<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erotikstories.org</title>
	<atom:link href="http://www.erotikstories.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.erotikstories.org</link>
	<description>Sex und Erotikgeschichten</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 16:38:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Überraschende Gefühle</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/96/uberraschende-gefuhle/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/96/uberraschende-gefuhle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Scheinbar zählte für die beiden Frauen im Auslieferungslager ein Azubi noch nicht als richtige Frau. Sie machten sich nämlich gar nichts daraus, in meiner unmittelbaren Nähe so einige Dinge aus dem Nähkästchen zu plaudern. Direkt einbezogen war ich natürlich nicht, aber eben öfter Ohrenzeuge. Freilich, Generationen lagen wir nicht auseinander. Die beiden Kolleginnen waren achtundzwanzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar zählte für die beiden Frauen im Auslieferungslager ein Azubi noch nicht als richtige Frau. Sie machten sich nämlich gar nichts daraus, in meiner unmittelbaren Nähe so einige Dinge aus dem Nähkästchen zu plaudern. Direkt einbezogen war ich natürlich nicht, aber eben öfter Ohrenzeuge. Freilich, Generationen lagen wir nicht auseinander. Die beiden Kolleginnen waren achtundzwanzig und zweiunddreißig. Ich war gerade mal zarte neunzehn. Am meisten wunderte ich mich, seit ich vor fünf Tagen in die Abteilung gekommen war, was die verheirateten Frauen alles aus dem Ehebett ausplauderten. In den wenigen Tagen wusste ich genau, wann welche von ihnen eine stürmische Nacht gehabt hatte, ob sie gekommen war, wie oft und was ihre Männer alles mit ihnen gemacht hatten. Eines war mir ganz besonders interessant. Eine von ihnen hatte sich aus dem Erotikversandhaus ein Catsuit kommen lassen und damit ihren Mann ganz verrückt gemacht. „Viermal hat er mich in dieser Nacht hergenommen“, wisperte sie der Kollegin zu. Sie fügte noch hinzu: „Und zuvor hat er so fleißig meine Brustwarzen vernascht und zwischen meinen Beinen so herrlich gezüngelt, dass ich schon zweimal gekommen war, ehe es richtig zur Sache ging.“</p>
<p>Ich kann nicht sagen, dass die Gespräche der beiden bei mir ohne Wirkung geblieben waren. Es hatte mich sogar so angemacht, dass ich mich ein paar Minuten mit mir selbst vergnügte, als ich die Toilette aufsuchte. Als ich mich mit dem weichen Papierhandtuch zwischen den Beinen sorgfältig trocknete, konnte ich die Hand nicht gleich wieder wegnehmen. Ich war wie aufgezogen und mein Schoß verdammt zittrig. Für mich war es keine außergewöhnliche Übung, mich selbst zu befriedigen, wenn mir danach war. Leider gab es aktuell keinen Mann in meiner Umgebung. Wer weiß, vielleicht war ich zu wählerisch mit den Kerlen. Meinen ersten Mann hatte ich am Ende der Fete zu meinem achtzehnten Geburtstag gehabt. Er hatte es ausgenutzt, dass ich etwas getrunken hatte. Mit seinem Geschwafel: „du musst mit achtzehn nun auch zur richtigen Frau werden“, hatte er mich belabert und schließlich flachgelegt. In dieser Nacht glaubte ich ihm die große Liebe. Die war aber bald vorbei. Noch drei oder vier Mal hatte ich mit ihm geschlafen und dann erfahren, dass er eine feste Freundin mit einem Kind hatte. </p>
<p>Als ich in meine Abteilung zurückkam, drückte mich wohl doch das schlechte Gewissen. Immerhin war ich ziemlich lange ausgeblieben und eine der Kolleginnen fragte besorgt: „Ist etwas mit dir?“</p>
<p>Ich schüttelte nur den Kopf. Mit mir war allerdings natürlich etwas. Ich hatte mir auf der Toilette nur rasch einen Orgasmus abgekitzelt, mich aber damit erst mal so richtig auf Touren gebracht. Nun war ich wahnsinnig heiß und hatte noch vier Stunden zu arbeiten. Zum Glück gab es von den beiden Frauen keine erotischen Details mehr. Sie waren in ihren Gesprächen bei der Politik gelandet. </p>
<p>Auf dem Heimweg erinnerte ich mich an die plastischen Schilderungen von dem Catsuit, der den Ehemann angeblich so außer Rand und Band gebracht hatte. So ein Fummel war für mich besonders interessant, weil ich mich bei meinen einsamen Spielchen auch liebend gern in bizarre Hüllen steckte. Ich glaube, es gibt wenig Frauen, die Dessous ausschließlich für sich kaufen. Mir geht es so. Die süßesten Teile lege ich mir trotz schmalem Etat zu, nur um mir selbst eine Freude zu machen. Ich kann mich nicht satt sehen, wenn mein Körper in zarter Spitze, in Satin oder in Nylon steckt. Es ist nicht nur der optische Reiz. Die Gefühle, die solche Gewebe auf meiner Haut auslösen, sind unbeschreiblich schön. Mir war es schon passiert, dass ich mich zwischen den Beinen nur noch leicht berühren musste, wenn Nylon oder Satin schon lange auf meiner Haut gewirkt hatten, und schon konnte ich einen süßen Orgasmus haben. </p>
<p>Auf meinem Heimweg machte ich einen Umweg durch die Hauptstraße und ging zielstrebig in den Sexshop. Es war nicht mein erster Besuch dort. Die süßen Spielzeuge, mit denen ich mich in einsamen Stunden vergnügte, waren auch von dort. Ich war enttäuscht. Nach einem Rundgang musste ich feststellen, dass ein solcher Catsuit nicht am Lager war. Die nette Verkäuferin holte aber den Katalog und sicherte mir zu, dass ich das Teil in zwei Tagen abholen konnte. </p>
<p>Tatsächlich bekam ich ihn zwei Tage später. Im Shop nahm ich mir nicht mal Zeit, das begehrte Stück richtig in Augenschein zu nehmen. Es waren mir an diesem Nachmittag zu viel Männer im Laden, die mich irgendwie im Visier hatten. Zu Hause war ich begeistert. Schwarz war dieser sehr grobmaschige Body mit langen Armen und Beinen. Fluchs sprang ich unter die Dusche, um mich für meine Neuerwerbung frisch zu machen. In Gedanken malte ich mir schon aus, wie herrlich es mit den großen Maschen sein würde, hier und da meine zartesten Teile zu verwöhnen. Eigentlich wollte ich mich unter der Dusche nicht überrollen lassen, weil mir nach dem vollen Genuss mit meiner neuen erotischen Verhüllung war. Ich hätte nicht so wild schäumen sollen. Die dicke Hülle der vielen tausend Bläschen hielt meine Hände einfach in Bewegung. Oh, es ist fantastisch, sich selbst splitternackt zu streicheln, die Hände dort hin zu schicken, wo es einem gerade nach Streicheleinheiten gelüstet. Bald begann es an den Innenseiten der Schenkel zu brennen und im Leib brodelte es nur so. Dann endlich kam die süße Husche. </p>
<p>Meinen liebsten Duft legte ich mir noch an, ehe ich in den Catsuit stieg. Gut, dass ich ihn eine Nummer zu klein gekauft hatte. Es war Wahnsinn. Ich fühlte mich von dem zarten Gewebe gleichzeitig gefesselt und gestreichelt. Ähnliche Gefühle hatte ich schon oft gehabt, wenn ich in Strumpfhosen oder in Nylonstrümpfe gestiegen war. Noch niemals war mir allerdings dieser besondere Reiz so bewusst geworden. Ich reckte und streckte mich, war bekleidet und auch wieder nicht. Wie die Bauerntochter in dem Märchen ´des Königs neue Kleider´ fühlte ich mich. Nackt war ich und doch in einer bezaubernden Hülle. Irgendwie geheimnisvoll funkelten mich die dunkelbraunen Höfe meiner Brüste an und die Brustwarzen, die von der Dusche noch lang und knallrot waren. Unten erfreute ich mich an dem süßen Bärchen. Behutsam ordnete ich das Schamhaar, um auch die niedlichen Schamlippen recht ins Bild zu setzen. </p>
<p>Ein Weilchen gefiel es mir, in dieser Verpackung, die wie eine Wurstpelle meine Haut umschloss, mich auf dem Bett zu recken und zu rekeln. Wie viele winzige Finger streichelten die groben Maschen meine Haut. Am schönsten war die Wirkung zwischen den Beinen. Beinahe wie bei meinem ersten Petting mit einem Jungen war mir. Ich hatte gerade eine Bewegung herausgefunden, mit der ich die kleine Lustperle streicheln konnte, ohne überhaupt zuzufassen. Mir war himmlisch. Mit allen Fasern meines Leibes trieb es mich zum Finale. Ich lief zum Kühlschrank und packte den Vibrator aus der Tüte. So bewahrte ich ihn immer auf, weil ich ein besonderes Vergnügen daran hatte, wenn er bei Benutzung eiskalt war. Schon die erste Berührung am Kitzler ging wie ein elektrischer Schlag durch meinen Körper. Dann verschaffte mir der tief gekühlte fleißige Schnurrer gleich zwei Höhepunkte hintereinander. In Gedanken sah ich einen Mann über mich steigen, der alles an mir genießen konnte, ohne dass ich aus meinem Catsuit steigen musste.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/96/uberraschende-gefuhle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gangbang auf der Party</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/91/gangbang-auf-der-party/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/91/gangbang-auf-der-party/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[Was für eine Party. Unser Fußballverein hatte ein wichtiges Spiel gewonnen und feierte nun vorzeitig den Aufstieg. Natürlich hatte ich mir das Spiel nicht entgehen lassen, eigentlich hatte ich mir in der Saison gar kein Spiel entgehen lassen. Nicht das ich unbedingt Fußball begeistert bin, nein, mich interessieren viel mehr die knackigen Kerle und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Party. Unser Fußballverein hatte ein wichtiges Spiel gewonnen und feierte nun vorzeitig den Aufstieg. Natürlich hatte ich mir das Spiel nicht entgehen lassen, eigentlich hatte ich mir in der Saison gar kein Spiel entgehen lassen. Nicht das ich unbedingt Fußball begeistert bin, nein, mich interessieren viel mehr die knackigen Kerle und die schwitzenden Körper!! Es war mir auch recht egal, dass mich die meisten hier als eine kleine Schlampe ansahen. Ich hatte nun mal Spaß am Sex und hab nach einigen Spielen dem ein oder anderen Kicker noch den Rest gegeben. </p>
<p>Die paar Spielerfrauen, die anfangs noch bei der Party waren, haben sich schnell in irgendeine Disco verzogen, und so saß ich hier nun mit 15 betrunkenen Männern und feierte mit ihnen. Ich weiß nicht mehr, wie viel ich schon getrunken hatte, aber ich war schon recht blau. Jörg, einer der Spieler mit dem ich schon ein paar recht geile Nummern geschoben hatte, saß neben mir und konnte seine Finger nicht bei sich behalten. Er hatte den Arm über meine Schulter gelegt und zwirbelte durch den dünnen Stoff meines Tops meine Nippel. Ich merkte wie ich schon wieder ganz nass wurde. Thomas, der an meiner anderen Seite saß, beobachtete meine Reaktion auf die Anmache genau. Ich trank noch ein Bier und ließ es mir einfach gut gehen. Mit der Zeit wurde ich immer geiler und knutschte wild mit Jörg herum. Ich beugte mich zu ihm herüber und plötzlich war Thomas seine Hand an ihrem Arsch und knetete ihn. „Nun guckt euch unsere kleine Hure an, die kriegt schon wieder nicht genug“, schrie ein Spieler aus einer anderen Ecke. „Tja, ihr Kerle seid halt zu lasch, da reicht einer nicht um es mir richtig zu besorgen“, konterte ich grinsend. Ich hatte ja keine Ahnung was diese Äußerung mir noch bescheren würde. </p>
<p>Der Typ kam nun auch zu mir herüber und packte mir hart an die Titten. „Boah, die Kleine hat so harte Nippel, damit könnteste bald einen umhauen!“, lachte er dreckig. Ich konnte nichts dagegen tun, seine Art mich vor allen als Schlampe dar zu stellen machte mich noch geiler. Jörgs Knie drückte sich während dessen immer tiefer zwischen meine Beine und massierte leicht meine Votze. Die anderen kamen auch immer näher, stellten sich um uns herum und geilten sich anscheinend an meinem Anblick auf. Der Typ schob mein Top nun ganz nach oben, und meine kleinen, festen Titten ragten sich ihm entgegen. Sofort nahm er einen Nippel zwischen seine Lippen und saugte so heftig daran, das ich laut aufstöhnte. </p>
<p>„Die Hure wartet doch nur darauf gefickt zu werden“, sagte irgendwer. „Na, dann wollen wir es ihr doch mal so richtig besorgen, mal schauen ob sie dann immer noch so eine große Klappe hat“, mischte Thomas sich jetzt auch ein. Ich grinste und hielt das ganze irgendwie für einen Scherz. Klar, ich wurde gern so richtig rangenommen, aber das waren mir dann doch eindeutig zu viele. „Lach nicht du Schlampe, wir meinen das Ernst“ meldete sich wieder einer der Spieler. Und bevor ich richtig wusste, was mit mir geschah wurde ich gepackt und auf einen Tisch gelegt. Als ich versuchte mich zu wehren, nahm jemand kurzerhand 2 Handtücher und band damit meine Hände an den Tischbeinen fest. „Ey, ihr spinnt wohl, lasst mich in Ruhe ihr Wichser“ brachte ich gerade noch hervor, als sich auch schon der erste steife Schwanz in meinen Mund bohrte und mich somit knebelte. Irgendjemand riss mir zur selben Zeit die Klamotten runter und schon spürte ich unzählige Hände und Lippen auf meinem Körper. </p>
