir konnten die beiden schnell überzeugen, doch einfach in unserem Gästezimmer zu übernachten.</p>
<p>Wir hatten natürlich schon alles vorbereitet und als wir ins Wohnzimmer gingen, machte Klaus leise Musik an und der Raum war in schummriges Licht getaucht. Wir setzten uns und mein Kleid schlug am Schlitz auseinander und gab einen großen Teil meiner Oberschenkel frei. Klaus legte natürlich sofort seine Hand auf mein Bein und streichelte darüber. Ich hörte das leise Knistern und spürte, wie sich die Vorfreude in meinem Schoss ausbreitete. Wie ich erwartet hatte, riskierte Dirk immer wieder einen Blick auf meine Beine. Teilweise schaute er richtig verträumt und ich konnte mir denken, was in seinem Kopf vorging. Auch er streichelte Simones Bein, doch hätte er sicher gerne was anderes als die Stoffhose gefühlt. Wir unterhielten uns über alles Mögliche, bis Klaus das Thema immer mehr in Richtung Erotik lenkte. Durch den Wein waren die beiden etwas aufgetaut und fragten uns wieder einmal über die Clubbesuche aus. Wir erzählten nur zu gern davon und die Luft vibrierte schon bald vor erotischer Spannung. Als Simone auf Toilette verschwand, ging auch Klaus aus dem Raum,  mit dem Vorwand neuen Wein zu holen. Dirk und ich saßen uns gegenüber und wieder wanderte sein Blick meine Beine entlang. „Na, gefallen sie dir?“, fragte ich ihn ganz direkt. Die Röte auf seinem Gesicht war nicht zu übersehen, als er stumm nickte. „Komm mal bitte zu mir herüber und setz dich!“ Wie ein kleiner Junge folgte er meiner Anweisung. Behutsam ergriff ich seine Hand und legte sie auf mein Bein. Ganz langsam legte ich meine Hand darüber und begann sie zu bewegen. Ob er wollte oder nicht, so musste er mich streicheln. Es dauerte nicht lange, bis die Bewegungen von ihm ausgingen und er zärtlich über das Material strich. Als wir Simones Schritte hörten, sprang er sofort wieder auf und setzte sich auf seinen alten Platz.</p>
<p>Die beiden waren wirklich ein harter Brocken und ich überlegte, wie ich sie aus der Reserve locken könnte. Mit der Weinflasche bewaffnet ging ich zu Dirk und Simone herüber, um ihnen nachzuschenken. Als ich Simones Glas füllen wollte, glitt mir wie zufällig die Flasche etwas aus der Hand und der Wein ergoss sich über ihre Hose. Ich versicherte ihr, wie leid mir das tat und zog sie an den Händen mit ins Bad. Erst wischte ich nur mit einem feuchten Tuch über den Fleck, doch dann schlug ich ihr vor, doch etwas von meinen Sachen anzuziehen. Sie stimmte zu und im Schlafzimmer suchte ich schnell einen Rock heraus. Dazu gab ich ihr noch eine Strumpfhose. Sie schaute mich etwas dümmlich an, und ich sagte ihr, dass es im Wohnzimmer etwas fußkalt wäre und die Strumpfhose da einiges abhält. Schnell zog sie sich um und ihre Beine sahen fantastisch aus in dem schimmernden Material.</p>
<p>Zurück im Wohnzimmer bekam Dirk große Augen. Kaum saß sie auf dem Sofa, strich er mit einem leichten Glanz in den Augen über das Material. Auch Klaus seine Augen waren auf die schönen Beine gerichtet und der Druck seiner Hand auf meinem Oberschenkel verstärkte sich. Die Spannung lud sich immer mehr auf und irgendetwas musste jetzt passieren, sonst wäre alles vorbei. Als hätte Klaus meine Gedanken erraten, beugte er sich zu meinem Bein herunter und küsste es ganz langsam. Unsere Freunde schauten uns erstaunt an, doch ich lächelte ihnen nur zu und schloss dann die Augen, um besser genießen zu können. Als ich die Augen das nächste Mal öffnete, war Dirks Hand ein ganzes Stück unter Simones Rock verschwunden. Sein Atmen war heftiger geworden und