<p>Irgendwie machte mich das alles nun doch geil. Nach und nach ließen die Jungs ihre Hosen runter, und wohin ich auch guckte, überall sah ich harte Schwänze. Ich konnte gar nicht anders und saugte genüsslich den Schwanz in meinem Mund. „Ja, komm, fick ihn mit deiner Mundvotze“, hörte ich jemanden sagen. Dann wurden meine Beine unsanft auseinander gedrückt und 3 Finger schoben sich in mein nasses Loch. Hart und tief wurden sie in mich gestoßen und ich wand mich vor Geilheit. Genau vor meinen Augen wichste sich einer seinen Schwanz und spritze mir nach kurzer Zeit seine Sahne auf meine Titten. </p>
<p>Die Finger wurden wieder aus mir heraus gezogen und gegen einen Schwanz ausgetauscht. Hart und tief wurde ich nun durchgefickt. Ich stöhnte immer lauter und lutschte wie wild den Schwanz in meinem Mund. Es dauerte nicht lange und mir wurde eine ganze Ladung Sperma in den Mund gespritzt. Gierig schluckte ich alles. Kaum zog er den Schwanz aus meinem Mund, hatte ich auch schon den nächsten drin. Immer öfter bekam ich eine Ladung Sperma auf meinen Körper. Überall lief das warme, klebrige Zeug auf meiner Haut herunter. Der Kerl, der mich gerade noch hart gefickt hat, spritzte nun auch ab, und sofort fickte mich der nächste. Einer nach dem anderen nahm mich richtig ran und bald brannte mein Loch schon richtig und mein Mund tat weh von dem vielen Saugen und Lecken. Aber ich hatte noch lange keine Ruhe. Die Kerle wollten immer mehr und nahmen mich immer heftiger. Ich schrie schon vor Geilheit und vor Schmerzen, doch sie achteten nicht auf mich. Für sie war ich nur noch ein Stück Fleisch, an dem sie sich bedienten.</p>
<p>Das Sperma floss schon in Strömen aus meinem Loch und ich wusste nicht mehr, wie viele Schwänze mich schon gefickt haben. Wieder zog sich ein Schwanz aus mir heraus und es bohrte sich ein Riesenhammer in mich. Ich dachte mich zerfetzt es, als dieser Schwanz mich hart und tief aufspießte. Immer wieder und immer heftiger stieß er zu. Und anders als die anderen Schwänze hatte er eine ungeheure Ausdauer. Meine Geilheit wuchs trotz der Schmerzen immer mehr und er vögelte mich um den Verstand. Die anderen hatten wohl langsam genug und verzogen sich zu ihrem Bier oder nach Hause, während der Kerl immer weiter machte. Irgendwann spritze auch er endlich ab und ich war total fertig. Mein Loch musste total ausgeleiert sein und meine Haut klebte von dem vielen Sperma. Jemand band mich los, aber ich war nicht fähig mich zu rühren. Ich weiß nicht wie lange ich da so lag. Mein Loch schmerzte so sehr, das ich leise weinte. </p>
<p>Als ich einmal aufblickte, sah ich Markus vor mir stehen. Er lächelte mich an und sagte: „Komm her Süße, du musst ja total fertig sein!“ Er hob mich vom Tisch auf und trug mich in die Dusche, wo er mich sanft abseifte und mich von den Resten der letzen Stunde befreite. Dann trocknete er mich ab, zog mir sein T-Shirt über und brachte mich nach Hause. Nach diesem Abend ging ich nie wieder zum Fußball. Es ist halt doch ein Unterschied ob man nur als Schlampe bezeichnet wird, oder ob man wirklich eine ist!!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/91/gangbang-auf-der-party/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit den Dessous fing alles an</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/87/mit-den-dessous-fing-alles-an/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/87/mit-den-dessous-fing-alles-an/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Meine Nachbarin war immer für Überraschungen gut. Sie hatte schon über zwei Jahre zu verschiedenen kleinen Veranstaltungen in ihr Haus eingeladen. Immer ging es um irgendwelche Produktvorstellungen. Einmal waren es ganz besondere Töpfe mit praktischem Kochen. Dann wieder bot jemand Duftkerzen und ähnlichem Schnickschnack an. Auch Haushaltgegenstände aus Plast von einer namhaften Firma wurden uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Nachbarin war immer für Überraschungen gut. Sie hatte schon über zwei Jahre zu verschiedenen kleinen Veranstaltungen in ihr Haus eingeladen. Immer ging es um irgendwelche Produktvorstellungen. Einmal waren es ganz besondere Töpfe mit praktischem Kochen. Dann wieder bot jemand Duftkerzen und ähnlichem Schnickschnack an. Auch Haushaltgegenstände aus Plast von einer namhaften Firma wurden uns vorgestellt. Immer hatte Alice alle jungen Leute aus der Nachbarschaft eingeladen. Acht Paare waren es meistens und alle etwa in meinem Alter, so knapp unter dreißig. </p>
<p>Sicher lag es daran, weil wir schon eine richtige verschworene Truppe geworden waren, dass sie es wagte, uns Frauen zu einer Verkaufsveranstaltung für Dessous einzuladen. Diesmal waren die Männer allerdings ausgeschlossen. Wie man so hörte, passte denen das natürlich überhaupt nicht. Andererseits war kaum vorstellbar, so etwas mit acht Männern ganz unterschiedlicher Temperamente durchzuziehen.<br />
Bei der Veranstaltung selbst zeigte es sich sogar, dass es ziemlich lange dauerten, bis die versammelten acht Frauen cool genug waren, um Freude an der Vorführung der feinen Unterwäsche zu haben. Zuerst lief es so ab, dass jeder etwas nach seinem Geschmack auswählte. Die Hausherrin stellte ihr Schlafzimmer zur Verfügung, wo man sich umziehen konnte. Davon machten erst mal alle Gebrauch. Der Jubel war allerdings groß, wenn jemand in den Dessous seiner Wahl aus dem Schlafzimmer kam und sich den Versammelten präsentierte. Alle Modelle wurden mit ausgelassenem Beifall bedacht. Es war aber auch sehr deutlich, dass der Beifall nicht nur den Dessous galt, sondern auch besonders erregenden Brüsten, schmalen Hüften, flachen Bäuchen und üppigen Schambergen. Hübsch fand ich es auch, dass vor allem bei zwei Nachbarinnen die süßen Slips eine deutliche Ritze zeigten, wo sich die Konturen der Schamlippen abzeichneten. Eine der Frauen schrie bei der Betrachtung eines solchen Modells auf: „Meine Güte, ich wusste gar nicht, dass ich mich an schönen Frauen aufgeilen kann.&#8221; Es dauerte nicht lange, bis man verzichtete, sich im Schlafzimmer umzuziehen. Alice selbst begann, vor den Augen ihrer Gäste aus dem letzten Modell zu steigen. Stürmischen Beifall erhielt sie. Den schien sie zu genießen, denn sie drehte sich mehrmals um die eigene Achse, um allen ihre wundervollen Rundungen zu zeigen. Ich war verblüfft, wie stramm ihre vollen Brüste standen. Ich hätte mit der Zunge über die großen dunklen Höfe fahren und mit den Lippen die steifen Nippel einfangen können. Ihr Knackarsch verführte regelrecht, hineinzubeißen. Ich tat es tatsächlich und spürte, wie sie freudig erregt zusammenzuckte. Als der Abend zu Ende ging, wussten wir alle voneinander, wie wir nackt aussahen. Zwei Frauen allerdings wussten auch, wie scharf sie aufeinander waren. Ausgelassene Handgriffe hatte es bei den anderen auch gegeben. Da wurde schon mal eine Brust gestreichelt, in einen Hintern gekniffen oder auch mal zwischen den Schenkeln gestreichelt. Da stöhnte auch schon mal jemand begierig. Ein Versprechen mit den Augen gab es sicher nur zwischen Alice und mir. </p>
<p>Die Hausherrin verstand es, die Verabschiedung der kleinen Gemeinschaft so zu organisieren, dass niemand so recht auffallen konnte, wie ich zurückblieb. Kaum war die Haustür von innen geschlossen, kam sie mit gespielter Verruchtheit und Lüsternheit auf mich zu und knurrte: „Und jetzt will ich noch einmal zuschauen, wenn du aus deinen Sachen und in deine neuen hübschen Fummel steigst.“ In einem ganz anderen Ton wollte sie wissen: „Warum bist du zurückgeblieben? Bist du auch so neugierig auf mich, wie ich auf dich?“<br />
Ganz zart berührten sich zum ersten Mal unsere Lippen. Gleich wurden wir aber mutiger und ließen unsere Zungenspitzen miteinander spielen. Alice wollte sich scheinbar nicht länger zurückhalten. Sie fuhr ungeniert unter meinen Rock und auch gleich noch unter den Slip. Sie wisperte an meinem Ohr: „Ich weiß nicht, ob noch jemand gesehen hat, was du da unten für eine Besonderheit verbirgst. Ich habe jedenfalls das erstaunlich große Stiftchen gesehen.&#8221; </p>
<p>Sie war schon am Ziel ihrer Wünsche angelangt. Ich merkte selbst, wie mein Kitzler zwischen ihren Fingerspitzen so groß wurde, wie ihn mein Mann bei seinem fantastischen Vorspielen auch machen konnte. Richtig eitel wurde ich davon, wie Alice das Prachtstück bewunderte und danach fragte, ob er auch so intensive Gefühle machen kann, als ihre kleine Glitzerperle. Keck provozierte ich: „Versuch es doch.“<br />
Ich war nämlich inzwischen auch ziemlich scharf geworden und hatte darüber hinaus im Kopf, dass wir ja nicht alle Zeit der Welt hatten. Schließlich konnte mein Mann gesehen haben, wie die anderen Nachbarinnen an unserem Haus vorbei nach Hause gingen. Meine Ungeduld übertrug sich auf Alice. Ganz fix standen wir uns splitternackt gegenüber. Es war nicht mehr die Rede davon, noch einmal in die neuen Dessous zu schlüpfen. Ich merkte, dass das Spiel der Nachbarin an meinen Brüsten nur so etwas wie Verlegenheit war. Ich dagegen drückte meinen Kopf sehnsüchtig in ihren tollen Busen und schnappte nach rechts und links zu den Brustwarzen. Ewig hätte ich mit den beneidenswerten Wonnebällen spielen können. Bei solchen Apparaten konnte ich sogar die Männer verstehen, wenn sie große Lust verspürten, ihren Schwanz dazwischen zu reiben. </p>
<p>Nachdem unsere Hände und Lippen erst mal viel voneinander erkundet hatten, landeten wir auf dem Teppich. Ich hatte es geahnt, wie sehr Alice danach war, ihren Kopf zwischen meine Schenkel zu schieben. Ich wollte sie erst in die neunundsechziger Stellung bringen aber sie sperrte sich dagegen, sagte leise: „Lass dich erst mal ganz einfach fallen. Ich halte nichts davon, sich gleichzeitig aufzureizen. Du wirst sehen, dass du es mehr genießt, wenn du dich völlig auf meine Zärtlichkeiten konzentrieren kannst. Das musste sie mir eigentlich nicht sagen. Das kannte ich aus dem Ehebett. Zu gern gab ich mich einfach den lieben Einfällen meines Mannes hin.<br />
Ich nahm genau wahr, wie Alice erst mal ihre Augen mit dem befriedigte, was sie an meiner Musch fand. Behutsam rieb sie zwischen den Fingerspitzen den überdimensionalen Kitzler und machte ihn sicher noch eine Idee länger. Immer wieder bewunderte sie seine Länge. Auch zu meiner übrigen Intimausstattung bekam ich Komplimente. Sie murmelte: „Ich weiß nicht, du siehst da unten ganz anders aus, als andere Frauen. Was habe ich da unten als Schamlippen hängen, was dagegen bei dir straff und erhaben aussieht &#8230;  wie bei einem ganz jungen Mädchen.“</p>
<p>Gleich redete sie nicht mehr. Sie war voll damit beschäftigt an meinem Kitzler zu lutschen, wie sie es ähnlich mit einem richtigen Schwanz machte. Mit dem Daumen in der Pussy heizte sie mir noch mehr ein. Ich war selbst überrascht, wie schnell ich kam und wie ausgiebig. Alice machte sofort Ortswechsel mit ihren Lippen. Sie saugte sich an meinem Schlitz fest, als wollte sie sich den letzten Tropfen holen. „Weißt du, wie verrückt ich auf deinen Duft bin, auf deine glasklare Lust, auf deine herrlich rinnende Geilheit?“</p>
<p>Ich weiß nicht mehr, wie oft sie mich kommen ließ. Jedenfalls gab ich mir danach mächtige Mühe, ihr mit gleicher Münze heimzuzahlen. Schade, gerade hatte sie davon gesprochen, ihren Doppeldildo zu holen, das hörten wir Geräusche an der Haustür. Alice schrie leise auf: „Mein Mann ist vom Stammtisch zurück.“<br />
Wir schafften es nicht mehr, uns vollständig anzukleiden, ehe der Mann seinen Kopf durch die Wohnzimmertür steckte. Leicht angeschnickert lachte er und fragte frei heraus: „Eine neue Freundin?“<br />
Als ich mich von Alice verabschiedete, rief ihr Mann mir nach: „Komm doch mal mit deinem Mann zu uns. Wozu fahren wir eigentlich über hundert Kilometer bis in einen Swingerclub?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/87/mit-den-dessous-fing-alles-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Peinlicher Zufall</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/82/peinlicher-zufall/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/82/peinlicher-zufall/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Klaus hatte sich schon den ganzen Tag gefreut. Monika, die nette Studentin, mit der er gemeinsam das Controlling-Seminar besucht, hatte doch tatsächlich ihn zu einer Studentenparty bei sich eingeladen. Ausgerechnet ihn, wo er sich doch kaum traute, ihr in die tiefbraunen Rehaugen zu schauen. Monika war nahe an dem, was für Klaus eine Traumfrau bedeutete. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus hatte sich schon den ganzen Tag gefreut. Monika, die nette Studentin, mit der er gemeinsam das Controlling-Seminar besucht, hatte doch tatsächlich ihn zu einer Studentenparty bei sich eingeladen. Ausgerechnet ihn, wo er sich doch kaum traute, ihr in die tiefbraunen Rehaugen zu schauen. Monika war nahe an dem, was für Klaus eine Traumfrau bedeutete. Sie etwa 1,70m groß, hatte dunkles langes Haar, war schlank und hatte sehr lange Beine. Ihr Charakter war am besten mit kess, witzig und etwas frech zu beschreiben. Außerdem verstand sie es sich sehr verführerisch zu kleiden.<br />
Von der Masse der Studentinnen hob sich dieses hübsche Mädchen durch ihre Art sich zu kleiden deutlich ab. Während die meisten Studentinnen Hosen bevorzugten, sah man Monika meistens mit mehr oder weniger kurzen Röcken. Unter diesen Röcken befanden sich besonders im Frühjahr und im Herbst schöne, oft seidig schimmernde, Strumpfhosen. Auch im Sommer trug sie gerne Strumpfhosen, allerdings dann etwas dünnere. So mancher Mann drehte sich auf der Straße nach diesem hübschen Mädchen mit den nylonbestrumpften Beinen um. Den besten Blick auf ihre schönen langen Beine hatte Klaus immer am Donnerstag nach der &#8220;Einführung in die Betriebswirtschaftslehre&#8221; genießen können. An diesem Tag jobbt Monika nämlich immer bei der Bank. Zu diesem Zweck trägt sie meist ein blaues oder beiges Kostüm mit, je nachdem, hellen oder dunklen Strumpfhosen darunter.<br />
Oft hat Klaus Monika auf dem Weg von der Universität in die Bank verfolgt, um auch schöne Blicke auf ihre bestrumpften glänzenden Beine werfen zu können. Einmal saß Klaus sogar vor der Bank auf dem Rand eines Brunnens und schleckte genüsslich ein Eis. An dem Tag kam sie aus der Bank, um sich ein Eis zu holen. Monika trug ein beiges Kostüm, eine karamellfarbene Glanzstrumpfhose und dazu schwarze Schuhe mit einem kleinen Schleifchen vorne dran. Klaus beobachtete, wie sich auf dem Weg Richtung Brunnen der Glanz ihrer bestrumpften Beine immer wieder durch die Sonne änderte. Als sie auf seiner Höhe war, da war das kleine Schleifchen plötzlich offen. Völlig unverfänglich stellte sie ihr Bein im rechten Winkel neben Klaus auf den Brunnenrand, um das Band zuzubinden. &#8220;Oh, hallo Monika&#8221;, lächelte Klaus. &#8220;Huch, hab&#8217; Dich gar nicht sitzen sehen&#8221; guckte sie verdutzt. Klaus fixierte ihre Beine. Durch das Hochstellen des Fußes hatte sich ihr Minirock ein Stück nach oben verschoben. So konnte Klaus gleich sehen, dass die Strumpfhose keinen verstärkten Einsatz hatte.<br />
&#8220;Welches Eis kannst Du mir denn empfehlen?&#8221; Plötzlich wurden seine Gedanken unterbrochen. &#8220;Äh, weiß nicht &#8230;“ brachte er nur heraus. Sie hatte mittlerweile den Fuß wieder auf dem Boden, so dass er ihre Beine nun nebeneinander betrachten konnte. &#8220;Habe wohl eine Laufmasche?&#8221; fragte sie plötzlich, und Klaus fühlte sich ertappt. &#8220;Nein, nein &#8221; erwiderte er schnell.“Ich dachte nur, es würde was auf dem Boden liegen.&#8221; &#8220;Ach so, na dann, also tschüss.&#8221; Ziemlich nervös blickte er ihr noch nach, als sie zur Eisdiele ging. &#8220;Hatte sie gemerkt, dass er auf ihre Beine starrte?&#8221; dachte er. In der folgenden Zeit hielt er sich noch öfter in der Mittagspause an dem Brunnen auf. Oft sah er auch Monika in verschiedenen Strumpfhosen, Kostümen und Blusen aus der Bank kommen, doch leider blieben die Schuhbänder immer zu, so dass ihm kein längerer Blick mehr auf ihre verführerischen Beine vergönnt war. Ja, und nun war er bei ihr eingeladen. Er hatte sich extra schick gemacht, da er sich denken konnte, dass alle ihre Freundinnen auch gut gestylt anwesend sein würden.<br />
Als sie Monika die Tür öffnete, traute er seinen Augen kaum. Sie stand vor ihm und trug einen sündhaft teuren Body, der an den Schultern wie eine Strumpfhose aussah. Dazu einen roten Rock, schwarze glänzende Strumpfhosen und rote Pumps mit niedrigem Absatz. Ihre braunen Augen lächelten ihn an, als sie ihn hereinbat. Auch die anderen Mädels im Raum sahen alle toll aus. Nur eine von den zehn anwesenden Studentinnen hatte eine schwarze Hose an, alle anderen erschienen ihm wie das reinste Nylonparadies. Monika umarmte ihn zur Begrüßung und als er seine Hand auf das Nylon des Bodys legte, durchzuckte ihn ein richtiger Schauer, doch er musste cool bleiben.<br />
&#8220;Du siehst toll aus&#8221; brachte er hervor. &#8220;Naja, Du hast Dich aber auch in Schale geworfen&#8221; entgegnete ihm Monika. &#8220;Komm, ich stell Dich ein paar Freundinnen vor.&#8221; Die nächste Stunde war Klaus nur damit beschäftigt, an Gläsern zu nippen, Smalltalk zu halten und keine Sekunde lang die nylonbestrumpften Beine der weiblichen Gäste aus den Augen zu lassen. Immer wieder schweifte sein Blick zu Monika, die sich auch recht angeregt mit den Gästen unterhielt. Sie stand bei einer Freundin. Während sich die beiden unterhielten, schlüpfte Monika plötzlich mit einem Fuß aus ihren Pumps, schlug ihn nach hinten und kratzte sich mit der Fußoberfläche die andere Wade. Er konnte förmlich das Knistern des Nylons in der Luft spüren. Nachdem sie sich ausgiebig gekratzt hatte, schlüpfte sie mit dem Fuß wieder zurück in ihre Pumps. &#8220;Wow, das kann ein toller Abend werden&#8221;, dachte Klaus. &#8220;Du Monika, „ kam er auf sie zu, &#8220;wo kann ich denn mal auf die Toilette gehen?&#8221;. &#8220;Oh, stimmt, Du warst ja noch nie bei mir! Komm, ich zeig Dir mal meine Wohnung, das Wohnzimmer kennst Du ja bereits.&#8221; Sie führte ihn zunächst ins Bad. &#8220;Hier kannst Du Deinen Gefühlen nachgehen&#8221; erklärte sie ihm. Sie zeigte ihm noch die Küche. &#8220;Die Tür dahinten, neben dem Bad, das ist mein Schlafzimmer&#8221; fügte sie noch hinzu, bevor sie ihn vor der Toilette allein ließ.<br />
Klaus war alles egal. Das Schlafzimmer dieser Nylonprinzessin musste er sehen. Er vergewisserte sich, dass niemand im Gang war und sperrte die Badezimmertür zu, so die Monika glauben musste, er wäre auf der Toilette. Vorsichtig öffnete er die Schlafzimmertür. Der Rollladen war heruntergelassen, so dass er Licht machen konnte. Zielsicher begab er sich zu der Kommode, die gegenüber dem Bett stand. Mit rasendem Herz und zitternden Fingern öffnete er leise die oberste Schublade. Ja, da lagen die Objekte seiner Begierde. Strumpfhosen und Strümpfe in Hülle und Fülle. Er wünschte sich, jetzt eine Stunde Zeit zu haben und nur mit den Strumpfhosen spielen zu können. Doch er musste sich beeilen. Er griff sich zwei Paar heraus und schloss säuberlich wieder die Schublade. Vorsichtig schaute er durch die Schlafzimmertür, ob auf dem Gang jemand stand. Die Luft war rein. Er löschte das Licht und schlich sich mit Monikas Strumpfhosen in ihr Bad. Als er die Tür hinter sich geschlossen hatte, war er erleichtert. Es schienen sehr teure Strumpfhosen zu sein, die er da erwischt hatte. Beide schimmerten seidig. Eine schwarze und die karamellfarbene, die er ja schon vom Brunnen her kannte. Nein, diese Strumpfhosen konnte er ihr unmöglich klauen. Er beschloss, sie nur für die Dauer der Party anzuziehen und bevor er wieder gehen würde, würde er sie heimlich in die Schublade zurückzulegen.<br />
Da solche Partys erfahrungsgemäß über 4 Stunden dauern, konnte er jede Strumpfhose immerhin 2 Stunden lang tragen. Also zog er sich aus, streifte sich als erste die schwarze Strumpfhose über die Beine und steckte sich die karamellfarbene in die Sakkotasche. Für ihn war es das absolut geilste Gefühl auf der Welt, während der nächsten Stunden, sich mit allen hübschen Girls und besonders Monika zu unterhalten und dabei Monikas Strumpfhose an den Beinen zu haben. Der Gedanke, dass Monika keine Ahnung hatte, dass er ihre Nylonstrumpfhose anhatte, während sie sich mit ihm in der Küche unterhielt, machte ihn schier wahnsinnig.<br />
Als er nach 2 Stunden noch mal ins Bad ging, musste er sich Erleichterung verschaffen, bevor er die zweite Runde einläutete und die karamellfarbene Strumpfhose überzog. Sie war etwas enger als die schwarze, so dass sie seine Schenkel regelrecht fest umschloss, als er sie anzog. Wieder begab er sich nach draußen, diesmal mit der schwarzen Strumpfhose in der Tasche. Die Party schipperte gegen Mitternacht nur noch müde dahin, die meisten Gäste waren schon gegangen. Zum Schluss blieb nur noch Klaus bei Monika übrig. Sie saßen am Sofa und führten tiefe Gespräche über Gott und die Welt. Monika hatte mittlerweile die Pumps ausgezogen und die Beine auf das Sofa gelegt, so dass Klaus von unten her Richtung Rock auf Monika blicken musste. Von ihren schönen Augen sah er aber wieder wenig, weil er mit seinem Blick dauernd von ihren bestrumpften Fußsohlen über die Knöchel hinauf zu den Knien wanderte. &#8220;Puh, jetzt bin ich mit dieser Party richtig ins Schwitzen geraten&#8221; stöhnte Monika, &#8220;hättest Du vielleicht ein Taschentuch für mich?&#8221; &#8220;Klar“, sagte er, &#8220;geb ich Dir.&#8221; Er zog ein Taschentuch aus seiner Jackentasche und gab es ihr. Mist&#8230;. &#8220;Huh, das ist ja eine Strumpfhose und kein Taschentuch?!?&#8221; Monika war total verwirrt und Klaus plötzlich knallrot. &#8220;Ääh, ja, weißt Du &#8230;&#8221; Er hätte ein Vermögen bezahlt, wenn er jetzt schnell und einfach unsichtbar sein könnte.<br />
&#8220;Die sieht noch dazu aus, wie eine von meinen &#8230;“ dachte Monika laut nach. Klaus überlegte sich, wie er da am besten rauskommt. Er dachte sich nichts dabei, als er seine Beine über- einander schlug. Oh Gott, die Hose rutschte nach oben und zu allem Überfluss waren nun klar über seinen Socken die glänzenden karamellfarbenen Strumpfhosen zu sehen. &#8220;Ja, was haben wir denn da.&#8221; Der Schreck in Monikas Gesicht war nun einer erstaunten Amüsiertheit gewichen. &#8220;Sieht ja ganz so aus, als hättest Du noch mehr davon??&#8221; Klaus brachte nun wirklich keinen Ton mehr heraus. &#8220;Zieh sofort Deine Hose aus und gib mir meine Strumpfhose wieder!&#8221; befahl Monika im ernsten Ton. &#8220;Monika, es tut mir leid, ich konnte nicht anders.“ &#8220;Wie kommst Du überhaupt zu meinen Strumpfhosen, ich habe doch keine im Bad gelassen, oder??“Er erzählte ihr die ganze Geschichte: von der Begegnung am Brunnen vor der Bank bis zu dem Entschluss, in ihr Schlafzimmer zu gehen und sich bei den Strumpfhosen zu bedienen. Monika hörte genau zu.<br />
&#8220;So, so &#8211; so einer bist Du also, na ja, nun zieh endlich Deine Hose aus..&#8221; Als Klaus begann, seine Hose abzustreifen, sah er, dass Monika sich hinten an den Rock griff. Plötzlich, gerade als Klaus die Hose ausgezogen hatte, stand Monika nur in Body und schwarzer Strumpfhose vor ihm. &#8220;Dann lass uns beide mal etwas Spaß haben!&#8221; lachte sie ihn an. &#8220;Runter mit Dir auf die Knie, Klaus, du küsst jetzt jedes meiner Beine hundert mal, dann sehen wir weiter &#8230;&#8221; Klaus konnte es nicht fassen. Er sollte Monikas Beine in verführerischen Strumpfhosen küssen, während er selbst noch ihre karamellfarbenen Strumpfhosen anhatte. Er tat wie ihm befohlen wurde. Nur, er wusste nicht mehr, ist es nun Wahrheit oder nur wieder einer seiner verrückten Strumpfhosenträume, als sie ihn nach Verbüßung der Strafe an der Hand nahm und zu sich ins Schlafzimmer führte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/82/peinlicher-zufall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Schulfest</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/80/das-schulfest/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/80/das-schulfest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich an meinem 18. Geburtstag eine große Party geben, aber die Schule machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ausgerechnet an diesem Tag fand nämlich unser alljährliches Sommerfest statt und somit konnte ich meine Party vergessen. Zu allem Übel wurde ich letzte Jahr auch noch ins Festkomitee gewählt und musste den ganzen Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich an meinem 18. Geburtstag eine große Party geben, aber die Schule machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ausgerechnet an diesem Tag fand nämlich unser alljährliches Sommerfest statt und somit konnte ich meine Party vergessen. Zu allem Übel wurde ich letzte Jahr auch noch ins Festkomitee gewählt und musste den ganzen Tag wie ein aufgescheuchtes Huhn hin und her laufen, damit auch alles so klappte, wie es geplant war. Ich war schon reichlich enttäuscht, dass meine Party ins Wasser fiel. Klar, ich konnte sie nachholen, aber das, was mir dabei am wichtigsten war, war nun nicht mehr möglich. Für meinen 18. Geburtstag hatte ich mir nämlich etwas ganz besonderes vorgenommen. Ich wollte meinem Freund endlich das größte Geschenk machen, was ich zu bieten hatte: Ich wollte das erste Mal mit ihm schlafen! Ich hatte mich schon sehr lange auf diesen einen Tag gefreut und wollte dass ich mit meiner Volljährigkeit auch vollständig zur Frau werde. Mein Freund wusste von meinem Plan und war natürlich auch nicht gerade begeistert, als er von der Schulfete erfuhr. Zum Glück waren die letzten Tage vor der Party recht stressig, so dass ich keine Zeit mehr hatte, mich über die Entwicklungen zu ärgern. Die Organisation raubte mir den letzten Nerv und bald hatte ich meinen Geburtstag vollkommen vergessen. Als ich an dem Samstag zum Frühstück erschien und meine Eltern mir mit Jubelschreien entgegen kamen, dachte ich zuerst wir hätten im Lotto gewonnen. Dann fiel mir aber wieder ein, was heute für ein wichtiger Tag für mich war.</p>