Simones Lippen glänzten verführerisch. Sie hatte die Beine ein klein wenig gespreizt und ich konnte mir vorstellen, wie Dirks Hand an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang strich. Ich öffnete meine Beine auch noch ein Stück und das Kleid fiel noch weiter auseinander. Die Halterlosen waren nun genau zu sehen und bei genauem Hingucken konnte man auch direkt zwischen meine Beine schauen. Klaus verstand meine Einladung und leckte die Innenseiten entlang. Ich stöhnte leise auf und sah, wie Dirk und Simone sich innig küssten. Mit einem schnellen Handgriff öffnete ich mein Kleid und zog es schnell aus. Jetzt saß ich nur noch in dem Body, den Halterlosen und den Pumps da. </p>
<p>Simone und Dirk lösten sich von ihrem Kuss und Dirk fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er mich sah. Meine Haut schimmerte unter dem Body hindurch und die Brustwarzen hatten sich gegen das Material gedrückt. Klaus Mund befand sich an meinem Bauch und wanderte höher. Simone wusste anscheinend nicht, was sie von der ganzen Sache halten sollte. Sie saß fast versteinert da und starrte mich nur an. Ich gab Klaus ein Zeichen und er stand auf und ging zu Simone hinüber. Vor ihren Beinen kniete er sich hin und streichelte ihre Wade entlang. Simone rührte sich noch immer nicht und Dirk erstarrte auch. In seinem Blick war eine Mischung aus Eifersucht und Geilheit zu erkennen. Klaus beugte sich etwas vor und bedeckte Simones Knie mit vielen Küssen. Die Schenkel waren noch immer ein wenig geöffnet und langsam traute er sich höher. Simone schien das sehr zu gefallen, denn schon bald entspannte sie sich und schloss die Augen. Ich winkte Dirk zu mir und ohne, das ich was sagen musste, war seine Hand auf meinem Oberschenkel. Er behielt Simone dabei in den Augen und schaute zu, wie Klaus sich Millimeter für Millimeter vorwagte. Seine Hände streichelten ihre Hüften und bewegten sich auf den festen Busen zu. Ich beschloss die Gelegenheit zu nutzen und setzte mich schnell auf Dirks Schoss. Genau vor seinen Augen befand sich mein Busen und seine Hand glitt meinen Rücken entlang. Ich sah wie geil er das fand und drückte meine linke Brust auf sein Gesicht. Sofort beschäftigte sich seine Zunge durch das Nylon mit meiner Brustwarze und bearbeitete sie gekonnt. </p>
<p>Klaus hatte Simones Oberteil hinaufgeschoben und knetete ihren Busen während er seine Zunge nur wenige Millimeter vor ihrer Spalte bewegte. Dirk saugte an meiner Brust und ich spürte die Beule in seiner Hose unter mir. „Hier ist es mir zu ungemütlich, lasst uns woanders hingehen“, sagte ich und zog Dirk mit mir ins Schlafzimmer. Klaus und Simone folgten uns. Ich ließ mich auf das breite Bett fallen, während Dirk und Simone unsicher Blicke austauschten. Klaus stand hinter Simone und öffnete ihren Rock. Der Stoff fiel herunter und Simone stand nur mit Strumpfhose und Slip da. Das Oberteil war auch schnell abgestriffen und Klaus Hände massierten sanft ihren Po. Mit sanftem Druck führte er sie Richtung Bett und Dirk folgte ihnen. Ein kleiner Schubs reichte und Simone lag neben mir auf der weichen Matratze. Die Männer standen vor dem Bett und warteten ab. Simone schaute mich mit ihren großen Augen verwirrt an, als meine Hand zum ersten Mal ihren Busen berührte. Als ich ihre Nippel zart zwischen meinen Fingern rieb, konnte sie jedoch nicht leugnen, dass es ihr gefiel. Sie wollte noch etwas sagen, doch da beugte sich Klaus über sie und gab ihr einen langen Kuss. Meine Lippen wanderten nun auch über ihre Brust und ich saugte und leckte an ihr. Trotz des Kusses konnte ich ihr Stöhnen hören. Dirk traute inzwischen seinen Augen nicht. So etwas hatte er wohl nicht erwartet, doch er wollte nicht länger nur zuschauen. Er kniete sich hinter mich und massierte meinen Busen, während seine Zunge an meinem Rücken entlang leckte. Klause widmete sich wieder Simones Beinen und saugte die Haut durch das seidige Garn an. Ich sah genau, wie geil er schon war. </p>