<p>Nachdem ich in Windeseile meine Geschenke ausgepackt hatte, ging ich noch schnell duschen, machte mich ein wenig hübsch und packte dann meine Sachen zusammen. Nicht nur, das ich mit der Organisation der Party ganz schön eingespannt war, nein, ich war auch noch „Anführerin“ der schuleigenen Tanzgruppe und die hatte bei so einem Fest natürlich auch einen Auftritt. In der Schule herrschte noch das totale Chaos. In 4 Stunden sollte das Fest beginnen und noch immer waren einige Leute mit der Deko beschäftigt. Als meine Mitschüler mich entdeckten bekam ich ein nettes Geburtstagsständchen und dann zog mein Schatz mich bei Seite. Marco war 1 Jahr älter als ich und sah blendend aus. Viele Mädchen in der Schule beneideten mich um ihn. Er war gut einen Kopf größer als ich und seine blauen Augen strahlten einen förmlich an. Ich hatte wirklich Glück einen so lieben und gut aussehenden Freund zu haben. Aus diesen Gründen sollte er auch der erste Mann für mich sein. Schon beim Petting war er immer unheimlich zärtlich und ich wusste, dass das erste Mal mit ihm zu einem unvergesslich schönen Erlebnis werden würde. Marco zog mich mit sich, bis wir im Schulgebäude angelangt waren. Hier war es zum Glück etwas ruhiger und mit einem langen und zärtlichen Kuss gratulierte er mir. Als Geschenk legte er mir eine Kette um. Der Anhänger war ein asiatischer Glücksbringer und sah einfach toll aus. Überschwänglich bedankte ich mich bei ihm und wir knutschten noch ein wenig herum. Marcos Hände wanderten über meinen Rücken herunter, bis zum Po. Zärtlich massierte er meine Pobacken und ich spürte, wie die Erregung in mir aufstieg. Mein Becken presste sich automatisch an ihn und ich konnte die Beule in seiner Hose deutlich spüren.</p>
<p>Doch leider war die Zeit knapp und ich musste mich darum kümmern, dass alle rechtzeitig fertig wurden. Zum Glück lagen wir voll im Zeitplan und das Fest wurde ein voller Erfolg. Immer wieder raste ich zwischen den einzelnen Aktionen hin und her und schaute, ob auch wirklich alles in Ordnung ist. Der letzte offizielle Teil der Party sollte unsere Tanzgruppe sein. Eine halbe Stunde vor dem Auftritt zogen wir uns in ein Klassenzimmer zurück, das als provisorische Garderobe diente. Schnell tauschte ich Jeans und T-Shirt gegen das kurze Röckchen und das enge Top. Zum Glück hatte ich keine Probleme mit der Figur und konnte mir diese Klamotten ohne weiteres leisten. Einige andere aus der Gruppe hatten allerdings Ähnlichkeit mit einer Presswurst. Zum Glück konnten wir es so arrangieren, dass sie während der Aufführung in der letzten Reihe tanzten. Ich war gerade fertig, als wir auch schon unser Zeichen erhielten. Die anfängliche Nervosität war schnell verflogen und wir brachten die Aufführung nahezu perfekt hinter uns. Alle applaudierten und jubelten, als wir die Bühne verließen und wir waren heilfroh, alles überstanden zu haben.</p>
<p>Zurück in der Garderobe fiel mir zum ersten Mal auf, wie kaputt ich eigentlich war. Der Tag hatte doch seine Spuren bei mir hinterlassen. Vollkommen erschöpft ließ ich mich auf das Sofa sinken, das man uns bereitgestellt hatte. Die anderen zogen sich schon wieder um, damit sie sich schnellst möglich ins Getümmel stürzen konnten. Ich beobachtete das Treiben um mich herum und beschloss mich noch ein wenig auszuruhen. Als sich der Raum nach und nach leerte, bekam ich eine verrückte Idee. Ich wartete ab, bis nur noch ein Mädchen da war. Ich erzählte ihr, dass mir nicht besonders gut wäre und dass sie doch bitte Marco zu mir schicken sollte. Als sie verschwand um ihn zu suchen, frischte ich mein Make-up noch ein wenig auf und legte mich verführerisch auf die Couch. Es dauerte nur wenige Minuten, bis Marco mit bekümmertem Blick in das Zimmer stürzte. So wie ich dalag und ihn angrinste, begriff er sofort, was ich vorhatte. Er schloss das Zimmer hinter sich ab und war innerhalb von Sekunden bei mir auf der Couch. Vorsichtig legte er sich über mich, doch der Kuss, den er mir gab, war alles andere als vorsichtig. Seine Zunge wühlte geradezu durch meinen Mund und bevor ich mich versah, hatte er mir auch schon das enge Shirt hochgezogen. Mit einer Leidenschaft, die ich bisher noch nie an ihm erlebt hatte, küsste er sich an meinem Hals herunter, bis hin zu meinem BH. Seine gierige Zunge bohrte sich unter den dünnen Stoff und zog ihn mit sich herunter. Allein durch diese Küsse waren meine Brustwarzen schon richtig hart geworden und standen steil ab. Marco schien das als Aufforderung zu verstehen und nahm sie gleich zwischen seine Lippen. Abwechselnd saugte und leckte er an ihr und mein Atem wurde immer heftiger.</p>
<p>Auch an Marco ging das Ganze nicht spurlos vorüber. Er lag auf mir und rieb seine immer größer werdende Beule an meinem Bein. Der Gedanke an das, was ich heute noch erleben würde, machte mich unheimlich geil. „Komm, streichle meine Lustspalte, sie wartet schon auf dich“, flüsterte ich Marco zu. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen und schon war seine Hand unter meinem Röckchen verschwunden. Mein Slip war schon ganz feucht vor Erregung und als ich Marcos Hand spürte stöhnte ich laut auf. Mit geschickten Bewegungen zog er mir den Slip von den Hüften und streifte ihn ab. Seine Finger bahnten sich sanft ihren Weg zwischen meine Schamlippen und streichelten mich. Mit seinem Mund verwöhnte er weiterhin meinen Busen und brachte mich somit schier um den Verstand. Immer häufiger und lauter stöhnte ich auf und der Druck, den seine Beule auf mein Bein ausübte, machte mich neugierig. Langsam schob ich ihn von mir weg und richtete uns beide auf. Ich fummelte an den Knöpfen seiner Jeans herum, doch ich war so aufgeregt, das es eine ganze Zeit dauerte, bis ich sie aufhatte. Sein harter Pint zeichnete sich durch den Slip ab und wartete nur darauf, aus seinem Gefängnis befreit zu werden. Diesen Wunsch erfüllte ich ihm natürlich nur zu gern und streifte Hose und Slip gleichzeitig herunter. Ich hatte Marcos Luststab ja schon oft gesehen, doch so groß und hart wie an dem Abend, war er vorher nie gewesen. Ich setzte mich vor Marco und umschloss mit meinen Beinen seinen Körper. So hatten wir beide genügend Freiraum, um uns gegenseitig heiß zu machen. Marcos Finger versank sofort wieder in meiner Spalte und streichelte meinen Kitzler. Meine Hand umfasste seinen Pint und massierte ihn ganz zärtlich. </p>
<p>Der Anblick seiner Erregung hatte eine ungeheure Wirkung auf mich. Ich konnte es kaum noch erwarten, ihn endlich in mir zu spüren. Auf dem Sofa hatte sich vor mir schon ein dunkler Fleck gebildet. Marco war so geschickt, dass ich schon auslief. Sein Finger wanderte tiefer in die Spalte herein und erreichte die Öffnung zum Paradies. Ganz langsam und vorsichtig ließ er ihn hineingleiten und bewegte ihn hin und her. Laut stöhnend gab ich mich ganz seinem Spiel hin und lehnte mich zurück. So hatte er die Möglichkeit noch tiefer mit seinem Finger in mich zu dringen. Als er noch einen zweiten Finger hinzunahm, war es vorbei mit meiner Beherrschung. Ich erlebte meinen ersten, richtigen Orgasmus. Überwältigt von diesem Gefühl schrie ich meine Lust heraus und mein ganzer Körper zitterte. Anscheinend war nun der richtige Moment gekommen und Markus richtete sich etwas auf. Erst strich er nur mit seiner Eichel durch meine nasse Spalte, doch dann verspürte ich einen leichten Druck an meiner Liebespforte. Langsam bohrte sich sein Pint in mich, bis er auf einen kleinen Widerstand stieß. Er zog ihn wieder ein bisschen heraus, um ihn gleich danach mit einem heftigen Ruck wieder in mich zu stoßen. Mein Gesicht verzerrte sich vor Schmerz und Erregung. Ich spürte ihn jetzt ganz tief in mir und war so glücklich, wie noch nie in meinem Leben. Mit langen und tiefen Stößen drang er immer weiter in mich rein und brachte mich bald zu meinem zweiten Orgasmus. Als ich kam, zog sich mein Unterleib ekstatisch zusammen und die Zuckungen waren wohl auch zuviel für ihn, denn kurz darauf hörte ich ihn laut stöhnen und spürte, wie sich eine warme Feuchtigkeit in mir ausbreitete. Vollkommen erschöpft sank er auf mir zusammen und gab mir einen langen, zärtlichen Kuss. Ich konnte es kaum glauben. Marco hatte mich tatsächlich zur Frau gemacht!</p>
<p>Wir blieben noch einige Zeit auf dem Sofa liegen und schmusten miteinander. Marco beteuerte mir immer wieder, wie sehr er mich liebte und wie schön er es mit mir fand. Auch ich war überglücklich und fühlte mich, wie im siebten Himmel. Irgendwann standen wir dann auf und zogen uns an. Mit einem Handtuch entfernten wir die gröbsten Spuren unseres Liebesspiels auf dem Sofa und gingen dann zurück zur Party. Zuerst hatte ich das Gefühl, jeder würde mir ansehen, was ich gerade getan habe, aber zum Glück schien es keiner zu bemerken. Perfekter hätte mein Geburtstag wirklich nicht ausklingen können!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/80/das-schulfest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rollenspiele</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/77/rollenspiele/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/77/rollenspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man schon einige Zeit zusammen ist, dann kommt es ja immer wieder mal vor, dass ein bisschen Langeweile im Bett einkehrt. So war es auch bei Martin und mir. Wir waren ca. 3 Jahre zusammen, als sich das erste richtige Tief einstellte. Der Job forderte uns beiden viel ab und der Alltag tat sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man schon einige Zeit zusammen ist, dann kommt es ja immer wieder mal vor, dass ein bisschen Langeweile im Bett einkehrt. So war es auch bei Martin und mir. Wir waren ca. 3 Jahre zusammen, als sich das erste richtige Tief einstellte. Der Job forderte uns beiden viel ab und der Alltag tat sein übriges dazu und so lief nicht mehr sehr viel bei uns. Zufrieden waren wir natürlich beide nicht mit dieser Situation und so wollte ich mit einem kleinen Spiel etwas Schwung in unsere Beziehung bringen. Ich sagte für die kommenden Wochenenden alle Verabredungen ab, damit wir mal wieder richtig viel Zeit für uns hatten und stellte eine Art Plan auf. Jeder von uns hatte an 3 Wochenenden das Sagen und sollte sich etwas besonderes für diese Zeit ausdenken. Der andere hatte in dieser Zeit kein Mitspracherecht an den Planungen und Aktivitäten und musste tun, was ihm vorgeschrieben wurde. Als ich mit Martin eines Abends vor dem Fernseher saß, unterbreitete ich ihm die Idee und er willigte ein. Ich merkte ihm genau an, dass er nicht unbedingt wusste, was an einem solchen Wochenende passieren sollte, aber ich hatte extra das erste Wochenende unter meine Führung gestellt, damit er sich eine Vorstellung machen konnte.</p>
<p>In der folgenden Woche betrat ich das erste Mal in meinem Leben einen Sexshop und kaufte für meinen Plan ein. Etwas mulmig war mir am Anfang schon, doch am Ende ging ich mit einer großen Tüte wieder heraus. Martin war auch schon neugierig geworden und so musste ich meine Einkäufe sorgfältig im Keller verstecken. Am Freitag war ich so aufgeregt, dass ich wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend lief. Hoffentlich fand Martin auch wirklich Gefallen an meinem Spielchen. In der Nacht konnte ich kaum schlafen und früh um 7 schlich ich mich an dem Samstag aus unserem Schlafzimmer. Ich holte die Tüte aus dem Keller und schloss mich im Bad ein, damit ich mich in Ruhe zurecht machen konnte. Meine neu erworbenen Schätze lagen auf dem Boden ausgebreitet und nach einer Dusche zog ich sie mir sorgfältig an. Ich hatte mir ein Dienstmädchen-Kostüm gekauft, das fast komplett aus Latex war. Es bestand aus einem sehr engen Body mit tiefem Ausschnitt, weißen Handschuhen, einem kurzen, weiten Röckchen. Die obligatorische Schürze war natürlich auch dabei und meine Haare verschwanden hochgesteckt unter einer Haube. Um das Outfit perfekt zu machen, hatte ich mir noch halterlose Netzstrümpfe und hochhackige Pumps gekauft. Die Absätze waren sehr dünn und ca. 10 cm hoch und brachten meine Beine geil zur Geltung. In diesem Outfit sah ich einfach umwerfend aus und ich bereitete schnell das Frühstück vor und brachte es auf einem Tablett ins Schlafzimmer. Martin weckte ich mit den Worten: „Gnädiger Herr, ihr Frühstück ist fertig!“ Als ich die Vorhänge öffnete und die Sonne in den Raum schien, öffnete er seine Augen. </p>
<p>Sein Blick sprach Bände und ich hatte die Gewissheit, dass er mein Outfit mindestens genauso geil fand, wie ich selbst. Ich stellte das Tablett auf dem Bett ab und fragte, ob er noch irgendwelche Wünsche hätte. „Ja, komm ins Bett meine geile Maus, ich möchte dich als Dessert vernaschen!“ Natürlich kam ich seinem Wunsch nicht nach, sondern verließ übertrieben pikiert das Zimmer. Nur kurze Zeit später ertönte die kleine Glocke, die ich ihm mit aufs Tablett gestellt hatte. Ich eilte ins  Zimmer und räumte das Tablett ab. Martin stand derweil auf und wollte sich anziehen, doch ich wies ihn darauf hin, dass ich ihm jetzt das Badewasser einlaufen lassen würde. Immer wieder versuchte er mich zu betatschen, doch ich blieb hart und wich ihm aus. Als er in der Badewanne saß, seifte ich ihn gründlich mit einem Schwamm ein und vergaß dabei natürlich auch sein bestes Stück nicht. So wie ich vor der Wanne kniete, konnte er direkt in meinen Ausschnitt gucken und zwischen seinen Beinen regte sich etwas. Nachdem ich ihn sorgfältig mit Wasser abgespült hatte, hielt ich das vorgewärmte Handtuch bereit und half ihm beim Ausstieg aus der Wanne. Zärtlich rubbelte ich ihn mit dem Handtuch ab und war natürlich an seinem Pint wieder besonders sorgfältig. Unter meinen Zärtlichkeiten richtete er sich schnell zu voller Größe auf und ich musste mich anstrengen, um Martins Hände abzuwehren. </p>
<p>Den Rest des Tages verbrachte ich damit Martin nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Ich kochte ihm sein Lieblingsessen und las ihm jeden Wunsch von den Augen ab. Dabei blieb ich meiner Rolle als Hausmädchen natürlich treu, auch wenn es mir schwer fiel und ich ihn am liebsten vernascht hätte. Beim Saubermachen heizte ich ihm ganz gewaltig ein, indem ich mich provozierend so bückte, dass er mir entweder genau in den Ausschnitt oder auf den Po starren musste. Immer wieder streichelten seine Hände über meinen Rücken oder er gab mir einen kleinen Klaps, aber ich blieb hart. Zum Abendessen bereitete ich ein paar Schnittchen mit Lachs und Kaviar vor und holte eine Flasche Schampus aus dem Kühlschrank. Den Tisch hatte ich feierlich gedeckt und frische Blumen dekorierten das ganze. Martin ließ es sich schmecken, während ich einige Schritte hinter ihm stand und darauf wartete, dass ich das Geschirr abräumen konnte. Kaum war ich in der Küche, um wieder Ordnung zu machen, stand Martin hinter mir und umfasste meine Taille. Er drückte sich eng an meinen Po und ich spürte seinen harten Pint, der unter dem Druck noch weiter wuchs. Meiner Rolle gemäß zierte ich mich doch Martin ließ sich nicht beirren. Seine Hände legten sich um meinen Busen und er massierte ihn, bis meine Nippel sich fast durch das Latex bohrten. Das Material war noch immer ungewohnt auf meiner Haut, aber es erregte mich auch ungemein. Martin schien es nicht anders zu gehen, denn seine Hände wanderten nun meinen Oberkörper herauf und herunter und streichelten mal fest, mal sanft über das Latex.</p>
<p>Ich stützte mich mit beiden Händen auf der Arbeitsplatte ab und rieb meinen Po gegen seinen Schwanz. Martin war durch mein Spielchen schon mächtig aufgeheizt, nahm mich kurzerhand auf den Arm und legte mich auf den Küchentisch. Keuchend beugte er sich über mich und ließ seine Zunge an meinem Ausschnitt entlang wandern. Immer wieder streifte er dabei das Latex und es schien ihm zu gefallen, denn schon bald ging seine Zunge tiefer und mit festen Strichen leckte er über meine Nippel. Durch das Material hindurch saugte er sich an ihnen fest und biss immer wieder hinein. So hatte ich ihn schon lange nicht mehr erlebt und die Geilheit übertrug sich auf mich. Mit meinen Beinen umklammerte ich ihn und presste so seinen Pint gegen mich. Das Pulsieren war deutlich zu spüren und ich rieb mich stärker daran. Martin fasste meine Füße und legte sie sich über die Schulter. Seine Hände glitten an ihnen herunter und streichelten die Netzstrümpfe. Es dauerte nicht lange, bis seine Zunge das gleiche tat. Meine Beine lagen jetzt so hoch, dass das kleine Röckchen verrutschte und Martin zum ersten Mal sah, was sich wirklich darunter verbarg. Der Body war im Schritt offen, jedoch nur durch einen kleinen Schlitz. Meine Schamlippen waren dadurch immer noch ganz in das Latex eingehüllt und an einer Stelle lief schon ein Tropfen meines Safts herunter. Dieser Anblick machte Martin noch geiler. Keuchend stöhnte er  und sagte mir immer wieder, was für ein geiles Luder ich war. </p>
<p>Schnell saß er auf dem Stuhl der am Tisch stand und beugte sich zu meiner nassen Muschi herunter. Meine Beine lagen wieder über seinen Schultern und er hatte freien Zugang zu meinem Lustzentrum. Meine Latexlippen machten ihn verrückt und er leckte und biss sie, bis ich vor Geilheit schon aufschrie. Martin stand auf, nahm mich wieder auf den Arm und trug mich ins Schlafzimmer. Nicht sonderlich vorsichtig warf er mich aufs Bett und stürzte sich sofort über mich. Die Art, wie er mich behandelte machte mich noch geiler. Mit schnellen Bewegungen riss er sich seine Klamotten vom Leib und rieb sich an dem Latex. Dann kniete er sich genau vor mein Gesicht und stieß mir seinen Schwanz unmissverständlich in den Mund. „Oh ja, so ist es gut mein geiles Luder“, stöhnte er und beugte sich so nach hinten, das er mit einer Hand wieder an meine Muschi kam. Hart rieb er an den Lippen, bis seine Finger dazwischen glitten. Meine Klit war schon geschwollen und er rieb sie zwischen seinen Fingern. Teilweise drückte er so fest zu, dass es schon schmerzte, aber auch das machte mich nur noch geiler. Durch den Mundfick stand Martin kurz vorm Abspritzen und zog seinen Schwanz schnell aus mir raus.</p>
<p>Er gab mir noch einen wilden Kuss, bevor er mich umdrehte. Ich wusste, dass er mich von hinten nehmen wollte und streckte ihm meinen Po entgegen. Das Latex spannte sich über ihn und Martin drang mit einem Ruck in mein nasses Loch ein. Wie besessen spießte er mich immer härter und tiefer auf während sich seine Finger in dem Latex über meinem Po festkrallten. Bei dieser Behandlung dauerte es nur wenige Minuten, bis ich das erste Mal unheimlich heftig kam. Ich schrie vor Lust und meine Finger vergruben sich in der Bettdecke unter mir. Doch das war lange nicht der einzige Orgasmus. Martin machte in unvermindertem Tempo weiter und eine Welle nach der anderen kam über mich. Irgendwann konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte mir die Sahne über den Po. Vollkommen erschöpft sanken wir auf dem Bett zusammen und schliefen ein. Martins Zunge weckte mich einige Stunden später und ganz zärtlich verwöhnte er mich wieder. Diesmal ließen wir uns viel Zeit für das Liebesspiel, doch die Latexsachen behielt ich an, denn Martin schien wirklich Gefallen daran gefunden zu haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/77/rollenspiele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Prinzessin</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/75/prinzessin/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/75/prinzessin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[Als ich an diesem Morgen die Augen aufschlug, erfüllte ein glückliches Gefühl meine Bauchgegend. Die letzten Tage liefen wie ein Film vor meinen Augen ab. War es wirklich erst 4 Tage her, dass ich SIE kennen gelernt hatte? Mir schien es eher wie eine Ewigkeit. Ein einziger Blick in ihre Augen hatte gereicht, um mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich an diesem Morgen die Augen aufschlug, erfüllte ein glückliches Gefühl meine Bauchgegend. Die letzten Tage liefen wie ein Film vor meinen Augen ab. War es wirklich erst 4 Tage her, dass ich SIE kennen gelernt hatte? Mir schien es eher wie eine Ewigkeit. Ein einziger Blick in ihre Augen hatte gereicht, um mich vollkommen zu verzaubern. In dem Moment, als ich sie zum ersten Mal war, hatte ich das Gefühl einem Engel zu begegnen. Ich wusste genau, ich war am Ende meiner Reise angelangt, ich hatte sie endlich gefunden, meine Traumfrau! Sie saß im Café nur einige Tische von mir entfernt und blätterte desinteressiert in einer Zeitung. Immer wieder schweifte ihr Blick gedankenverloren durch den Raum. Meine Augen suchten gerade die Kellnerin, als unsere Blicke sich trafen. An Liebe auf den ersten Blick hatte ich bisher nie geglaubt, doch in diesem Bruchteil einer Sekunde konnte ich fast in ihre Seele blicken und wusste genau, das sie die Liebe meines Lebens ist. Auch mit ihr schien irgendwas geschehen zu sein, denn ihre Augen begannen plötzlich zu funkeln. Es war kein wütendes oder ärgerliches Funkeln, nein, vielmehr schien es, als ob 1000 Sterne zu leuchten begannen.</p>
<p>Irgendwann konnte ich meinen Blick von diesem faszinierenden Feuerwerk lösen und sah zum ersten Mal auch das Gesicht zu diesen Augen. Das Lächeln, das sie mir schenkte, ließ mich erzittern. Ich konnte die Wärme, die in dieser Mimik lag, förmlich spüren. Ganz automatisch öffneten sich auch meine Lippen und erwiderten ihr strahlendes Lächeln. Ihr Gesicht erschien mir nahezu perfekt. Die samtene Haut schimmerte wie Elfenbein in dem Licht der Nachmittagssonne und der kleine Leberfleck auf ihrer Wange vollendete das Gesamtkunstwerk. Ihre hohen Wangenknochen zeichneten sich deutlich ab und verliehen ihren Konturen Ausdruck. Die wohlgeformte Nase erschien mir nahezu perfekt und der Mund ließ meinen Atem stocken. Ihre sinnlichen Lippen waren von einem so natürlichen und intensiven Rot überzogen, das jeden Lippenstift überflüssig machte. Ihre perfekten Zähne leuchteten strahlend weiß und bildeten einen Kontrast zu den geschwungenen Lippen. Durch ihr Lächeln hatten sich 2 Grübchen auf den Wangen gebildet, die ihrem Gesicht einen leicht kindlichen Ausdruck verliehen. Wie bei einem Kunstwerk, konnte soviel Schönheit nur noch durch einen passenden Rahmen übertroffen werden. Der Rahmen, der ihr Gesicht umgab hätte nicht passender sein können. Lange Locken, schwarz wie Ebenholz, fielen sanft auf ihre Schultern und verliehen den Farben ihres Gesichts noch mehr Ausdruck.</p>
<p>Mit beiden Händen umfasste sie die große Tasse Kaffe, die vor ihr stand und hob sie an. Ihre Finger waren lang und sehr schlank, ohne dabei knochig zu wirken. Zu meiner Erleichterung befand sich auch kein Ehering an ihnen. Noch immer lächelte sie mich an, bevor die Tasse einen Teil ihres Gesichts verdeckte. Mir war klar, dass ich diese Frau auf keinen Fall gehen lassen durfte, ohne zumindest ihre Stimme zu hören. Mit zittrigen Knien stand ich auf und ging langsam zu ihrem Tisch hinüber. Sie schien nur darauf gewartet zu haben, denn mit einer einladenden Geste rutschte sie auf der Sitzbank ein Stück zur Seite. Ich fragte höflich, ob ich mich zu ihr setzen dürfte und sie nickte nur. Meine Beine zitterten noch immer und so ließ ich mich gleich auf dem Stuhl nieder, der ihr gegenüber stand. Zu gern hätte ich mich neben sie gesetzt, aber ich hatte Angst, dass ich bei einer solchen Nähe vor Aufregung kein Wort herausbringen würde. Nun kam auch die Bedienung und ich bestellte einen Espresso, in der Hoffnung dass ich mich nach einem Koffeinschub wieder unter Kontrolle bekommen würde. Während der ganzen Zeit konnte ich meine Augen aber nicht von ihr abwenden. Auch sie musterte mich nun und ihr Lächeln verriet mir, das sie mit dem Ergebnis anscheinend zufrieden war. Der Espresso kam und mit zittrigen Fingern öffnete ich die Verpackung des Kekses, der beilag. Meine Hände zitterten jedoch so sehr, dass der Keks aus der Packung heraus fiel und genau in der kleinen Tasse landete. Die Tasse schwappte über und ein paar Spritzer der heißen, schwarzen Flüssigkeit verteilten sich auf meinem Hemd.</p>