<p>Ich beugte mich über Simones Schoss und meine Zunge glitt über den Zwickel der Strumpfhose. Ihr Stöhnen wurde dabei immer lauter. Mit meinen Zähnen riss ich ein Loch in das Material und schob mit den Fingern ihren Slip beiseite. Ihre Nässe durchtränkte sofort das Garn und als ich meine Zunge durch das Loch zu ihrem Kitzler vorschob, jauchzte sie auf. Dirk beobachtet unser Spiel ganz fasziniert und leckte über meinen in Nylon gehüllten Po. Ich merkte, wie auch mir der Saft an den Beinen herunter lief, als Dirk seine Zunge über meine Lippen gleiten ließ. Klaus hatte es sich am Fußende bequem gemacht und nuckelte genüsslich an Simones Zehen. Sie war schon so geil, dass sie sich unter den ganzen Liebkosungen hin und her wand. Immer lauter stöhnte sie und Klaus warf mir einen Blick zu. Ich wusste was er jetzt wollte und löste mich kurz von Dirk und Simone. Ich flüsterte ihr ins Ohr, das sie sich bitte hinknien sollte und zog Dirk die Hose aus. Sein Schwanz war schön groß und schon ganz steif.. Simone kniete inzwischen auf dem Bett und ich rutschte mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Als meine Zunge wieder zwischen ihre Lippen drang, fiel sie vornüber und stützte sich mit den Händen neben mir ab. Ich umfasste ihre Hüften und zog sie noch weiter zu mir herunter. Ihre Geilheit machte sie mutig und Sekunden später spürte ich, wie ihre Zunge über das Nylon, das sich über meine Spalte spannte, glitt. Ganz zaghaft leckte sie mich, und schob dann ihre Zunge tiefer hinein.</p>
<p>Die Männer standen inzwischen beide nackt neben uns und massierten ihre harten Schwänze bei dem geilen Anblick, der sich ihnen bot. Klaus kniete sich hinter Simone und mit seinen Fingern vergrößerte er das Loch in ihrer Strumpfhose. Schon kurz danach schob sich sein Schwanz in das Loch herein und ich leckte ihn noch kurz, bevor er ganz in Simone versank. Mit langsamen aber tiefen Stößen drang er immer wieder in sie ein, während ich mit meiner Zunge ihre Klit bearbeitete. Dirk konnte sich bei dem Anblick auch nicht länger zurückhalten und kniete sich zwischen meine Beine. Simone richtete sich etwas auf und Dirk schob meinen Body bei Seite und drang hart in mich ein. Im Gegensatz zu Klaus stieß er schnell und hart zu und machte mich damit noch geiler. Simone küsste ihn und die beiden Männer nahmen uns nun im gleichen Rhythmus ran. Unter lautem Schreien kündigte sich Simones Orgasmus an. Sie zuckte wie wild und wir hatten alle Mühe sie festzuhalten. Klaus stieß sie immer weiter und auch ich hörte nicht auf sie zu lecken. So kam eine Lustwelle nach der anderen über sie, während sie genau zusehen konnte, wir ihr Freund mich richtig durchfickte. Es dauerte nicht lange, bis auch ich kam und meine Lust herausschrie. Die Männer zeigten viel Ausdauer und fickten uns noch immer. Fast gleichzeitig zogen sich dann auch ihrer Schwänze zusammen und sie entluden sich tief in unseren Löchern. Vollkommen erschöpft sanken wir alle auf das Bett und erholten uns von dem geilen Spiel. In der Nacht ging es noch mehrmals heiß zu und in immer neuen Variationen verwöhnten wir uns gegenseitig.</p>
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