<p>Im ersten Moment suchte ich den Boden verzweifelt nach einem Loch ab, in dem ich mich hätte verkriechen können, doch leider ließ sich keine Möglichkeit finden. Das Blut schoss in meinen Kopf und ich ärgerte mich maßlos über meine Ungeschicklichkeit. Doch dann riss mich ein glockenklares Lachen aus meinen Gedanken. Ich blickte auf und schaute wieder in diese wunderschönen blauen Augen. Erst wollte ich wieder beschämt nach unten schauen, doch ihr Lachen war so verlockend und steckte mich dann schließlich an. Wir saßen beide lachend da, während ich versuchte mit einer Serviette die schlimmsten Flecken von meinem Hemd zu entfernen. In diesem Moment war das Eis zwischen uns gebrochen und wir verfielen in ein langes Gespräch. Irgendwann stand die Bedienung an unserem Tisch und machte uns darauf aufmerksam, dass sie nun schließen wollten. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich nunmehr schon seit 4 Stunden mit dieser Traumfrau an einem Tisch saß. Lana, so hieß dieses wunderbare Geschöpf, lächelte mich wieder an. Sie erklärte mir, dass sie nun auch nach Hause müsste, das sie am nächsten Morgen einen wichtigen Termin hätte. Bevor sie aufstand, bat sie mich noch um meine Telefonnummer. Ich notierte sie ihr schnell und schon war sie verschwunden. Ohne ein weiteres Wort oder Lächeln, sie war einfach weg. </p>
<p>In dieser Nacht lag ich noch lange wach. Meine Gedanken kreisten um diese Begegnung und ich begriff, das sie zwar meine Nummer hatte, ich aber ihre nicht. Wie konnte ich nur so dumm sein und so etwas Wichtiges vergessen? Was wäre, wenn sie mich nicht anrufen würde und ich sie nie wieder sehen würde? Genau in diesem Moment klingelte das Telefon und ich hörte ihre Stimme. Mindestens 100 Düsenjets starteten in meinem Bauch und ich hatte Probleme meine Sprache zu kontrollieren. Lana erzählte mir, das sie ständig an mich denken musste und keinen Schlaf gefunden hat. Sie sprach von den Gefühlen, die sie im Moment empfand und ich konnte sie nur bestätigen. Mir ging es nicht anders. Wir sprachen noch lange miteinander und verabredeten uns schließlich zum Mittagessen. In meinem kurzen und unruhigen Schlaf tauchten immer wieder die Bilder von ihr vor meinen Augen auf. Als der Wecker klingelte, stand ich voller Frische und Zufriedenheit auf und mir wurde klar: Ich war verliebt. Das war keine Schwärmerei oder einer von den vielen Flirts in der letzten Zeit. Das Gefühl, was ich für sie hegte, konnte nur die echte und wahre Liebe sein. Die folgenden Tage verflogen förmlich. Wir verbrachten jede freie Minute miteinander. Auf langen Spaziergängen unterhielten wir uns über Gott und die Welt und bei einem guten Glas Wein, lernten wir einander immer besser kennen. Bei jeder zufälligen Berührung ihrer Haut durchschossen mich Millionen Stromschläge und meine Sehnsucht nach ihr wurde entfacht. Als sich gestern Abend unsere Lippen zu einem ersten, vorsichtigen Kuss trafen, war es vollends um mich geschehen. Ihre Lippen waren so weich und zart und der süße Geschmack übertraf meine kühnsten Träume. </p>
<p>Mit einer schier endlosen Geduld erkundeten wir vorsichtig unsere Körper und gaben uns den Zärtlichkeiten des anderen vollkommen hin. Ihre Berührungen waren das schönste, was ich bisher erlebt habe und mit jedem Kuss wuchs meine Liebe zu ihr. Jeder Zentimeter meiner Haut prickelte in einer nie gekannten Intensität und ich genoss die Erotik, die in dieser Nacht so beherrschend war. Sex hätte diese Gefühle nur zerstört und wir verbrachten den Rest der Nacht mit intensiven Küssen und zärtlichen Streicheleinheiten. Und nun lag ich neben ihr. Ich konnte mein Glück noch immer nicht fassen. Wir waren eng aneinandergeschmiegt eingeschlafen und auch jetzt lag sie noch dicht bei mir. Ich konnte ihren Atem spüren, der immer wieder meinen Nacken kitzelte. Ganz vorsichtig und langsam drehte ich mich um. Auf gar keinen Fall wollte ich sie wecken und diesen schönen Moment der Ruhe zerstören. Als sich unsere Gesichter gegenüber lagen, betrachtete ich sie in dem schwachen Licht der aufgehenden Sonne. Auch wenn ich sie nur schemenhaft erkennen konnte, sie war noch immer das schönste Geschöpf auf Erden. Unter der leichten Decke konnte ich die Konturen ihres Körpers erkennen. Ihre wunderschönen Rundungen wollten mich dazu verführen, meine Hand unter den Stoff zu strecken und sie zu berühren, doch ich blieb standhaft. Sie schien einen angenehmen Traum zu haben, denn in ihrem Gesicht leuchtete ein Lächeln auf. Wieder waren da diese niedlichen Grübchen und in einem Schwall von überwältigender Liebe berührte ich ihren Mund leicht mit meinen Lippen. Zuerst blieb sie noch still liegen, doch dann erwiderte sie meinen Kuss. Ihr Körper rutschte näher an meinen heran und mit einer Hand fuhr sie unter meine Decke und entfernte die störende Stoffbarriere zwischen uns. Wir wussten in diesem Moment beide, was passieren würde. Wir wollten es und unsere Sehnsucht war viel zu groß, um sie zu unterdrücken. Zärtlich und doch fordernd rieb sie ihren Körper an meinen und meine Erregung wuchs stetig an. Wir befanden uns im Liebestaumel und als unsere Körper sich vereinten, spürte ich, wie die Welt um uns herum sich zu drehen begann. </p>
<p>Das alles konnte nicht wahr sein. Ich musste mich in einem Märchen befinden und Lana war meine Prinzessin. Wo sonst war die Welt so perfekt und die Gefühle so überwältigend? Doch auch, wenn es sich nur um ein Märchen handeln sollte, es wäre die schönste Geschichte, die jemals zu Papier gebracht wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/75/prinzessin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fruchtige Verführung</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/72/fruchtige-verfuhrung/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/72/fruchtige-verfuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Wir beiden jungen Ehepaare hatten schon immer sehr viele Gemeinsamkeiten. Die Frauen waren Freundinnen aus der Sandkastenzeit her, aus unserer Hochzeit machten wir eine wunderschöne Doppelhochzeit, wir bauten nebeneinander jeder unsere Doppelhaushälfte und wir Frauen waren sehr darum bemüht, unsere Männer endlich von einem Baby zu überzeugen. Immerhin waren Grit und ich schon sechsundzwanzig, mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir beiden jungen Ehepaare hatten schon immer sehr viele Gemeinsamkeiten. Die Frauen waren Freundinnen aus der Sandkastenzeit her, aus unserer Hochzeit machten wir eine wunderschöne Doppelhochzeit, wir bauten nebeneinander jeder unsere Doppelhaushälfte und wir Frauen waren sehr darum bemüht, unsere Männer endlich von einem Baby zu überzeugen. Immerhin waren Grit und ich schon sechsundzwanzig, mein Mann bereits einunddreißig und Georg neunundzwanzig. Verheiratet waren wir seit zwei Jahren. </p>
<p>Was wir noch gemeinsam hatten, war aus unserem Doppelhaus noch nicht herausgedrungen. Schon bald nach der Hochzeit hatten wir eines Tages herausgefunden, wie es uns anmachte, wenn wir hin und wieder Sex zu viert machten. Alles hatte eigentlich auf der Hollywoodschaukel angefangen. Wir Frauen hatten uns in der angenehmen Nachmittagssonne nackt auf der Schaukel ausgebreitet. Es gab niemand, der unsere Terrasse einsehen konnte. Natürlich blieb es bei uns alten allerbesten Freundinnen nicht dabei, dass unsere nackten Leiber still nebeneinander lagen. Selten genug war es geworden, dass wir gegenseitig unsere Blöße vor Augen hatte. Erst gab es eine kleine Neckerei, weil eine bei der anderen hier und da ein neues Fettpölsterchen zu sehen glaubte. Wir konnten uns damit gegenseitig nicht beleidigen, weil wir selber wussten, dass wir eine Toppfigur mit beneidenswerten Oberweiten und aufregenden Hintern hatten. Den verbalen Neckereien folgten bald manuelle. Sicher ging es Grit wie mir. Ich lechzte regelrecht danach, dass mich ihre Hände an meinen erogenen Zonen berührten. Das taten sie auch bald, weil ich mit meinem Streicheln das Signal gegeben hatte. Die Hände blieben nicht lange allein. Bald huschten auch die Zungenspitzen über die Hälse, die Brüste und die Bäuche, bis sie sich abwechselnd zwischen den Schenkeln tummelten. Ich war so in Fahrt gekommen, dass ich meinen Daumen selbst in die Pussy steckte. Für Grit war das keine Überraschung. Sie wusste, wie schnell ich auf die Palme kommen konnte. Als es mir gerade so gut ging, machte mein heller Aufschrei Grit aufmerksam. </p>
<p>Unsere Männer, die wir beim Preisskat glaubten, standen an der Tür und amüsierten sich offensichtlich über unser pikantes Spiel. Wir kamen gar nicht dazu, uns etwa etwas überzuziehen. Die Kerle waren im Nu bei uns, jeder natürlich erst mal neben seiner Angetrauten. Meiner fragte spitzbübisch, ob er behilflich sein konnte und Georg hatte schon seine Lippen an den Brustwarzen seiner Frau. Wir begannen die Männer so lange zu provozieren, bis sie auch nackt neben uns saßen. Allerdings war die Konstellation nun anders. Wir überwütigen Weibsen waren auseinander gerückt, sodass die Männer zwischen uns zu sitzen kamen. Klar, dass die Herren mit perfekten Aufständen renommierten. Lange streichelten die Frauenhände nicht nur über die stramme Verlockung des eigenen Mannes. Wir Mädchen hatten uns ja vorher zugeflüstert, wozu wir die Kerle verführen wollten. Es dauerte gar nicht lange, bis mein Mann zwischen den Beinen meiner Freundin kniete und sie mit schmatzenden Lippen in Stimmung brachte. Georg schloss sich dem Beispiel einfach an. Wir Frauen genossen es lange, wie die Herren sich bemühten, ihre Lippen- und Zungenfertigkeiten der nicht angetrauten Frau zu beweisen. Sie bekamen in ihrer Aufregung sicher gar mit, wie wir Mädchen und zwischendurch zublinzelten und uns sehr glückliche Gesichter zeigten. Für uns war es eigentlich der Vollzug eines lange diskutierten Traumes. Es gab keinen Anflug von Eifersüchtelei.</p>
<p>Seit diesem Tag ließen wir es bei passenden Gelegenheiten einfach geschehen, dass wir bei gegenseitigen Besuchen zusammen in unserem Ehebett landeten oder in dem von Grit und Georg.</p>
<p>Bei dieser Vorgeschichte war es durchaus nicht absonderlich, dass Grit zu meinem Geburtstag eine ganz besondere Idee realisierte. In einer erotischen Fernsehserie hatte sie gesehen, wie sich Frauen untereinander mit Fruchtgelee dekorierten und die süße Verführung anschließen wieder abknabberten. Grit hatte so ein Pulver besorgt, das nur eingerührt werden musste. Nach einer relativ kurzen Trockenzeit sollte daraus ein appetitliches und leicht am Körper haftendes fruchtiges Gelee werden. Zu meinem Geburtstag selbst gab es die übliche Feier mit der Familie und den Freunden. Für den Tag darauf waren Grit und Georg zu einer kleinen Nachfeier eingeladen. Angeblich sollten die Reste niedergemacht werden. In Wirklichkeit hatte mich Grit heimlich mit dem Fruchtgelee dekoriert. Ich hätte dabei wahnsinnig werden können. Splitternackt lag ich auf dem Ausziehtisch ausgebreitet und musste mich ihren Manipulationen hingeben. Schicht für Schicht strich sie die ziemlich dünnflüssige Masse mit einem breiten Pinsel auf meine Brüste. Während die Masse da oben steif wurde, bekam die Pussy die erste Schicht. Den Schamberg strich sie ein und dazu noch zwei Streifen durch die Leistenbeugen zu den Hüften hin. Es sah bald wie ein kleiner grüner Slip aus. Ein Wahnsinnsgefühl, wie die süße Hülle langsam an der Haut trocknete. Ein angenehmes Kitzeln war es, das besonders intensiv wirkte, weil ich ganz still liegen sollte, damit ich Grits Kunstwerk nicht zerstörte. Ich freute mich schon vornweg, weil sie unten nur die Schamlippen bestrichen hatte. Der Schlitz blieb also zur freundlichen Benutzung frei. Mehrmals musste ich die Tortur der Einpinselung noch über mich ergehen lassen, ehe sich die Masse wirklich zu einer Schicht aufgebaut hatte, die durch eine Bewegung nicht mehr zu zerstören war. Zum Schluss huschte Grits Zunge durch meinen Schritt. Sie bewunderte: „Hmmmmm, ein ganz aufregender Kontrast zwischen der süßen Knabberei und deinem herrlichen Duft. Du kleine Genießerin bist natürlich schon wieder gekommen. Nur gut, dass ich an deiner geilen Spalte genug Freiraum gelassen habe, sonst hätte sich da sicher eine Menge angestaut.&#8221;</p>
<p>Ich merke, wie scharf sie war, sich schon mal Vorkosterin zu betätigen. Dabei ging es ihr aber nicht um sie grüne fruchtige Hülle, denn davon hatte sie schon hin und wieder genascht. Eine halbe Stunde hatte ich mich noch auf meinem Tisch zu gedulden. So lange dauerte es, bis Grit noch die Gläser und den Champagner aufgebaut hatte. Frisch machen wollte sie sich auch noch mal ganz kurz.</p>
<p>Dann war es so weit. Mein Mann, Georg und Grit kamen durch die Tür. Die Männer standen wie erstarrt. Klar, sie waren natürlich völlig überrascht, mich nackt ausgestreckt im Kerzenschein auf dem Tisch zu sehen. Sie süßen Hüllen nahmen sie wohl erst wahr, als sie näher traten. Mir war richtig feierlich, als sie um mich herumstanden und mir zu dritt das Geburtstagslied sangen. Grit zeigte dann den Männern, wo es lang ging. Sie begann an meiner Brust an dem Fruchtgelee zu knabbern. Ihr Mann tat es ihr von der anderen Seite gleich. Geschickt knabberten sie zuerst die Brustwarzen frei und machten mich mit einem Trommelfeuer von Zungenschlägen so richtig verrückt. Die süße Schale an meinem Schamberg brach in der Mitte durch, weil sich mein Leib wild warf, als ich die steife Zunge meines Mannes zwischen den Schamlippen spürte. Ich wusste nicht mehr, wohin mit meinen Gefühlen. Grit und Georg waren neben mir rasch aus den Sachen gestiegen. Während sie meine Brüste sehr intensiv vernaschten, durfte ich mich an Grit Pussy und an Georgs mächtigen Ständer vergnügen. Mein Mann tat mir ein wenig leid. Er machte es mir wundervoll mit dem Mund, aber für ihn hatte in seiner Stellung niemand eine Hand oder einen Mund. Dafür durfte er Grit vögeln, als meine Freunde die Nascherei satt hatten. Mir machte Georg meine Geburtstagsnummer. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/72/fruchtige-verfuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pizzadienst</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/70/pizzadienst/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/70/pizzadienst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[Schon mehrmals hatte ich für mich allein oder auch mal für meine Meute Pizzas bringen lassen. Der rabenschwarze junge Mann mit dem kantigen, äußerst männlichen Gesicht hatte mir schon beim ersten Mal auf Anhieb gefallen. Über die Wochen waren durch sein wiederholtes Erscheinen schon mal ein paar lockere Sätze hin und her geflogen. Versteckte Komplimente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mehrmals hatte ich für mich allein oder auch mal für meine Meute Pizzas bringen lassen. Der rabenschwarze junge Mann mit dem kantigen, äußerst männlichen Gesicht hatte mir schon beim ersten Mal auf Anhieb gefallen. Über die Wochen waren durch sein wiederholtes Erscheinen schon mal ein paar lockere Sätze hin und her geflogen. Versteckte Komplimente hatte ich bekommen und er reichliches Trinkgeld. Bald hatte er mir so geschmeichelt, dass ich dumme Kuh hernach sogar vor den Spiegel getreten war und mich selbst bewundert hatte. Einmal hatten wir an der Korridortür so lange miteinander geschwatzt, dass mir die Pizza bald kalt geworden wäre. Ich wusste inzwischen, dass er mit seinen zweiundzwanzig nur ein Jahr jünger war als ich. </p>
<p>An jenem Abend erfuhr ich, dass er nicht in festen Händen war, weil er sich finanziell kein Mädchen leisten konnte. Ich bildete mir ein, ihm ziemlich kühn und einladend geantwortet zu haben. Schade, vielleicht hatte er mich nicht richtig verstanden. Die erwartete Reaktion blieb jedenfalls aus. Meine Gedanken waren allerdings ziemlich aufgewühlt. Tief in mich gekehrt, kaute ich an meiner Pizza herum. Der junge Mann spukte mir im Kopf herum und jagte einen mächtigen Schmetterlingsschwarm in meinem Körper auf. Ich steigerte mich mit der Zeit so hinein, dass ich die halbe Pizza liegen ließ. Es war wohl mehr Einbildung, dass mir die Blase drückte. Verrückt, es machte mich noch mehr an, als ich es leise plätschern hörte. Nicht wie sonst, ließ ich es dabei bewenden, mit dem weichen Papier durch einen leichten Strich die Pussy zu trocknen. Sie war schon viel zu aufgeregt. Ich nahm noch ein zweites Blatt und dann die bloßen Fingerspitzen. Da hatte ich was angefangen. Bald hockte ich splitternackt auf dem Rand der Badewanne. Meine Finger huschten nur so durch den sehnsüchtigen Schlitz und die zweite Hand ließ sich abwechselnd an den Brüsten aus. Immer wieder schrie ich leise auf, wenn ich die Brustwarzen extrem in die Länge zog und sie wieder zurückschnippen ließ. Ausgesprochenes Pech an diesem Abend! Bei den zwei Nummern, die ich zur Nothilfe anrufen konnte, meldete sich niemand. Enttäuscht stieg ich in die Wanne, aber wundervoll entspannt nach bald zwei Stunden wieder heraus. </p>
<p>Beim nächsten Plausch mit dem Servicemann vom Pizzadienst wagte ich mich weiter hervor. Als er sich verabschiedete, rief ich ihm wispernd nach: „Wirst du mich verstehen, wenn ich einmal eine Pizza ´extrascharf´ bestelle?“ „Ich denk schon“, erwiderte er mit unmissverständlich breitem Grinsen. Keine zwei Stunden später gab ich meine Bestellung telefonisch auf. Der Pizzabäcker wunderte sich sicher, weil ich noch einmal bestellte und dann auch über meinen Sonderwunsch ´extrascharf´. Keine zwanzig Minuten später klopfte es an der Wohnungstür und gleichzeitig kam mit bekannter Stimme: „Pizzadienst!“ „Die Tür ist offen“, rief ich aus dem Schlafzimmer mit erschreckend kratziger Stimme. </p>
<p>Das Herz begann zu rasen. Ich spurte es bis ins Hirn hinein. Ich hatte mir meinen nagelneuen Kaftan aus schwarzem Tüll angelegt. Bodenlang bekleidet war ich und dennoch splitternackt. Stolz reckten sich meine vollen Brüste dem Betrachter entgegen. Besonders süß nahm sich unter der Verhüllung, die gar keine war, mein fülliger, säuberlich rasierter Schamberg aus. Nur ein feiner Streifen schwarzen Haars war stehen geblieben, der unter dem Tüll wirkte, als zog sich der verführerische Spalt bis weit in den Venushügel hinein. Ich war selbst von den Bildern hellauf begeistert, die mir der Spiegel zurückwarf. Und der Pizzamann erst! Er hatte tatsächlich die Tür geöffnet und stand nun der wahnsinnigen Verführung gegenüber. Er hatte eine leichte kleinkarierte Hose an, wie sie die Bäcker tragen. Es machte mir Freude, unverblümt in seinen Schoß zu starren und die mächtige Auferstehung zu verfolgen. Ihm schien es aber auch nichts auszumachen, dass er seine Gefühle so plastisch zeigte. Als er seine Pizza abgestellt hatte, lag ich auch schon ins seinen Armen. Wild küsste er mich. </p>
<p>Ich hatte bald das Gefühl, er musste zehn Hände haben. Überall waren sie, wo durch die durchsichtige Verhüllung pralle Weiblichkeit lockte. Der verrückte Kerl küsste meine Brustwarzen gleich durch den Tüll. Mit seinem ersten Griff zwischen meine Beine bescherte er mir eine Überraschung. Ich hatte mich zuvor sicher schon so angetörnt, dass ich bereits kam, als seine streichelnden Finger zum ersten Mal über den Sitz meiner heißesten Gefühle fuhren. Er musste es merken und griente mich irgendwie befriedigt an. Es war allerdings nicht der Blick eines Machos. Als er vor mir kniete, hatte er mit meiner bodenlangen Behängung ganz schön zu kämpfen. Ich kam ihm zur Hilfe. Sehr verlockend schürzte ich den Tüll, bis er mit seiner Zunge ohne Umstände seine Ziele erreichen konnte. Mir war es unheimlich, dass wir immer noch in der Diele waren. Ich wusste, wie ich gleich aufschreien konnte, wenn er mit seiner Zungenspitze die Furche pflügen würde. Ich zitterte am ganzen Leibe und kam schon Sekunden später noch einmal. </p>
<p>Gerade hatte ich meine Neugier nach so einer beschnittenen Männlichkeit befriedigt – ich bekam so etwas in Natur zum ersten Mal zu Gesicht &#8211; da brachte mich sein Handy bald zur Raserei. Zum Glück schaltete er es einfach ab. Ein wenig unschlüssig stand er nackt vor mir. Endlich nahm er mich einfach auf seine Arme und trug mich durch die offene Schlafzimmertür. Ich kam mir wie etwas ganz Besonderes vor, so malerisch breitete er mich aus und ordnete meinen Kaftan um mich herum so, dass er freien Zugang zwischen meine Schenkel hatte. Nur noch einen Kuss auf die nicht mehr zu bremsende Wollust gestattete ich ihm, dann fauchte ihn beinahe an: „Komm endlich richtig zu mir. Zum Spielen haben wir noch die ganze Nacht.“</p>
<p>Ich merkte sofort, dass er ganz meiner Meinung war. Wie er über mich stieg und zustieß, das sagte mir deutlich, wie nötig auch er es hatte. Dennoch hatte er so viel Gewalt über sich, dass ich zweimal kommen konnte, ehe auch ihm die Sicherungen durchbrannten. Viel später bekam ich einen Begriff davon, wie ausdauernd beschnittene Männer vögeln können, ehe sie selbst kommen. </p>
<p>Zunächst aber war meinem Pizzamann danach, seinen besten Freund zwischen meinen Brüsten austoben zu lassen. Ich machte ihm gern mit meinen Wonnehügeln einen schönen straffen Spalt. Den besonderen Reiz dieser Stellung hatte er bald herausgefunden. Immer bekam er ein Küsschen auf den Glatzkopf, wenn er sich weit genug vorwagte. </p>
<p>Langsam bekam ich Angst um meinen schönen Kaftan. Umständlich schälte ich mich mit seiner Hilfe heraus. Ich war verblüfft, dass der Mann noch wilder wurde, als ich nun wirklich splitternackt vor ihm lag. Mir war es recht. Er holte mich über sich. Ich ritt gefühlvoll an und lenkte seine Hand dahin, wo ich ihm zeigen wollte, wo ich noch eine sehr empfindsame Öffnung hatte. Er schien es für ganz normal zu halten, mir mit seinem Spielfinger dort wahnsinnig einzuheizen. Als sich nach meinem Höhepunkt auf seinem Bauch auskeuchte, flüsterte er mir etwas ins Ohr, obwohl wir absolut keine Ohrenzeugen hatten. Lange reagierte ich nicht darauf. Endlich nickte ich doch fast unmerklich mit dem Kopf. </p>
<p>Ein paar Tage später besuchte mich mein Pizzamann mit seinem Zwillingsbruder. Es wurde eine unvergessliche Nacht für mich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/70/pizzadienst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lustvolles Erwachen</title>
		<link>http://www.erotikstories.org/erotikstories/68/lustvolles-erwachen/</link>
		<comments>http://www.erotikstories.org/erotikstories/68/lustvolles-erwachen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotikstories.org/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[Seitdem ich mir eingestanden habe, dass ich lesbisch bin, ist mein Leben nicht gerade einfacher geworden. Ich war damals 26 und mein Sohn war 5 Jahre alt. Meine Ehe war gescheitert, da mein Mann sich lieber mit seiner Arbeitskollegin vergnügt hat und dabei auch seinem Sohn immer weniger Beachtung geschenkt hat. Ich hatte mich nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich mir eingestanden habe, dass ich lesbisch bin, ist mein Leben nicht gerade einfacher geworden. Ich war damals 26 und mein Sohn war 5 Jahre alt. Meine Ehe war gescheitert, da mein Mann sich lieber mit seiner Arbeitskollegin vergnügt hat und dabei auch seinem Sohn immer weniger Beachtung geschenkt hat. Ich hatte mich nach der Trennung von der Außenwelt abgeschottet und saß viel allein zu Hause. Mein Sohn war der Mittelpunkt meines Lebens und alles drehte sich nur noch um ihn. Die Zeit, in der er im Kindergarten war, kam mir immer unheimlich lang vor und ich holte ihn immer sehr früh wieder ab. Als ich an einem Tag wieder so früh dran war, lernte ich seine neue Kindergärtnerin kennen. Carola war 22 und befand sich in der Ausbildung zur Erzieherin. Wir kamen an dem Vormittag etwas ins Gespräch und ich war sofort von ihrer offenen Art und ihrem Aussehen fasziniert. Die folgenden Tage freute ich mich schon immer darauf ihr zu begegnen. Ich fing an wieder mehr auf mein Äußeres zu achten und schminkte mich sogar dezent. Zu dem Zeitpunkt fiel mir allerdings noch nicht auf, dass ich damit nur Carola gefallen wollte. Ich suchte den Kontakt zu ihr und verwickelte sie in immer längere Gespräche. Als dann die Sommerfeier des Kindergartens anstand, willigte ich sofort ein, als sie um meine Mithilfe bat. Ich sollte mich zusammen mit ihr um die Dekoration kümmern und wir verabredeten uns für einen Abend, an dem wir unsere Ideen erst einmal austauschen wollten.</p>
<p>Der Tag der Verabredung kam und ich wurde richtig nervös. Meine Wohnung polierte ich schon früh am Morgen auf Hochglanz und den Nachmittag verbrachte ich damit Häppchen vorzubereiten. Meinen Sohn brachte ich früh ins Bett und ich war froh, dass er auch gleich einschlief. Pünktlich um 20 Uhr klingelte es an der Tür und Carola stand vor mir. Sie sah toll aus. Ihre langen braunen Haare hatte sie zum Zopf zusammengebunden und das kurze Sommerkleid unterstrich ihre schöne Figur. Bei Häppchen und einem Glas Wein unterhielten wir uns zuerst über die Dekoration, doch mit der Zeit verfielen wir in einen richtigen Plausch. Carola erzählte mir, dass sie Single sei, aber ganz und gar nicht mit dem Alleinsein einverstanden wäre. Ich erzählte ihr dann auch von meinem Ex-Mann und das ich seitdem nur selten unter Leute käme. „Ich kann gar nicht glauben, dass so eine hübsche Frau wie du allein bleiben möchte“, sagte Carola und ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Wir verfielen in wahre Schimpf-Tiraden über Männer und lachten viel. „Was hältst du davon, wenn wir mal zusammen ausgehen?“ fragte Carola mich, als sie sich spät am Abend verabschiedete. Ich zögerte ein wenig. „Ich garantiere dir auch, dass es ein Ort sein wird, an dem es garantiert keine Männer gibt. Ich hol dich am Samstagabend hier ab!“ sagte sie noch und war im nächsten Moment auch schon verschwunden. Etwas verwirrt schloss ich die Tür, räumte noch ein wenig auf und legte mich dann ins Bett. </p>
<p>Der Abend lief noch einmal vor meinen Augen ab und ich spürte, wie ich allein bei dem Gedanken an Carola ganz kribbelig wurde. Das Gefühl war seltsam für mich. Zuletzt spürte ich dieses Kribbeln, als ich meinen Ex-Mann kennen lernte. Sollte ich mich etwa….? Nein, das konnte nicht sein! Ich konnte mich doch unmöglich in Carola verliebt haben! Oder vielleicht doch? Der Gedanke ließ mich nicht los und als ich weiter darüber nachdachte, fielen mir die vielen Momente ein, in denen wir uns zufällig berührt haben und in denen mein Herz immer heftiger schlug. Ich war so gern in ihrer Nähe und manchmal überkam mich der Wunsch, sie in den Arm zu nehmen oder auf andere Weise zu berühren. Ja, anscheinend hatte ich mich wirklich verliebt und zwar in eine Frau! Ich machte in jener Nacht kein Auge zu. Meine Gedanken kreisten nur um diese neue Erkenntnis und ich versuchte eine andere Erklärung für meine Gefühle zu finden. Doch auch, als ich am nächsten morgen aufstand, konnte ich mein Verhalten nur mit verliebt sein begründen. Als ich Leon, meinen Sohn, aus dem Kindergarten abholte, kam Carola gleich freudestrahlend auf mich zu. „Vergiss nicht, dass wir morgen Abend verabredet sind!“, erinnerte sie mich und ging dann wieder zu den anderen Kindern. Die Verabredung hatte ich in meinem Gefühlschaos vollkommen vergessen und ich überlegte fieberhaft, wo ich einen Babysitter herbekam. Meine Mutter erklärte sich bereit, den Kleinen zu sich zu holen und so stand mir mein erster freier Abend seit 2 Jahren bevor.</p>
<p>Eine Stunde, bevor Carola mich abholen wollte, fiel mir wieder ein, was sie bezüglich der Verabredung gesagt hatte. Ein Ort, an dem es garantiert keine Männer gibt…. Ob sie etwas lesbisch ist? Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. So hübsch wie sie war, verdrehte sie bestimmt vielen Männern den Kopf. Es handelte sich bei dem Ort garantiert um ein Emanzen-Cafe oder irgendetwas in der Art. Als es klingelte war ich schon fertig und griff mir gleich meine Handtasche, bevor ich die Tür aufmachte. Carola stand lächelnd vor mir und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Lachend und scherzend setzten wir uns in ihr Auto und sie fuhr in die benachbarte Stadt. Nach einem kleinen Bummel durch die Altstadt standen wir dann vor einer kleinen Kneipe. Ich konnte gerade noch das Schild „Women only“ auf der Tür lesen, bevor Carola sie öffnete und mich hinein schob. Tatsächlich gab es nur Frauen in dem gemütlich eingerichteten Lokal. Wir setzten uns in eine der vielen Nischen und bestellten uns etwas zu trinken. Ich schaute mich in Ruhe um und war mir sicher, dass es sich hierbei nicht um eine Lesbenkneipe handelte, denn schließlich saßen die Frauen ganz normal beieinander. „Na, bist du verwundert, dass hier nur Frauen sind?“, riss mich Carola aus meinen Gedanken. „Nein“, antwortete ich. „Ich hab neulich erst in einer Zeitschrift gelesen, dass es immer mehr Lokale gibt, in denen sich Frauen ganz unverbindlich treffen können!“ Carola lachte auf. „Mh, du hast anscheinend nicht verstanden, was ich dir damit sagen möchte. Ich bin lesbisch und dies ist eine Lesbenkneipe!“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, da klappte mir auch schon die Kinnlade herunter.</p>
<p>Warum hatte sie mich hier her gebracht? Hatte sie etwa gemerkt, wie sehr sie mir gefiel? Hatte sie vielleicht sogar Interesse an mir? Die Gedanken schwirrten in meinem Kopf umher und Carola schien zu wissen, was in mir vorging. Behutsam ergriff sie meine Hand und streichelte darüber. „Ich weiß, das kommt ziemlich überraschend für dich, aber ich hatte das Gefühl, das du mich magst. Es fällt mir nicht immer leicht darüber zu sprechen, dass ich auf Frauen stehe, deshalb hab ich beschlossen, es dir auf diese Weise zu zeigen und zu sagen. Weißt du, ich mag dich nämlich auch sehr“, sagte sie und ich konnte nichts anderes tun, als sie einfach nur anzulächeln. Carola verstand was ich ihr damit sagen wollte. Den ganzen Abend unterhielten wir uns und ich gestand ihr schon bald ein, dass ich mich wohl in sie verliebt hatte, aber keine Erfahrungen mit Frauen hatte. Sie wusste, wie verwirrt ich war und erzählte mir ausführlich, wie sie sich das erste Mal in eine Frau verliebt hatte und wie schön die Beziehung zu ihr war. Ich hörte interessiert zu und bemerkte gar nicht, dass auch ich angefangen hatte, Carolas Hand zu streicheln. „Vertraust du mir?“ fragte Carola plötzlich. Ich konnte nur nicken. „Gut, dann lass uns jetzt fahren. Ich möchte dir nicht nur erzählen, wie schön es sein kann, ich möchte es dir zeigen!“ Mit diesen Worten stand sie auf, beugte sich zu mir über den Tisch und gab mir einen ersten Kuss. Ihre Lippen waren ganz weich und warm und fühlten sich sehr gut auf meinen an. Wieder spürte ich das Kribbeln in mir und obwohl ich ein wenig Angst hatte, wollte ich wissen, welche Gefühle sie noch in mir hervorrufen konnte. </p>
<p>Auf der Fahrt in ihre Wohnung waren wir beide recht schweigsam. Erst als wir auf ihrem Sofa saßen, kamen wir langsam wieder ins Gespräch. Sie schien auch etwas aufgeregt, denn wir unterhielten uns nur über belanglose Sachen. Irgendwann nahm sie dann ihren Mut zusammen: „Ich möchte dich küssen und berühren“, flüsterte sie, „sag bitte, wenn ich dir zu weit gehe oder wenn es dir nicht gefällt!“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, suchten sich ihre Lippen den Weg zu meinen und als sie sich trafen, breitete sich eine wohlige Wärme in meinem Körper aus. Ich umarmte sie zaghaft und schloss meine Augen. Unsere Zungen vereinigten sich zu einem schnellen und doch zärtlichen Tanz und ihre Hand fuhr durch meine Haare. Zwischen zwei Küssen sahen wir uns tief in die Augen und ich konnte die Erregung und Zärtlichkeit in Carolas Augen sehen. Ich fühlte mich so geborgen, das ich mich einfach nur gehen ließ und nicht über das nachdachte, was wir dort taten. Mit meinen Händen streichelte ich ihren Rücken und ich bekam gar nicht genug von ihren Küssen. Ihre Lippen wandten sich von meinen ab und berührten die Haut an meinem Hals. Ihr warmer Atem verschaffte mir eine Gänsehaut. Als ihre Zunge sanft mit meinem Ohrläppchen spielte, spürte ich, wie sich meine Brustwarzen vor Erregung aufrichteten. Ganz automatisch presste ich meinen Körper enger an sie und konnte die Rundungen ihrer Brust an mir spüren. </p>
<p>Carolas Hände erforschten langsam meinen Körper. Erst streichelte sie über meine Arme und Schultern und glitt dann ganz langsam mein Dekoltee hinunter. Unter meinem dünnen Shirt, zeichneten sich meine erregten Brustwarzen deutlich ab und als ich zum ersten Mal ihre Finger an ihnen spürte, stöhnte ich leicht auf. Sie wusste genau, was ich mochte und nahm sich unheimlich viel Zeit. Ihre Hände massierten meinen Busen und ihre Zunge liebkoste weiter meinen Hals. Es dauerte nicht lange, bis sie meine Hand nahm und mich ins Schlafzimmer führte. Vor dem Bett blieben wir stehen und küssten uns wieder. Carola öffnete den Reißverschluss meines Rocks und er glitt an mir herunter. Dann zog sie mir das Shirt über meinen Kopf und betrachtete mit liebevollem Blick meine kleinen, festen Brüste. Ihre Sachen waren auch schnell ausgezogen und wir ließen uns, nur noch mit einem Slip bekleidet, auf das große Bett sinken. Als wir uns küssten, drängten sich unsere Körper wieder aneinander. Ihre Brüste, die größer und voller als meine waren, drückten sich an mich und ich wurde noch erregter. Carola drückte sanft gegen meine Schulter, bis ich auf dem Rücken lag. Sie kniete sich über mich und ich hatte ihren schönen Busen direkt vor meinen Augen. Wieder schaute sie mich liebevoll an und ihre Hände legten sich auf meine Brüste und massierten sie. Die Lust durchströmte meinen Körper und ich konnte gar nicht anders, als auch ihren Busen zu berühren. Meine Finger berührten Carola erst nur zögerlich, doch als ich die weiche Haut spürte, wollte ich immer mehr davon. Ich streichelte über die vollen Hügel und spielte mit den harten Brustwarzen. Carolas heftiger Atem verriet mir, wie sehr ihr das gefiel und meine Neugierde wurde noch größer. </p>
<p>Ich richtete mich auf und meine Lippen waren nun auf gleicher Höhe mit ihrer Brust. Meine Zunge strich über ihre warme Haut, bis hin zu der Brustwarze. Vorsichtig leckte ich darüber und bekam gar nicht genug davon. Es war so schön, eine Frau zu liebkosen. Carolas Hände fuhren durch meine Haare und sie zog nach einiger Zeit meinen Kopf zu sich hoch. Nach einem langen Kuss sagte sie: „Oh man, mich hat es erwischt. Melanie, ich hab mich in dich verliebt und ich will, das dieses Gefühl nie aufhört!“ Zärtlich drückte sie mich wieder in die Kissen und ihr Mund wanderte über meinen Körper. Unsere Erregung wuchs immer mehr und die anfangs zaghaften Liebkosungen verwandelten sich in leidenschaftliche Zärtlichkeiten. Während ihre Lippen noch meinen Busen verwöhnten, suchte sich ihre Hand den Weg zu meinem Schoss. Mein Slip war nicht lange ein Hindernis für ihre Streicheleinheiten und schon bald spürte ich ihre Finger an der empfindlichen Haut. In mir brach ein Feuer aus und mein Becken drängte sich ihrer Hand entgegen. Carola fand schnell die Stellen, die besonders viel Lust erzeugten und massierte sie gekonnt. Dann zog sie meinen Slip herunter und ihr Kopf verschwand zwischen meinen gespreizten Beinen. Mein Mann hatte mich an dieser Stelle nie mit seinem Mund verwöhnt und so waren die Empfindungen gleich doppelt neu für mich. Meine Feuchtigkeit breitete sich zwischen meinen Beinen aus und ich atmete heftig. Carola versuchte, mein Becken mit ihren Händen still zu halten, doch als ich meine Lust nicht mehr bändigen konnte, zitterte mein ganzer Unterleib. Vor meinen Augen funkelten tausend Sterne und ich war unheimlich glücklich.</p>
<p>Als ich mich wieder unter Kontrolle hatte, wollte ich mich bei Carola revanchieren. Vorsichtig zog ich ihren Slip beiseite und rutschte so tief, das ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen zum Liegen kam. Ihr rosiges Fleisch blitzte mir entgegen und glänzte schon ganz feucht. Ich wusste nicht genau, was ich tun sollte, doch nachdem meine Zunge zum ersten Mal ihren süßen Saft gekostet hatte, ging alles wie von selbst. Sie so zu liebkosen, brachte auch die Erregung in meinem Körper wieder zurück. Ich versuchte, so viel wie möglich von ihrer Nässe aufzunehmen und spielte mit meiner Zunge an dem warmen Fleisch. Schon kurze Zeit später hörte ich Carola erst wimmern und dann bäumte sich ihr Körper unter einem Orgasmus auf. Fasziniert beobachtete ich sie dabei. Als wir später aneinander gekuschelt zusammen lagen, dachte ich über das Geschehene nach und war so glücklich, wie nie zuvor. Mein Mann war nie so zärtlich gewesen und die Erregung, die ich heute gespürt hatte, war vollkommen neu für mich. Wir wussten beide, dass wir zusammenbleiben wollten und schliefen zufrieden ein.</p>
<p>Leider hielt die Beziehung zu Carola nur für 8 Monate. Dann hatte sie ihre Ausbildung abgeschlossen und fand einen Job, der 700 km entfernt war. Es hat lange gedauert, bis ich über die notwendige Trennung hinweg war, doch inzwischen weiß ich, dass es das Beste für uns war. Ich erinnere mich gern an die Zeit mit ihr und gehe inzwischen oft in einschlägige Lokale, um vielleicht wieder eine Frau zu finden, mit der ich soviel Lust erleben kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotikstories.org/erotikstories/68/lustvolles-erwachen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
